Bitcoins kaufen – so geht’s

Die in diesem Jahr zu beobachtenden Kursentwicklungen des Bitcoin haben bei den Investoren wie Spekulanten natürlich für ausgesprochen viel Aufsehen gesorgt. Schlussendlich war das Comeback, das die Kryptowährung gefeiert hat, so nicht zu erwarten. Plötzlich tauchte wieder vermehrt die Frage auf, wie und vor allem wo man überhaupt Bitcoins kaufen kann.

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Zwischen Allzeithoch und Rekordabsturz

Bitcoins kaufen und anlegen

Der Bitcoin mag nicht nur die bekannteste Kryptowährung der Welt sein, sondern ist mit den Jahren auch ein ausgesprochen beliebtes Spekulationsobjekt geworden. Schlussendlich ist der Preis der digitalen Währung im Jahr 2016 um 126 Prozent nach oben geklettert. Im Dezember 2017 stellte der Bitcoin dann das bis heute nicht wieder erreichte Allzeithoch auf. Doch kurz vor dem Überspringen der 20.000 US Dollar-Marke kam es zum Absturz – 2018 stürzte der Bitcoin-Preis um 80 Prozent ab.

Doch zu Beginn des Jahres folgte das (relativ überraschende) Comeback der Kryptowährung: Bewegte sich der Bitcoin noch im Januar bei 3.000 US Dollar, so kratzte man Ende Juni an der 14.000 US Dollar-Grenze. Aktuell, Stand: Mitte Oktober 2019, liegt der Preis bei rund 8.100 US Dollar. Das mag zwar mit Rückblick auf den Sommer einen Verlust bedeuten, konzentriert man sich aber auf den Jahresbeginn, so konnte der Bitcoin innerhalb von zehn Monaten einen Gewinn von über 5.000 US Dollar erzielen.

Folgt man zudem noch den aktuellen Prognosen, so darf man sich demnächst wohl über weitere Höhenflüge freuen. Einige Analysten sind nämlich fest davon überzeugt, dass der Bitcoin nicht nur in absehbarer Zukunft die 20.000 US Dollar-Marke überspringen wird, sondern mitunter sogar einmal in den 100.000 US Dollar-Bereich eintauchen könnte.

Fakt ist: Der Bitcoin ist nicht irgendeine Kryptowährung, mit der sich die Computernerds befassen – der Bitcoin stellt heutzutage eine in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenkende Bezahlmethode dar und mag zudem auch eine interessante Veranlagungsform darstellen.

Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung?

All jene, die sich ausschließlich nur mit der Wertentwicklung des Bitcoin befassen möchten, können Bitcoins über einen klassischen CFD-Broker handeln. Einen sogenannten Bitcoin-CFD kann man sich wie ein den Bitcoin-Kurs widerspiegelndes Wertpapier vorstellen. Das heißt, der Anleger partizipiert an der Entwicklung des Bitcoin-Kursverlaufs.

Chancenorientierte Anleger können hier zudem noch mit einem Hebel arbeiten, wobei man in diesem Fall besonders vorsichtig sein muss. Aufgrund der Tatsache, dass es immer wieder steil nach oben wie auch nach unten gehen kann, sind hohe Gewinne wie natürlich auch hohe Verluste möglich. So auch, wenn man mit Bitcoin Superstar arbeitet. Entscheidet man sich für den CFD-Handel, so geht es rein nur um die Kursspekulation.

Natürlich kann man aber auch Coins der Kryptowährung erwerben. In diesem Fall hofft der Anleger, dass der Kurs des Bitcoin nach oben klettert. Im Internet kann man dann über bestimmte Börsen in die digitale Währung investieren. In diesem Fall benötigt man nur noch ein Konto und das entsprechende Kapital, um in weiterer Folge sein Geld in den Bitcoin stecken zu können.

Interessant ist hier vor allem die Plattform bitcoin.de. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Wertpapierbörse und dem Online-Auktionshaus eBay. Denn hier kann man auf ein Kaufangebot eingehen oder selbst ein Kaufgesuch aufgeben.

Hat man sich sodann mit einem Verkäufer geeinigt, so wird von Seiten der Plattform die vereinbarte Coin-Anzahl „eingefroren“, bis der Käufer das Geld überwiesen hat. Das heißt, hier gibt es also eine doppelte Absicherung – Käufer wie Verkäufer müssen also keine Angst haben, von der Gegenseite betrogen zu werden.

Nur frei verfügbares Kapital einsetzen

Geld Euro-Banknoten

Wer davon überzeugt ist, dass der Bitcoin-Höhenflug auch in naher Zukunft fortgesetzt wird, sollte also sein Geld in die Kryptowährung investieren. Stimmen die Prognosen, so sind in naher Zukunft durchaus hohe Gewinne möglich. Jedoch ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass eine Prognose keine Garantie darstellt. Sehr wohl kann sich der Markt auch in die für den Anleger nicht gewünschte Richtung bewegen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man nur Geld in den Kryptomarkt pumpt, das auch verloren werden darf. Das heißt, man sollte nur frei zur Verfügung stehendes Kapital einsetzen.

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