Meilensteine der Gaminghistorie

Wer sich heutzutage umsieht, ob in Bus und Bahn, auf öffentlichen Plätzen oder gar an der Supermarktkasse – Smartphones sind allgegenwärtig und nicht selten sieht man Nutzer geistesabwesend in Spielwelten versunken auf ihr Smartphone-Display starren. Klassische portable Devices à la Gameboy und Co haben längst ausgedient, lassen sich doch nahezu alle Spiele auch auf einem Simulator auf dem Smartphone zocken.

Die Möglichkeiten des mobilen Gamings haben in den letzten Jahren stark zugenommen und die Branche verzeichnet regelmäßig wachsende Umsätze. Doch in Zeiten, in denen nicht jedermann einen „Hochleistungscomputer“ in der Hosentasche hatte, konnte man von den heutigen Möglichkeiten nur träumen.

Das goldene Zeitalter

Meilensteine der Gaminghistorie

Die Zeit zwischen 1972 und 1983 gilt offiziell als das goldene Zeitalter der digitalen Spiele. 1972 wurde das legendäre Tennisspiel Pong entwickelt und Anfang der 70er Jahre bereits auf entsprechenden Konsolen vertrieben. Viele Klassiker der frühen Spielhallen, „Space Invaders“ oder „Asteroids“ stammen aus dieser Anfangszeit.

Die Branche wuchs rasant und viele Unternehmen entwickelten im Zuge dessen eigene Spiele, welche jedoch minderwertig waren und keinen Absatz fanden. Das führte 1983 zunächst zu einem Crash der amerikanischen Spiele-Branche.

Beginn des kommerziellen Erfolgs

1984 erblickten die japanischen Videospielhersteller Nintendo und Sega das Licht der Welt. Im Zuge der Spiele-Krise in den USA konnten sich diese zunächst ohne große Konkurrenz entwickeln und brachten mit Super Mario oder Sonic zwei Charaktere in die digitale Welt, die bis heute Kultstatus besitzen.

In Folge des großen Erfolgs kam auch die amerikanische Branche wieder auf die Füße und so verkauften Commodore und Atari ab 1985 erfolgreich ihre Heimcomputer.

3D-Welten

Bereits 1989 brachte Sega mit dem „Mega-Drive“ die erste 16-Bit Konsole auf den Markt und läutete somit eine wahre Revolution ein. Zwei Jahre später folgte Nintendo mit dem „Super Nintendo“. Die gestiegene Rechenpower der Prozessoren ermöglichte eine völlig neue Qualität der grafischen und akustischen Gestaltung von Spielen, 1993 konnte man in „Starwing“ bereits virtuelle Ausflüge in den dreidimensionalen Raum machen.

Zwischen 1994 und 1995 dann, kam mit der „Sony Playstation“ die erste 32-Bit Konsole auf den Markt, „Tomb Raider“ kann bis heute als ein Prototyp moderner 3D-Action-Adventures verstanden werden. Kurze Zeit später brachte Nintendo mit dem „N64“ eine 64 Bit-Konsole raus, „Super Mario 64“ überraschte mit detaillierter Grafik und sehr präziser Steuerung mittels Analog-Stick.

Um die Jahrtausendwende kamen mit der „Playstation 2“ die ersten 128-Bit Systeme in den Handel und revolutionierten die Gaming-Szene ein weiteres Mal. Im Anschluss wurden die Grafiken immer hochauflösender und der Spielumfang größer.

Obwohl die Möglichkeiten der grafischen Spielgestaltung heute faszinierende Ausmaße angenommen haben, zeigt sich ein Trend hin zum Spielen von grafisch eher simpel gehaltenen Browsergames, wie man z.B. auf https://www.dcasino.de/wunderino sehen kann.

Die Zukunft wird spannend

Gaming ist ein Thema, welches den Computer vom ersten Tag an begleitet hat. Die Entwicklung von Spielen hat auch einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass die Hardware immer besser wurde. Um Spiele technisch oder grafisch auf die nächste Stufe zu heben, ist immer eine Weiterentwicklung der Hardware notwendig.

Mit den Anfängen der Computerspiele lassen sich heutige Top-Titel überhaupt nicht mehr vergleichen, nahezu fotorealistische Grafik sorgt zunehmend dafür, dass das Spielerlebnis immer realistischer wird. Dennoch erahnte man bereits vor vielen Jahren den technischen Fortschritt, den das Ganze mit sich bringen wird.

Neue Techniken wie beispielsweise VR-Brillen werden diesen Realismus in den kommenden Jahren weiter perfektionieren.

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