Case-Modding – Informationen und Grundlagen

Case-Modding, was ist das eigentlich. Im Prinzip ist all das Case-Modding, was den PC nicht mehr so aussehen lässt, wie er den Computerladen verlassen hat. Dabei umfasst das Modding nicht nur das Gehäuse an sich, sondern auch die Komponenten die normalerweise nicht sichtbar sind.

Die häufigsten Maßnahmen beim Case-Modding sind wohl das Fenster in der Seitenwand des Gehäuses und dazu passend die Beleuchtung des Computer-Innenraums.

Beispiel 1:

Case Umbau Window-Kit

Beispiel 2:

Case Modding Beleuchtung

Die beiden Bilder stammen von einem älteren Rechner von mir, den ich vor Jahren mal umgestaltet habe. Der Rechner sieht im Dunkeln ein bisschen wie ein Grill oder Kamin aus…

Aber natürlich kann man mit einem PC noch viel verrücktere Sachen machen. Da gibt es Computer die im Inneren eines Bierkastens ihren Platz finden oder in einem Koffer. Die besten Case-Modder, so nennt man die Personen die Case-Modding betreiben, treffen sich auch zu Meisterschaften wie z.b. DCMM – Deutsche Casemod Meisterschaft oder GCCM – Games Convention Casemod Masters.

Inzwischen ist Case-Modding aber nicht nur eine interessante Sache von einigen wenigen PC-Freaks, sondern der Fach-Handel hat sich auf den wachsenden Bedarf an Modding-Artikeln eingestellt. So ist es für jeden möglich fertige umgebaute Gehäuse mit Beleuchtung, Fenster und sonstigen optischen Verschönerungen zu kaufen.

Allerdings bezeichnet das wahre Case-Modding einen Umbau am Rechner den man selbst durchgeführt hat ohne auf Komponenten die fix und fertig sind zurückzugreifen. Und darin besteht ja eigentlich auch der Anreiz und Sinn beim Case-Modding.