So wird der Windows-PC sicherer

Obwohl Apple mit seinen MacBooks und iPads immer weiter auf dem Vormarsch ist und auch diverse mobile Android basierte Tablets genutzt werden, sind PCs und Laptops mit Windows Betriebssystemen immer noch Marktführer. Die weite Verbreitung und das System an sich sorgen immer wieder für Angriffe durch Hacker.

Ob Trojaner, Viren und schädliche Malware, wenn der Rechner nicht ausreichend geschützt ist, besteht immer die Gefahr sich solch einen Schädling einzufangen.

Reicht der Schutz den Microsoft mitliefert?

So wird der Windows-PC sichererBereits ab der Version Windows 2000 liefert Microsoft bei seinem Betriebssystem Windows eigene Schutzprogramme. Mit Windows XP kam die Windows Firewall welche als virtuelle Sperre Schutz bietet und eingehende Verbindung filtert. Ab Service Pack2 können auch über verschiedene Einstellungen Änderungen und Anpassungen vorgenommen werden.

Als Antispyware und Virenschutz liefert Microsoft den Windows Defender, ursprünglich noch als Microsoft Antispyware vermarktet, um sein Betriebssystem zu schützen. Im Sicherheits-Center können Schutz und Einstellungen angepasst werden. Ab Windows 8 ist nun der Windows Defender fester Bestandteil der Microsoft Security Essentials.

Welche Alternativen gibt es?

Ob dieser Schutz bereits ausreicht hängt in den meisten Fällen vom Nutzungsverhalten oder dem jeweiligen Einsatz ab. Natürlich besteht immer die Gefahr sich eine Virus oder Trojaner durch Unachtsamkeit einzufangen. Doch ist die Gefahr auf manchen Seiten größer.

Der Markt bietet sowohl kostenfreie aber auch kostenpflichtige Programme an. Der Preis hat aber oftmals nicht unbedingt einen besseren Schutz zur Folge. Wichtiger sind die Einstellungen die vorgenommen werden können. Natürlich ist die Bedienbarkeit auch ein wichtiges Kriterium.

In diesem Punkt haben sich die kostenfreien und käuflichen Programme in den letzten Jahren deutlich verbessert und an Übersichtlichkeit gewonnen. Vielfach bieten Kaufprogramme auch Zusatzfunktionen und reichhaltigere Erklärungen, welche man bei den kostenfreien Programmen nicht findet.

Wir schütze ich mich effektiv?

Wichtig im Bereich Security-Software ist, mehr hilft nicht mehr, im Gegenteil. Meist ist es gar nicht möglich, gleichzeitig mehrere Programme mit derselben Funktion zu aktivieren. Sind dennoch zwei Programme parallel installiert, führt dies meist zur Verlangsamung des ausgeführten Programms, oder zu Fehlermeldungen.

Der wichtigste Punkt ist die Aktualität. Microsoft und auch alle anderen namhaften Hersteller von Schutzsoftware bieten regelmäßig Updates für Ihre Software an. Diese kann man manuell oder automatisch laden. Im Zweifel sollte man die Einstellung für automatisches Update wählen, um so sicher zu stellen, dass man sich immer auf dem aktuellsten Stand befindet.

Nur eine aktuellste Version kann den Rechner effektiv vor den verschiedenen Bedrohungen des Internets schützen. Weitere hilfreiche Tipps zu Schutzsoftware und deren Nutzung findet man auf verschiedenen Webseiten wie z.b. auf http://viralus.de/.So wird der Windows-PC sicherer




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