Mit einem gebrauchten Notebook kann man bares Geld sparen

Mit einem gebrauchten Notebook lässt sich bares Geld sparen. Viele Kunden scheuen davor zurück, denn sie denken, dass Sie damit technisch nicht auf den neuesten Stand sind. In der Tat ist es aber so, dass viele Anwender auch mit einem Computer, der schon einige Jahre alt ist, gut zurechtkommen.

Bei diesen PCs handelt es sich häufig um Business Laptops, die sehr hochwertig und zuverlässig sind.

Gebrauchte Notebooks günstig im Internet kaufen

mit einem gebrauchten Notebook lässt sich bares Geld sparen

Wer gebrauchte Notebooks aus zweiter Hand günstig kaufen möchte, der wendet sich z.B. an die Seite esm-computer.de. Dort findet er die gängigen Marken zu sehr günstigen Preisen. Jedes Notebook ist ausführlich beschrieben. So weiß der Kunde genau, was er bekommt oder auf welche Features er bei diesem Produkt verzichten muss.

Bei einem gebrauchten Notebook ist der Zustand sehr wichtig. Die meisten Laptops sind als A-Ware bezeichnet, sind also in einem einwandfreien Zustand. In der Regel handelt es sich um sogenannte Refurbished-PC. Diese sind Leasingrückläufer, die ESM-Computer professionell aufbereitet hat und jetzt dem Interessenten anbietet.

Worauf bei einem gebrauchten Notebook zu achten ist

Gebrauchte Notebooks im Office Einsatz

Die Seite gibt einige wichtige Hinweise, worauf bei einem Kauf zu achten ist. Wer sich die gebrauchten Notebooks ansieht, hat die Wahl zwischen verschieden großen Festplatten, unterschiedlichen Prozessorentypen und auch die Größe des Arbeitsspeichers macht einen Unterschied.

Kunden, die in erster Linie damit ein Officeprogramm laufen lassen, benötigen keinen sehr umfangreichen Arbeitsspeicher. 2 bis 4 Gigabyte dürften vollkommen ausreichen. Mit 4 Gigabyte kann der User sogar noch viele im Internet streamen. Wer für Unternehmenspräsentationen ein Videoschnittprogramm benötigt, kommt schnell an die Grenzen. In diesem Fall sollten es schon 8 Gigabyte sein.

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Diese Entscheidung sollte der Kunde vor dem Kauf treffen. Zwar ist auch eine Erweiterung nach dem Kauf möglich, doch bei einem Notebook sind die Teile nicht so einfach zugänglich.

Die Wahl der Festplattengröße richtet sich auch nach den persönlichen Bedürfnissen des Users. Die meisten Laptops haben eine Festplatte bis 1 TB. Wobei die Tendenz hin zu kleineren Festplatten geht. Im Trend liegen sogenannten SSD-Festplatten, wie sie auch in Handys verbaut sind. Diese starten schneller und ermöglichen ein flüssiges Arbeiten. Da immer mehr Daten in der Cloud gespeichert werden, geht die Bedeutung der Festplatte zurück, so dass meist auch eine kleinere genügt.

Beim Prozessor genügt häufig ein einfacher Intel Core 2 Duo Prozessor. Falls allerdings der Nutzer kompliziertere Programme laufen lassen will, dann sollte es sich schon um i3, i5 oder i7 Prozessoren handeln.

Zusammenfassung und Fazit

Laptops für Businessanwendungen müssen nicht unbedingt neu sein. Vor allem bei Büroanwendungen ist ein gebrauchter refurbished PC vollkommen ausreichend. Die Geräte sind generalüberholt und zeichnen sich durch eine hohe Zuverlässigkeit aus. Der Kunde kann sich durch den Kauf dieser Geräte viel Geld sparen.

Im Internet gibt es einige Shops, die sich auf den Vertrieb solcher Geräte spezialisiert haben, wie zum Beispiel ESM-Computer.

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