Wie gut sind Saugroboter und worauf sollte man achten?


Neben dem normalen Staubsauger gibt es längst auch einen automatischen Helfer für die Reinigung der Fußböden in immer mehr Haushalten: den Saugroboter. Der Markt der Saugroboter wächst stetig. Da ist es gerade für den Verbraucher schwer den Durchblick zu behalten. Wir haben deshalb die wichtigsten Aspekte betrachtet und im Folgenden zusammengestellt.

Schließlich ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines Staubsauger-Roboters umfassend zu informieren, so dass es später kein Fehlkauf wird, über den man sich ärgern muss.

Die Sensoren – die Augen des Saugroboter

Saugroboter Vorwerk Kobold VR100

Alle Saugroboter sind mit Sensoren ausgestattet. Die Anzahl der Sensoren schwankt, je nach Hersteller und Modell. Allerdings ist die Anzahl und die Leistungsstärke der Sensoren ein wichtiger Punkt. Je mehr der Saugroboter besitzt, desto besser arbeitet er. Die Sensoren sind wichtig, um die Umgebung zu erkennen. Das Gerät fährt den Raum ab und misst über die Sensoren die Abstände zu Gegenstände in der Höhe und in der Entfernung.

Je besser die Sensoren arbeiten, umso überzeugender sind die Reinigungsergebnisse. Gleichzeitig kann so garantiert werden, dass Treppenstufen erkannt werden und es nicht zu Abstürzen oder Beschädigungen der Möbel kommt.

Die Technik bei einem Saugroboter

Auch bei der Technik gibt es einiges zu beachten. Es gibt einige Modelle, die können den Fußboden einfach nur saugen. Besser ausgestattete Saugroboter sind bereits in der Lage im ersten Arbeitsgang zu saugen und dann den Boden auch gleich noch zu wischen. Somit ist der Boden direkt sauber und die Hausarbeit erleichtert sich. Allerdings ist diese Funktion natürlich nur auf Hartböden sinnvoll. Deshalb unterscheidet man auch zwischen Staubsauger-Roboter für Hartböden wie Fliesen oder Laminat und Modellen, die für Teppich geeignet sind.

Daher sollte auch beim Kauf schon feststehen, für welche Böden der Saugroboter genutzt werden soll. Informieren kann man sich hier im Netz auf Webseiten, die ausführliche Tests mit verschiedenen Saugrobotern durchführen.

Der Akku – ohne Power keine Leistung

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Akkuleistung. Einige Geräte können über mehrere Stunden hinweg verwendet werden. Wichtig ist dabei vor allem, dass der Saugroboter, sobald er geladen werden muss, selbstständig in die Station fährt, sodass er danach direkt weiterarbeiten kann. Einige Saugroboter haben eine Akkukapazität von 2 bis 5 Stunden. Je länger die Akkulaufzeit ist, desto länger und intensiver kann der Roboter die Fläche reinigen.

Was außerdem noch zu beachten ist

Beim Kauf eines Saugroboters sollte außerdem auf die Bedienung geachtet werden. Das Display und die Tasten sollten leicht verständlich sein. Das Programm und die Putzdauer sollten man schnell auswählen können. Des Weiteren ist es von Vorteil, wenn der Saugroboter eine Timerfunktion besitzt. So kann er vor der Arbeit eingestellt werden und kann dann während der Abwesenheit den Boden reinigen. Es gibt nur wenige Geräte, die über solch eine Funktion verfügen.

Einige Roboter sind zudem mit Zubehör ausgestattet um beispielsweise Hartböden und Teppiche reinigen zu können. Ein letzter wichtiger Punkt ist die Lautstärke. Viele Geräte arbeiten mittlerweile sehr leise, sodass eine Reinigung auch bei der Anwesenheit im Haushalt problemlos möglich.


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