Wie sie aus einer Vorlage eine erstklassige Homepage kreieren

Es gehört mittlerweile zu den Basics, eine eigene Homepage zu besitzen. Sie haben ein Unternehmen? Sie bieten eine Dienstleistung an? Sie sind selbstständig? Dann brauchen Sie eine Homepage, und zwar eine professionell wirkende Internetdarbietung, die Ihre Qualifikationen widerspiegelt. Bevor Sie sich nun mangels Programmierkenntnisse verkriechen, sollten Sie wissen, dass es auch anders geht. 

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Designvorlagen für die perfekte Homepage

Designvorlagen für die perfekte Homepage

Alles was Sie benötigen sind verschiedene Templates und ihren persönlichen Content. Sie glauben, dass Sie aus einer Vorlage keine individuelle Website erstellen können? Das ist ein Irrtum! Vorlagen und Baukästen, wie Sie beispielsweise von Wix.de zur Verfügung gestellt werden, bieten Ihnen alles an was Sie brauchen, um Ihren Internetauftritt professionell zu gestalten. 

Wix beispielsweise bietet Ihnen nicht zur hunderte mögliche Vorlagen, sondern auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, die Ihre Individualität unterstützt. Ihre Website sieht also später nicht aus, wie aus einem Baukasten, sondern wie vom Profi programmiert. Nur, dass der Profi in dem Fall Sie selbst waren! 

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Im Vergleich zu einem Programmierer sind die Kosten für eine selbst erstellte Homepage mittels Baukasten verschwindend gering. Es wird über CMS gearbeitet, so dass Sie selbst kontrollieren, welche Inhalte Sie der Welt zur Verfügung stellen. Ob Verkaufshomepage oder private Website, Sie haben die volle Kontrolle und gestalten Ihren Auftritt so, wie er Ihnen gefällt. 

In vier Schritten zur Homepage

Planung und Struktur der eigenen Webseite

Sie glauben immer noch nicht, dass Sie mit Hilfe eines Templates eine wirklich professionelle Homepage erstellen können? Dann kommen nun die vier Schritte, die Sie und Ihre Vorstellung ins Web befördern. 

Einen individuellen Namen auswählen 

Bevor Sie überhaupt mit der Gestaltung beginnen, brauchen Sie einen individuellen Domainnamen. Dieser Name ist ein Teil der URL, der Adresse, die Menschen auf Ihre Website führt. Wichtig ist, dass Sie sich für einen einzigartigen und besonderen Namen entscheiden, den es noch nicht gibt. Es gibt Millionen Websites, es lohnt sich also, den gewünschten Domainnamen genau unter die Lupe zu nehmen. 

Ist er bereits vergeben, ergänzen Sie den Namen nicht mit Zahlen. Damit verlieren Sie ein Stück Ihrer Individualität. Und was glauben Sie, wie viele Surfer gelangen bei der Suche nach www.abc.de auf Ihre Website, wenn diese www.abc1.de lautet? Richtig, nur sehr wenige, die meisten werden bei der Konkurrenz bzw. beim Namensvetter landen. 

Ist der Wunschname also vergeben, überlegen Sie sich einen anderen. Ihr Domainname ist entscheidend dafür, wie Ihre Website im Netz ankommt. Denken Sie also gründlich darüber nach, ob der gewählte Name wirklich relevant ist. Wenn Sie beispielsweise Kochgeschirr verkaufen, sollte Ihre Domain nicht www.damenschuhe.de heißen. 

Wenn Sie sich schließlich für Ihre individuelle Domain entschieden haben, registrieren Sie den Namen direkt bei dem von Ihnen gewählten Website-Baukasten. Je nach Paket kann es passieren, dass Sie Verlängerungsgebühren zahlen müssen, das ist aber individuell und vom gewählten Anbieter abhängig. 

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Gut zu wissen: Wenn Sie beispielsweise bei einem Anbieter einen Domainnamen gekauft haben, möchten aber später z.B. zu Wix.com wechseln, können Sie den Namen mitnehmen. Er gehört Ihnen, Sie haben ihn erworben. 

Schritt 2: Das Template auswählen 

Sobald der Name gespeichert ist, geht es auch schon an die Wahl des Templates. Ziel ist es, dass Ihre Homepage so gut aussieht, als hätte ein Grafiker beim Design mitgewirkt. Die Vorlagen bestimmen die Optik des Headers, der Menüleisten, der Breite der Website und das Farbschema. Entscheiden Sie daher weise, welches Template wirklich gut zu Ihnen passt. 

Die Auswahl ist bei Baukastenanbietern sehr groß und Sie haben meist schon verschiedene Rubriken zur Verfügung, anhand derer Sie sich orientieren können. So werden Vorlagen für Online-Shops, Fotografie-Websites, Restaurants, Blogs und vieles mehr angeboten. Sie müssen nur noch wählen. 

Schritt 3: Die Anpassung 

Wenn Sie das Design gefunden haben, was Ihrem Geschmack entspricht, geht es um die individuelle Anpassung. Denn es ist hochwahrscheinlich, dass schon andere Websitebetreiber das gleiche Design ausgewählt haben. Die Vorlage sollte daher mit persönlichen Inhalten gefüllt und angepasst werden.

So können Sie neue Seiten hinzufügen, die Größe und Farbe der Schrift ändern, Menüs verändern und hinzufügen, die Farbpalette wechseln oder Bilder bearbeiten. Auch haben Sie jederzeit die Möglichkeit Ihre sozialen Medien zu verlinken. 

Schritt 4: Der große Check vor dem Sprung ins Netz

Sie haben es geschafft und alle Schritte zur Erstellung einer erstklassigen Homepage durchgeführt? Dann gibt es nur noch eine letzte Hürde, und das ist die Prüfung. Kontrollieren Sie noch einmal die Grammatik, die Rechtschreibung, das Layout. Stimmt alles? Haben Sie überall die gleiche Farbe genutzt, die Schriftart nicht verändert?

Lassen sich Untermenüs aufrufen und funktionieren alle von Ihnen eingebetteten Links einwandfrei? Macht die Website generell einen guten Eindruck, passen Farben und Schemata zum behandelten Thema? Erhalten Besucher alle Informationen, die sie bei einem Besuch Ihrer Website erwarten? 

Haben Sie auch daran gedacht, dass Ihre Homepage auf dem PC und dem Handy angezeigt werden kann? Wie sieht es mit den Ladezeiten aus, öffnen sich die einzelnen Untermenüs schnell? Funktioniert alles und Sie sind zufrieden? Dann haben Sie es geschafft und können Ihre professionelle Website in die Weiten des Internets schießen. 

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