Die Alarmanlage als Teil von Smart Home

Das Smart Home – also das intelligente Haus – kann nicht nur die Heiztechnik steuern und die Rollläden je nach Sonnenstand öffnen oder schließen, es bietet auch sehr viel Sicherheit. Die entsprechende Technik dient natürlich auch als Alarmanlage, die den Alarm auf das Smartphone eines Hausbewohners schickt.

Einbruchschutz im Smart Home

Die Alarmanlage als Teil von Smart Home

An dunklen Herbstabenden locken ungesicherte Türen immer wieder Diebe an. Doch Hausbewohner können sich schützen, wenn sie ihr Eigenheim entsprechend ausgerüstet haben. Der Einbruchschutz ist nicht sehr teuer, entsprechende Smart Home-Gadgets kosten kaum mehr als 150 Euro. Der Schutz ist nötig, denn pro Jahr registriert die deutsche Polizei rund 150.000 Einbrüche in Eigenheime und Mietwohnungen.

Die Aufklärungsquote liegt leider nur bei knapp über 15 Prozent. Im Herbst haben die Langfinger Hochkonjunktur, jedoch würden sie durch Alarmanlagen leicht abgeschreckt werden. Die modernen Schutzanlagen funktionieren über Smart Home-Geräte, WLAN und eine Funkverbindung. Sie sind einfach zu installieren, die Steuerung erfolgt über das Internet oder eine App für das Smartphone.

Die Zentrale der Alarmanlage wird an das Stromnetz und an den Internet-Router angeschlossen, die übrigen Komponenten wie Bewegungsmelder, Sensoren für Türen und Fenster, Rauchmelder und Kameras sind mit Batterien ausgestattet und kommunizieren drahtlos mit der Smart Home-Zentrale.

Beispiel für Haussicherheit: RWE SmartHome

Die Alarmanlage als Teil von Smart Home

Von RWE gibt es Lösungen für so eine Alarmanlage im Rahmen des Gesamtpakets RWE SmartHome. Das steuert natürlich auch Strom, Licht und die Heizung, es lässt sich aber überdies moderne Sicherheitstechnik integrieren. Nicht nur der Einbruch- und der Brandschutz werden gewährleistet, auch eine offen gelassene Tür oder das offene Fenster sind kein Problem mehr.

Ein Rauchmelder ist inklusive, er wurde nach dem neuesten Stand der Technik konzipiert und registriert die Rauchentwicklung optisch mithilfe eines Lichtstrahls. Im Haus existieren mehrere funkvernetzte Rauchmelder, die sich untereinander informieren, wenn irgendwo Rauch entsteht. Gleichzeitig schickt das Smart Home einen Alarm auf das Smartphone des Bewohners. Für die Einbruchsicherheit sorgen drahtlose Bewegungsmelder, auch offene Fenster und Türen werden registriert.

Die Sicherheitstechnik kann ausdrücklich nicht manipuliert werden: Alle an RWE SmartHome angeschlossenen Geräte funken über ein gesichertes Protokoll. Das gilt bei solchen Lösungen als essenziell und entspricht dem üblichen Stand der Technik – WLAN-Verbindungen sind schließlich durch WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) auch nicht mehr zu knacken.

Natürlich ist RWE SmartHome nicht das einzige System, um das Smart Home abzusichern. Es gibt Alarmanlagen von verschiedenen Herstellern und mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Eingen guten Überblick gibt es z.B. AlarmGuide, da hier auch einige Geräte genauer vorgestellt werden.Die Alarmanlage als Teil von Smart Home


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