Drei tolle Beispiele dafür, wie ein klitzekleiner Sensor das Leben einfacher und unterhaltsamer macht

Wussten Sie schon, dass ein Großteil der modernen Elektrogeräte, die es heute auf dem Markt gibt, aus viel mehr bestehen, als nur aus Mikrochips und Prozessoren? Inzwischen weisen sie eine breite Auswahl an Sensoren auf, die die Geräte benutzerfreundlicher machen. So zum Beispiel auch das durchschnittliche Smartphone.

Dieses kleine Gerät strotzt vor allen möglichen Besonderheiten. Es wurde zwar für Kommunikationszwecke entworfen, hat sich aber zu einem Multimedia Erlebnis entwickelt, das perfekt mit der Kommunikation einhergeht.

Winzige tragbare Computer

Drei tolle Beispiele dafür, wie ein klitzekleiner Sensor das Leben einfacher und unterhaltsamer macht

Quelle: Stephen Foskett (Wikipedia User: sfoskett)

Smartphones sind eigentlich gar keine richtigen Telefone sondern winzig kleine Computer, die mit einem Haufen großartiger Mikrochips und Sensoren ausgestattet sind, was den meisten Menschen aber überhaupt nicht klar ist. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie dieses kleine Wundergerät überhaupt funktioniert?

Wie es all die vielen verschiedenen Dinge handhaben kann? Das hat mit den Sensoren zu tun, die in das Phone eingebaut sind. Lassen Sie uns einen genaueren Blick darauf werfen.

Portrait- oder Landschaftsmodus

Die meisten modernen Smartphones kommen einem wirklich smart vor oder? Sie können automatisch die Bildschirmorientierung verändern, wenn man das Telefon zur Seite dreht. Man kann dann das Phone entweder hochkant halten, das nennt sich Portraitmodus, oder es aber zur Seite drehen, so dass ein breiterer Bildschirm vorhanden ist. Dann befindet man sich im Landschaftsmodus.

Das Phone weiß selber ganz genau, wann die Bildschirmorientierung verändert werden muss. Es kann durch einen seiner elektronischen Sensoren praktisch spüren, dass der Nutzer die Ansicht ändern will. Der Sensor, der dies ermöglicht, nennt sich Akzelerometer (Beschleunigungssensor).

Auf anderem Niveau spielen

Manchmal ist einfach nur die richtige Idee in Kombination mit dem richtigen Einfallsvermögen nötig, um über den Tellerrand hinaus sehen zu können. Genau das passierte einigen Ingenieuren bei Nintendo, als sie die unglaublich erfolgreiche Wii Spielkonsole entwarfen.

Der Regler, den man benutzt, um das Spiel zu kontrollieren, kann die Bewegung auf drei verschiedenen Ebenen spüren. In Wirklichkeit ermöglicht die Benutzung des Sensors in diesem Maße es dem Regler, Objekte in drei Dimensionen zu erkennen.

Dies ist einer der Fälle, in denen dieser kleine, starke Sensor es geschafft hat, die Art zu revolutionieren, in der die Menschen Videospiele spielen und wahrnehmen. Die Bewegungssteuerung wurde aus der Taufe gehoben und es dauerte nicht lange, bis zahlreiche Konkurrenten damit begannen, diese unglaublich erfolgreiche Idee zu kopieren.

Alles was für diesen Schritt nötig war, war ein wenig Kreativität.

Bessere Bilder schießen

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie die modernen Kameras von heute es schaffen, die Eigenschaft zu nutzen, die sich Bildstabilisierung nennt? Hierbei handelt es sich nicht etwa um Zauberei sondern um den gleichen kleinen Sensor, der auf wundersame Weise auch dann scharfe Bilder schießt, wenn der Fotograf zittrige Hände hat.

Dies sind bloß drei tolle Beispiele dafür, wie dieser kleine Sensor unser Leben zum Positiven verändert hat. Die Benutzung von elektronischen Geräten ist so interaktiver, leichter, besser und unterhaltsamer geworden.


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