Netzwerk-Analyse Lansweeper 5.2 jetzt auch mit Software-Bereitstellung!

Netzwerk-Analyse Lansweeper 5.2 jetzt auch mit Software-Bereitstellung!

Das Windows-Programm Lansweeper hilft Administratoren im Unternehmen dabei, den Ist-Zustand aller Rechner im Netzwerk zu erheben, was die eingesetzte Soft- und Hardware anbelangt. Die neue Version 5.2 bietet nun erstmals auch eine programmierbare und vollautomatische Software-Bereitstellung an.

So ist es etwa kein Problem, überall aktuelle Versionen der benötigten Laufzeitbibliotheken zu installieren.

Netzwerk-Analyse Lansweeper 5.2 Screenshot

Im Firmennetzwerk geht nur allzu schnell der Überblick darüber verloren, welche Komponenten in welchem Rechner verbaut oder installiert sind. Die zuständigen Administratoren verbringen in der Folge jeden Tag viel Zeit damit, den Ist-Zustand zu erheben, um Wartungen oder Optimierungen zu planen.

Das Windows-Programm Lansweeper hilft – und analysiert (auch ohne Agenten) das gesamte Netzwerk. Im Anschluss steht eine genaue Aufstellung der vorhandenen Hardware, der Erweiterungen und der Software bereit, mit der ein Administrator nun sehr transparent arbeiten kann.

Die neue Version 5.2 von Lansweeper ergänzt das Programm nun um eine weitere wichtige Funktion – die konfigurierbare Software-Bereitstellung. Sie sorgt dafür, das ansonsten sehr zeitaufwändige und dennoch notwendige Arbeitsschritte vollautomatisch ablaufen. Die gesamte Effizienz in der Netzwerkverwaltung wird auf diese Weise noch einmal deutlich gesteigert.

Die neue Bereitstellungs-Komponente erlaubt es, so genannte “Pakete” auszuführen, in denen der Anwender frei definierbare Arbeitsanweisungen hinterlegen kann. Dabei kann es sich um Kommandozeilenbefehle oder MSI-Installationen handeln, aber auch um Uninstall-Anweisungen oder Skripte. Die Fernwartung von Computern war nie einfacher.

Lansweeper automatischer Check

Ein Beispiel: Mit dem Lansweeper 5.2 ist es nun möglich, alle Rechner im Netzwerk auf das Vorhandensein der Laufzeitbibliothek .NET 4.0 Framework hin zu scannen. Sollte die Bibliothek nicht vorhanden sein, kann der Lansweeper das vorhandene Betriebssystem selbst in Erfahrung bringen, um darauf basierend automatisch die dazu passende Version zu installieren.

Das neue Feature arbeitet nahtlos mit den bestehenden Funktionen zusammen – so etwa mit dem integrierten Report-Editor. Hier kann man nun auch festlegen, welche der gelisteten Komponenten ein Bereitstellungs-Paket benötigen. Das gelingt auch in Zusammenarbeit mit allen neuen dynamischen Komponentengruppen, die ein Administrator zusammengestellt hat. Die Abarbeitung der Pakete erfolgt entweder vollautomatisch über Nacht oder unmittelbar nach dem manuellen Auslösen – das kann sich der Benutzer aussuchen.

Die aktuelle Version 5.2 nimmt einen weiteren wichtigen Schritt in der Evolution von Lansweeper auf dem Weg zu einer Allround-Netzwerk-Management-Lösung. Für die tägliche Arbeit der IT-Professionellen ist dies eine weitere Erhöhung des Komforts am Arbeitsplatz.

Der Lansweeper Client arbeitet auf Rechnern mit Windows 2000 oder höher. Der Server-Part setzt Windows 2003 oder höher bzw. Windows XP oder höher (Windows Server wird vorausgesetzt) voraus. Der Server benötigt außerdem .NET Framework 4.0

Auf der Lansweeper-Homepage steht eine kostenlose Testversion der Software zur Verfügung. In kleinen Unternehmen lässt sich die Software übrigens dauerhaft als Freeware nutzen.


Autor: Dirk Löbe




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