Gamingserver mieten: Das sollte man beachten


Viele Gamer möchten einen eigenen Gamingserver besitzen, um selber zu entscheiden, mit wem sie zusammenspielen und vor allem welche Regeln auf dem Server gelten. Das Mieten von einem solchen Server ist dabei recht einfach möglich, indem Webseiten wie: host-unlimited.de, nitrado.net oder contabo.de besucht werden.

Beim Mieten der Server über solche Anbieter muss jedoch berücksichtigt werden, dass es unterschiedliche Aspekte gibt, die bei diesem Vorgang beachtet werden sollten, um auch sicher das richtige Angebot zu erhalten.

Auswahl der Server beachten

Der erste Schritt zum Mieten von einem eigenen Gamingserver sollte immer die Auswahl der ganzen Angebote beinhalten. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass nicht auf jedem Server jedes Game gespielt werden kann. Als Beispiel ist es nötig, einen speziellen Ark Server zu mieten, der entsprechend nur für dieses Survivalgame gedacht ist. Andere Server können eine größere Auswahl an Games bieten, jedoch niemals alle Spiele mit einschließen.

Weiterhin ist es bedeutsam, auf die Anzahl an möglichen Spielern des Servers zu achten. Kleine Gamingserver stehen mit 1 bis 10 Spielerslots zur Verfügung, auf großen Servern können hingegen über 100 Personen zusammenspielen. Je nachdem wie viele Mitspieler mitspielen möchten, muss der Server ausreicht groß ausfallen.

Anschließend sollte noch auf die Verbindungsgeschwindigkeit des Servers geachtet werden, die als „Ping-Zahl“ angegeben wird. Je geringer der Ping dabei ausfällt, umso besser ist die Verbindung der Spieler zum Server. Der letzte Punkt bei der Auswahl der Spielserver sind natürlich die Kosten, die in fast allen Fällen monatlich beglichen werden müssen.

Auf Folgekosten bei Serverofferten achten

Kleine Server für wenige Mitspieler schlagen oft mit geringen Kosten unter 10 Euro zu buchen, große Server können hingegen ohne Probleme ab 50 Euro aufwärts pro Monat kosten. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass es nach dem Mieten durchaus zu Folgekosten kommen kann, die im „Kleingedruckten“ versteckt waren.

Hierbei können folgende Gebühren benannt werden:

  • Die unterschiedlich hohe Anschlussgebühren für den Server.
  • Das Freischalten von Features durch entsprechende Zahlungen.
  • Die Erhöhung der Kosten nach einer bestimmten Laufzeit.

Entsprechend wichtig ist es, den Mietvertrag genau durchzulesen, um solche Zusatzkosten schnell zu entdecken.

Ebenso sollte noch auf die Mindestlaufzeit bei dem Mietvertrag geachtet werden. Besonders sinnvoll hierbei ist es, den Vertrag monatlich kündigen zu können. Oft laufen die Angebote jedoch über 6 Monate oder sogar ein Jahr. Dies führt dazu, dass ein schlechter Spielserver nicht gleich wieder gekündigt werden kann.

Fazit des Servermietens

Mit der richtigen Auswahl der ganzen Server und dem Beachten von einigen Aspekten kann als Beispiel ein Ark Server schnell gefunden und gemietet werden, um hier zusammen mit Freunden zu spielen.