Kaufberatung: Fünf Tipps für Notebookrucksäcke

Notebookrucksäcke erfreuen sich als Alternative zur klassischen Laptoptasche immer größerer Beliebtheit. Doch auf was sollten Käufer bei der Auswahl achten und worauf kommt es bei einem Notebookrucksack im Alltag wirklich an?

Die Experten von DICOTA, Spezialist für Tragelösungen und Zubehör für Notebooks und Tablets (www.dicota.com), haben die fünf wichtigsten Tipps unabhängig von Marken und Modellen zusammengestellt.

1. Der Einsatzzweck definiert den Look

Potenzielle Käufer sollten sich zunächst darüber klar werden, wie und wo sie den Rucksack hauptsächlich verwenden möchten und welche Designs ihnen besonders zusagen. Hierbei spielt natürlich die Frage eine Rolle, ob der Notebookrucksack im Beruf oder privat genutzt werden soll. Während im Businessbereich (je nach Branche) meist immer noch dezente, gedeckte Farben bevorzugt werden und eher klassisch schwarze Modelle dominieren, darf es bei einem privat genutzten Rucksack ruhig auch etwas bunter zugehen.

2. Eine Frage der Größe

Muss nur das Notebook untergebracht oder sollen auch diverse weitere Utensilien transportiert werden? Notebookrucksäcke werden in verschiedenen Größen angeboten. Das Fassungsvermögen wird in der Regel in Litern gemessen. Typische Modelle starten meist bei einem Volumen von rund 20 Litern. Größere Rucksäcke (30 bis 40 Liter) bieten meist auch den nötigen Stauraum, um Kleidung und Kosmetikutensilien für einen Kurztrip zu verstauen. Sie eignen sich dadurch auch optimal für Geschäftsreisende und können das klassische Bordgepäck ersetzen.

3. Gut geschützt

Der Hauptzweck eines Notebookrucksacks ist es, die wertvollen Geräte sicher und gut geschützt von A nach B transportieren zu können. Der Schutzwirkung sollte deshalb besonderes Augenmerk gelten. Dazu zählt zunächst, dass die richtige Größe für das jeweilige Notebook gewählt wird – viele Rucksäcke sind in unterschiedlichen Versionen erhältlich, um gängige Displaygrößen abdecken zu können. Das Notebook sollte dabei möglichst straff und sicher im Fach sitzen, muss gleichzeitig aber auch leicht und unkompliziert entnehmbar sein.

Bei der Polsterung des Notebookfachs setzen einige Hersteller bei höherwertigen Rucksäcken auf spezielle Schaumstoffe und Materialien, die die Energie aus Stößen und Schlägen besonders gut absorbieren sollen. Das schützt die Hardware, wenn der Rucksack einmal herunterfällt oder auf Reisen in enge Gepäckablagen gequetscht werden muss.

Gerade Besitzer teurer Notebooks sollten hier nicht am falschen Ende sparen und beim Rucksackkauf auch den Wert ihres Geräts im Hinterkopf behalten. So ist beispielsweise ein 15 Euro teurer Rucksack für ein 1.500 Euro teures Notebook (Faktor 100!) in vielen Fällen nicht die adäquate Wahl für Anwender, die Wert darauf legen, dass ihr Gerät optimal geschützt wird.

4. Ergonomie und Komfort

Ein absolutes Muss sind verstellbare, gut gepolsterte Tragegurte. Sportliche Modelle bieten teilweise auch zusätzliche Hüft- und/oder Brustgurte. Wer den Rucksack über längere Strecken trägt, wird auch eine atmungsaktive Rückenpolsterung zu schätzen lernen: Sie verhindert das typische Schwitzen. Auch auf eine gute Gewichtsverteilung kommt es dann an. Gute Rucksäcke sind so gestaltet, dass das Notebookfach möglichst nahe am Rücken des Trägers liegt. So befindet sich der Schwerpunkt dicht am Körper. Speziell für den Businessgebrauch kann ein so genanntes Trolleyband sinnvoll sein, mit dem sich der Rucksack bequem auf einem Rollkoffer befestigen lässt. Das sorgt für deutlich mehr Komfort an Flughäfen und Bahnhöfen.

5. Die Details machen den Unterschied

Wer einen Notebookrucksack über längere Zeit im Alltag benutzt, merkt relativ schnell, dass es oft auch die kleinen Details und Zusatzfeatures sind, die den Unterschied ausmachen. Das kann eine besonders praktische Fächereinteilung mit Platz für Kleinteile sein oder ein integriertes Kabelmanagement, so dass sich mitgeführte Geräte unterwegs bequem aufladen lassen. Praktisch sind spezielle Fächer für wichtige Reiseunterlagen, Ausweise und Dokumente.

Auch eine funktionale Regenhaube weiß man spätestens nach dem ersten größeren Wolkenbruch zu schätzen. Gerade beim Kauf von Rucksäcken für Schulkinder sollte zudem auf reflektierende Details geachtet werden, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.

DICOTA

DICOTA entwirft und fertigt innovative, langlebige und stilvolle Tragelösungen und Zubehör für Medien-Geräte. Das Portfolio besteht aus Notebooktaschen, Tablet-Zubehör und Mobile Office Solutions. Zudem bietet DICOTA massgeschneiderte Projektlösungen an; seien es multifunktionale Tragelösungen für Mitarbeitende oder Projektsituationen. Praktisches Zubehör wie Mäuse, Schlösser, USB-Hubs, und Bildschirm-Produkte rundet das Angebot von DICOTA ab. Die Produkte sind in über 80 Ländern erhältlich. Seit 2013 wird DICOTA von einem deutsch-schweizer Inhaber- und Managementteam geführt.
Mehr unter www.dicota.com



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