Bitcoin Trading: Kryptowährungen selbst herstellen

Die Kryptowährung ist nach wie vor in aller Munde. Die drei wohl geläufigsten Währungen dieser Art sind Bitcoin, Ether und Ripple. Am Computer kann man diese Gelder selbst herstellen, das Stichwort ist Mining. Doch nicht nur diese bekannten Kryptowährungen lassen sich am Rechner fabrizieren.

Wer ein wenig Ahnung hat vom Bitcoin-Trading, weiß das wohl schon seit einiger Zeit. Nicht mehr nur mit den großen Kryptowärungen lässt sich Geld verdienen. Nein, auch kleinere Währungen dieser Art bringen finanziell Zählbares ein. Und das Mining wird immer beliebter und immer verbreiterter. Wer sich ernsthaft mit dem Mining auseinandersetzt, sollte aber eines wissen: Ein leistungsstarker Rechner ist zwingend notwendig. Die Hardware sollte so ziemlich auf dem neuesten Stand sein – vor allem die Grafikkarte.

Ether, Bitcoin oder eine völlig andere Kryptowährung

Bitcoin Trading

Anwender sprechen in Anlehnung an die Goldsuche tatsächlich vom „Schürfen“, wenn es um Mining geht. Doch wie funktioniert die Geschichte überhaupt? Das ist gar nicht mal so einfach. Den technischen Aspekt des Mining lassen wir mal beiseite, der würde sonst den Rahmen sprengen. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass der komplexe Vorgang des Mining bzw. der Kryptographie eine extrem hohe Rechenleistung voraussetzt.

Doch nicht nur die Hardware spielt beim Mining eine wichtige Rolle. Auch die verwendete Software ist bedeutend. Es gibt Programme, die direkt auf das Mining einer bestimmten Kryptowärung zugeschnitten sind. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich einen sogenannten Mining-Pool zu suchen. In einem solchen Pool gibt es beliebig viele Mitglieder, die – ganz vereinfach ausgedrückt – ebenfalls Blöcke einer bestimmten Kryptowährung generieren.

Wiederkehrende Auszahlungen in einem Mining-Pool

In einem Pool läuft das Ganze so: Wird ein Block einer Kryptowährung von einem Mitglied des Pools generiert, dann wird der Gewinn daraus auf alle Poolmitglieder verteilt. Das heißt, dass alle Zugehörigen eines Pools regelmäßig Auszahlungen erhalten. Das heißt auf der anderen Seite aber natürlich auch, dass die Beträge deutlich kleiner ausfallen. Wer sich das Mining allein zutraut, generiert natürlich größere Beträge – jedoch nicht besonders regelmäßig.

Für einen Einstieg ins Mining empfiehlt sich ein CPU-Miner, das genügt für einen ersten Überblick. Erst später ist es ratsam, sich eine hochwertige Grafikkarte zu kaufen und das Mining über diese Hardware abzuwickeln.

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Stand: 11.12.2018 um 09:47 Uhr, * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API