Die 10 Grundregeln der Internetsicherheit


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So selbstverständlich Ihnen das tägliche Online-Surfen auch geworden ist: Sie dürfen niemals die Grundregeln der Internetsicherheit vergessen. Denn schon kleine Unachtsamkeiten können Cyberkriminellen den Zugang zu Ihren persönlichen Daten erleichtern.

Grundregeln der Internetsicherheit

Geben Sie stets nur das Nötigste preis

Veröffentlichen Sie Ihre persönlichen Daten im Internet stets mit Bedacht. Gehen Sie online genauso sorgsam mit privaten Informationen um wie offline. Oder würden Sie im Kollegenkreis intime Dinge offenbaren? Viele Nutzer tun das aber beispielsweise in den sozialen Netzwerken, wo theoretisch Millionen von Menschen es lesen könnten.

Nutzen Sie die Datenschutzeinstellungen

Unter Windows, in Ihrem Browser und auch auf den Plattformen der sozialen Medien können Sie Datenschutzeinstellungen vornehmen. Überlassen Sie die Art der Nutzung Ihrer Daten also nicht unbesehen den Anbietern. Schützen Sie Ihre Privatsphäre mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Achten Sie auf eine sichere Verbindung

Nutzen Sie niemals offene WLAN-Netze. Diese stellen geradezu eine Einladung an illegale Datensammler dar. Vor allem die Eingabe sicherheitsrelevanter Informationen wie Ihrer Kreditkartennummer oder der Bankverbindung sollten Sie nur vornehmen, wenn Sie sich in einem sicheren Netzzugang bewegen.

Achtung Downloads

Nehmen Sie Downloads nur aus hundertprozentig sicheren Quellen vor. Beim geringsten Zweifel sollten Sie lieber Abstand nehmen. Denn jeder Download zweifelhaften Ursprungs öffnet Malware Tür und Tor.

Passwörter sorgfältig auswählen

Ein Kennwort, das nur aus einer Abfolge von Buchstaben besteht, bietet keinerlei Schutz. Gleiches gilt natürlich für reine Zahlenfolgen. Schwache Passwörter sind die größten Schwachstellen der Internetsicherheit und willkommene Eingangspforten für Betrüger.

Komplexe Kennwörter, die vor Sicherheitslücken schützen, bestehen aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Ein Password-Manager hilft Ihnen bei der sicheren Verwaltung.

Sicherheitslücke Online-Shopping

Achten Sie bei Online-Shops auf Gütesiegel und das Schloss-Symbol vor der URL. Lesen Sie die AGBs und prüfen Sie, ob ein Impressum vorhanden ist. Und achten Sie auf sichere Zahlungsarten. Shoppen Sie nur über verschlüsselte Verbindungen und checken Sie den Eintrag des Shop-Betreibers im Unternehmensregister. Ansonsten machen Sie es Cyberkriminellen allzu leicht, beim Bezahlvorgang sensible Daten abzugreifen.

Niemals ohne Virenschutz

Gehen Sie nur online, wenn Sie einen verlässlichen Virenschutz installiert haben. Ein Sicherheitspaket mit Firewall und Virenschutz ist das Minimum an Schutzmaßnahmen. Die Installation weiterer Software, die Sie vor Tracking schützt oder Ihre Surfspuren löscht, ist empfehlenswert. Für mobile Geräte ist Anti-Theft ein Must, damit bei Verlust keine Daten abgegriffen werden können.

Regelmäßige Updates

Halten Sie Ihren Browser und den Virenschutz stets auf dem neuesten Stand. Nur ständig aktualisierte Software bietet ausreichend Sicherheit. Denn die Angreifer schlafen nicht und denken sich immer wieder Neues aus.

Nutzen Sie Sicherheitstools

Es gibt zahlreiche Tools, die Sie beim Schutz Ihrer Privatsphäre unterstützen. Scanner suchen Ihre Geräte nicht nur nach bekannter Malware ab, sie stellen auch abnormes Verhalten bei Apps und Prozessen fest. Weitere nützliche Anwendungen wie beispielsweise Adblocker oder VPN bieten zusätzlichen Schutz.

Das Internet vergisst nie

Bedenken Sie, dass alles, was Sie jemals online gepostet haben, nicht zurückgenommen werden kann. Also überlegen Sie es sich gut, was Sie einem Millionenpublikum im Internet öffentlich präsentieren möchten. Und was vielleicht doch lieber nicht.


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