Webdesign 2016 – Warum Content Management Systeme im Trend liegen!

Webdesign ist spätestens seit dem Internet 2.0 zum Kernpunkt einer jeder Website geworden. Eine Seite muss heute immerhin nicht nur viele Informationen bieten können, sondern muss vor allem auch gut aussehen und dabei am besten barrierefrei gestaltet worden sein. Waren für das Webdesign früher noch umfangreiche Kenntnisse im Bereich HTML, Java Skript oder CSS notwendig, kann heute aber auch fast jeder eine ansprechende Website gestalten. Content Management Systeme machen es möglich.

Content Management Systeme im Trend

Webdesign 2016 – Warum Content Management Systeme im Trend liegen!

Mit der Hilfe von sogenannten Content Management Systemen wie Typo3, WordPress, Drupal oder auch Joomla wird die Erstellung von anspruchsvollen Internetauftritten grundsätzlich kein Problem mehr. Fast alles was man heute bei Webseiten als Standard sehen kann, lässt sich damit umsetzen. Ein Blog, der Firmenauftritt oder die Vereinsseite ist zügig erstellt. Funktionen wie ein Kalender gehören dabei sogar schon zum alten Eisen.

Kleine Animationen, Kommentarmöglichkeiten und eingebettete Videos sind heute schon eher Stand der Technik. Die gängigen Content Management Systeme lassen sich dabei mit sogenannten Plugins oder auch Modulen stetig erweitern. Damit ist es beispielsweise möglich, für die Besucher personalisierte Bereiche zu schaffen, die eine Anmeldung benötigen, was wiederum die Möglichkeit eröffnet, Dokumente oder Anleitungen für speziell diesen einen Nutzer zu hinterlegen. Die Systeme werden mit den Plugins so individuell gestaltet war, dass sich die Webseiten auf Basis eines Content Management Systems bald nicht mehr von einer per Hand programmierten Website unterscheiden lässt.

Die aktuell wohl populärsten Content Management Systeme sind WordPress, Drupal und Joomla. Als Einsteigersystem wird häufig WordPress genannt, da die Installation und Einrichtung sehr einfach und überschaubar gehalten wurde, es eine Vielzahl an Designs und Templates gibt, und die bereits angesprochenen Plugins in großer Menge vorhanden sind ebenso des WordPress vollständig kostenfrei und damit natürlich für Einsteiger sehr gut geeignet. Doch bei all diesen Vorzügen gibt es immer auch eine Kehrseite der Medaille.

Wenn ein bestimmtes System sehr verbreitet ist, dann sind Viren, Trojaner und Schadsoftware auch nicht weit. Man muss sich also auch damit beschäftigen und Vorkehrungen treffen. Ein klein bisschen Kenntnis über HTML und CSS ist also auch bei Content Management System durchaus nützlich. Wer dies noch nicht mitbringt, kann sich auch für ein Zwischending entscheiden. Wenn einem der übliche Webdesigner zu teuer ist und man sich aber dennoch nicht zutraut ein Content Management System vollständig selber zu erstellen, gibt es auch Dienstleister, die diese beiden Punkte miteinander verbinden.

Webdesign mit Content Management Systemen

Webdesign 2016 – Warum Content Management Systeme im Trend liegen!

Der Vorteil bei Webdesignern, die mit Content Management System arbeiten, liegt vor allem in der preisgünstigen Struktur. Ein Profi kümmert sich um den vollständigen Aufbau, macht die Seite sicher und gestaltet sie so, dass sie gut aussieht. Damit ist die Basis quasi geschaffen und durch das hinterlegte Content Management System ist man selber dazu in der Lage die alltägliche Pflege zu übernehmen. Nur bei Problemen kann man dann wieder den Profi heranziehen, was sich positiv auf das eigene Portmonee auswirken dürfte.

Wer einen Webdesigner sucht, der sich mit Content Management Systemen auskennt, sollte zuerst immer auf die Referenzen achten und ob der Dienstleister auf seiner Seite ausdrücklich schreibt, dass er mit solchen System arbeitet. Bekannte Designer wie der Sylvio Hansch, der schon seit längerem modernes Webdesign aus Augsburg anbietet, sind dafür gute Beispiele. Barrierefreiheit ist bei diesen Profis Standard und sie sind häufig auf die bekanntesten Content Management Systeme wie WordPress oder Joomla spezialisiert. Darüber hinaus rückt auch die Suchmaschinenoptimierung immer weiter in den Fokus der Arbeit. Das ist gut, denn man möchte ja auch mit seiner Seite später gefunden werden.

Möchte man von einem Webdesigner vorab ein Angebot haben, sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen, was man eigentlich haben möchte. Es macht einen Unterschied, ob man nur einen einfachen Blog programmiert haben möchte oder ob die Seite verschiedenste Funktionen vereinen soll. Wenn Sie die Möglichkeit haben, informieren Sie sich vorher auch im Internet über die verschiedenen Content Management Systeme. Je mehr Informationen Sie dem Webdesigner im Erstgespräch anbieten können, desto genauer kann er ihre Vorstellungen einschätzen und je besser wird auch ein Kostenvoranschlag sein. Fragen Sie den Dienstleister auch, was sie selbst an Arbeiten übernehmen können und ob er ihnen eine Einarbeitung in das System anbietet.

Fazit zum Webdesign mit Content Management Systemen

Wer nicht das Geld für einen klassischen Webdesigner investieren möchte, kann mit Content Management Systemen wie WordPress, Drupal und Joomla erstklassige Webseiten erstellen. Ist der erste eigene Internetauftritt eher ein Hobby, kann man sich Schritt für Schritt selbst in solch ein System einarbeiten. Immerhin lernt man am besten, wenn man von Anfang an alles selbst macht. Wer jedoch eine Seite für seine Firma benötigt, die von Anfang an professionell aussehen muss, kann auf Dienstleister zurückgreifen, die die Ersteinrichtung übernehmen und einem die wichtigsten Schritte zeigen.Webdesign 2016 – Warum Content Management Systeme im Trend liegen!


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