Einstieg in die Spieleentwicklung: Wie beginnt man?

In den Anfängen war die Spieleentwicklung wirklich kein Hexenwerk. Einige Leute produzierten einige Zeilen Code und schon war das Spiel fertig. Doch heute ist die Gaming-Branche eine Multimillionen-Dollar-Industrie. Heute sind an dem mehrjährigen Entstehungsprozess nicht nur sehr viele Menschen beteiligt, sondern es kommen eine Vielzahl von Tools zum Einsatz. 

Auch die Sicherheit und Fairness von Online Casinos basiert vor allem auf einer guten Spieleentwicklung. Hierauf legen natürlich die seriösen Anbieter wert, die man zum Beispiel auf www.betrugstest.com findet. 

Einstieg in die Spieleentwicklung

Inwieweit ist die Spieleentwicklung für seriöse Online Casinos relevant?

Gerade die Softwarehersteller tragen einen sehr großen Anteil an der Seriosität der Online Spielcasinos. Sie sorgen nämlich entscheidend für die Fairness gegenüber den Spielern. Nicht die Online Casinos, sondern die Softwarehersteller sind für die Auszahlungsquote und die entsprechende Programmierung verantwortlich. 

Aus diesem Grund tragen die Softwarehersteller ein sehr hohes Maß an Verantwortung. Die Online Casino Betreiber haben nämlich keinen Zugriff auf den Zufallsgenerator. Eine Beeinflussung von dieser Seite ist daher vollkommen ausgeschlossen. Auch die Umsetzung der Vorschriften aus dem neuen Glücksspielstaatsvertrag ruht nicht zuletzt auf den Schultern der Spieleentwickler. 

Spieleentwicklung – eine große Herausforderung?

Oftmals scheint für viele Entwickler die Idee, ein Videospiel allein zu entwickeln, eine vollkommen monumentale Aufgabe zu sein. Fakt ist hier, dass Spieleentwickler tatsächlich eine Vielzahl an Faktoren berücksichtigen müssen. Dazu zählen Kunst, Animation, Physik, Mathematik, Rendering, Shader und noch viele weitere Dinge.

Wer bereits Entwickler ist und sich nun mit Spielen beschäftigen möchte, der muss nicht davon ausgehen, dass die Unterschiede zwischen der Entwicklung von Spielen und von Anwendungen sehr groß sind. Letztlich ist der Großteil der Arbeit in jeder Art von Entwicklung ähnlich.

Spieleprogrammierer arbeiten täglich hauptsächlich mit Codes und lösen Probleme. Wer lernt, Spiele zu entwickeln, der ist in der Regel in seinem gesamten beruflichen Umfeld meist sehr flexibel, denn dieser Job erwartet Flexibilität und Kreativität. 

Einstieg in die Spieleentwicklung

Jeder, der daran interessiert ist, sich im Bereich der Spieleentwicklung auszuprobieren, dem wird immer empfohlen, stets ganz klein anzufangen. Erfolgversprechend ist es, zunächst ein einfaches Handyspiel auszuwählen, das bereits existiert. Im nächsten Schritt sollte dann ein noch einfacheres Spiel durch Tutorials neu erstellt werden.

Mit den entsprechenden Tutorials und ein wenig Verständnis für die Programmierung kann ein solch kleines Spiel binnen eines Tages gebaut werden. Bei der Erstellung dieses ersten Spiels beginnt der Lehrprozess in Sachen Handling mit dem Editor.

Hier entdeckt man neue Komponenten und bekommt ein Verständnis für die Codes. Ist das Spiel erfolgreich erstellt, so kann man es in der Folge ganz einfach mit den Freunden und der Familie teilen. 

Während des Erstellens von Spielen lernt man zudem gleichzeitig, wie ein Spiel entwickelt wird, das zwischen den Plattformen wechseln kann. Das ist sehr wichtig, denn die eigene Arbeit wird umso wertvoller, je mehr Plattformen bedient werden können.

Unity als Game-Engine ist so beliebt, weil die Umstellung der Zielplattform so einfach ist. So kann ein solches Spiel zunächst für Windows oder Mac erstellt werden. Später kann dann einfach ein neues Zielgerät in den Einstellungen ausgewählt werden. Plattformübergreifende Tools wie Xamarin sind zwar auch sehr gut, doch kommen sie nicht annähernd an die Benutzerfreundlichkeit von Unity heran. 

Entwicklung von 2D-Spielen 

Wenn es darum geht, ein einfaches Spiel zu entwickeln, dann bedeutet das in der Regel die Entwicklung eines 2D Spiels. Auch wenn ein 2D Spiel zunächst nicht so besonders attraktiv klingen mag, so sollte dieser Schritt dennoch nicht übersprungen werden, denn letztlich unterscheidet sich ein 2D-Spiel technisch nicht von einem 3D-Spiel.

Somit ist der Übergang von der 2D- zur 3D-Entwicklung in Engines wie Unity fast nahtlos. Um die Ansicht zu ändern, bedarf es lediglich eines Tastendrucks. 

Man kann ein Spiel mit 2D-Sprites erstellen, oder man kann es komplett in 3D erstellen und einfach eine Kameraeinstellung nach der Fertigstellung austauschen.

Das Einbinden der Kunst

Noch vor 10 Jahren wäre es nahezu unmöglich gewesen, gute Game-Arts für ein Spiel zu finden. Das wäre eine teure und zeitaufwändige Aufgabe gewesen. Doch durch den explosionsartigen Fortschritt in der Indie-Entwicklung gibt es nun eine Vielzahl toller Quellen für qualitativ hochwertige Game-Arts zu günstigen Preisen.

Auch wenn die Unity-Engine in erster Linie für die Spieleentwicklung verwendet wird, so bietet sie gleichzeitig Zehntausende von Grafiken zu günstigen Preisen im Unity Asset Store. Hinzu kommt noch, dass viele davon auch noch kostenlos sind.

Da hier im Grunde genommen bereits alles vorhanden ist, ist es nicht mehr zwingend notwendig, das Modellieren zu erlernen oder einen Künstler zu finden. Auch muss kein Animator eingestellt werden. Das gilt aber für die Zeit, in der man allein anfängt. Sollte es sich um ein größeres Team handeln, und die sind für große Spieleentwicklungen wie im Bereich des e-Sports natürlich notwendig, dann werden hier sicher einzelne Personen genau diese Jobs innehaben. 

Für Musik, Soundeffekte, Partikel, Shader und alles andere gilt das Gleiche. Auch hier, genau wie bei der Grafik, kann man sich auf das verlassen, was die Engine bietet. Noch geht es ja darum, alles möglichst einfach zu halten. 

Vorkenntnisse machen es etwas leichter

Wer das Coden bereits beherrscht, hat einen leichteren Einstieg in die Welt der Spieleentwicklung. In diesem Fall werden lediglich ein paar Tools benötigt. Diese nützliche Fähigkeit ist auch für App-Entwickler sehr hilfreich. 

Wer weiß wie man ein Spiel entwickelt, und dabei kann es sich auch durchaus um sehr einfache Spiele handeln, der verbessert in jedem Fall seine Fähigkeiten. So hat man in der Geschäftswelt plötzlich erhöhte Fähigkeiten. Beispielsweise ist man nun plötzlich in der Lage, Kunden Geschäftsanwendungen zu präsentieren.

Plötzlich ist es problemlos möglich, Optionen mit atemberaubenden interaktiven Grafiken, Geräten und Plattformen vorzuschlagen. Alles Dinge, die für gewöhnlich sonst eben nicht verfügbar sind. 

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Unterschiede zwischen Spiele- und App-Entwicklung

Die Entwicklungsumgebung macht hier schon einmal den ersten Unterschied, denn bei der App-Entwicklung ist die Umgebung in der Regel ziemlich spezialisiert. 

Häufig ist die Entwicklungsumgebung eine Mischung aus dem „Editor“ der Spiele-Engine und einem Code-Tool wie Visual Studio. 

Code-Editoren hat vermutlich schon jeder einmal verwendet. Ein zusätzlicher Engine „Editor“ für die Spieleentwicklung wird benötigt, weil im Editor der Engine alles zusammengebunden wird. Genau hier wird der eigene Code angeschlossen und die Levels erstellt. Auch die Animationen werden hier konfiguriert, und alles, was über das Code Schreiben hinaus geht. 

Dadurch werden die Entwicklungserfahrung erheblich einfacher, denn vieles von dem, was die Spieleentwicklung so schwer macht, wird mit den heutigen Engines extrem vereinfacht.

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