Internetkriminalität: Von Phishing, Datenklau und Hacking

Sicherlich haben Sie auch ein Profil in einem Sozialen Netzwerk, nutzen eine Smartwatch oder chatten per WhatsApp. Noch viel tiefgreifender sind Erfindungen wie die smarte Socke, die es schafft, Physiotherapeuten und Patienten deutlich bessere Behandlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Jedoch zeigt diese sinnvolle Erfindung Lücken.

Persönliche Daten, die Ihren Gesundheitszustand betreffen, können jederzeit durch einen gezielten Hackingangriff aus diesen Erfindungen gezogen werden. Da ein Missbrauch dieser empfindlichen Daten schlimme Folgen mit sich bringen kann, müssen bestimmte Vorkehrungen gegen Kriminalität getroffen werden.

Je weiter sich das Internet entwickelt, desto kreativer werden Kriminelle, die Ihr Unwesen im Netz treiben. Kriminelle im Netz erhalten mehr und mehr die Möglichkeit, komplette Identitäten zu stehen. Viele Menschen kennen die Begriffe Phishing, Fake Profile oder Hacking, können diese jedoch nicht wirklich einordnen. Hinzu kommt, dass nicht nur die Bedeutung unklar ist, sondern auch die Prävention. Ebendies sollten Sie jedoch genaustens kennen und durchführen, um sich und Ihre Daten im Internet vor fremdem Zugriff zu schützen.

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Hilfe Phishing-Mails!

Phishing-Mails - Was kann man tun

Ein Wort, welches viele Menschen zunächst nicht wirklich zuordnen können, ist „Phishing“. Dieses Wort beinhaltet die beiden Begriffe, welche jedoch genaustens klarstellen, worum es sich hierbei handelt. Beim Phishing geht es darum nach dem „Passwort“ eines Nutzers zu „fishen“.

Die Intention hinter dieser Betrugsmasche ist es, Nutzer per E-Mail in eine Falle zu locken. So werden E-Mails von Online-Verkaufshäusern, Online-Shops und Co. gefälscht, um Sie dazu zu bringen, Ihr Passwort an den Absender der E-Mail zu schicken. Im Handumdrehen ändert der Betrüger Ihr Passwort und kauf auf Ihre Rechnung bi den besagten Online-Shops ein.

Tiefgreifender gehen Phishingmails, deren Absender, der Ihrer Bank gleicht. Nutzer, die nicht über diese Betrugsmethode Bescheid wissen, sind schnell dazu verleitet die kompletten Bankdaten an den Absender der Mail zu übermitteln.

Wie können Sie sich schützen?

Sie stellen sich sicherlich die Frage, wie Sie sich vor einem solchen Betrug schützen können. Die ist einfach und kann kinderleicht realisiert werden. Die oberste Regel, die Sie immer beachten sollten, lautet: Niemals Dateianhänge von fremden Absendern herunterladen. Ebenso sollten Sie E-Mails, deren Absender Sie nicht kennen, nicht anklicken.

Haben Sie bereits auf eine E-Mail geklickt, gilt es, den angehängten Link genauer zu begutachten. Hierbei können Sie mit dem Mauszeiger über den Link fahren. Dies öffnet meist ein kleines Feld unterhalb des eingefügten URLs und zeigt eine genauere Beschreibung an.

Klicken Sie nur dann auf den Link, wenn Sie die Website mit Sicherheit kennen und als sicher einstufen können. Bereits ein falsch geschriebener Buchstabe, beispielsweise im Firmenname, kann ein Indiz für einen Betrug sein.

Wenn es sich um eine angebliche Mail von Ihrer Bank handelt, sollten Sie diese nicht beantworten. Rufen Sie bei der Bank an und fragen Sie genau nach, ob diese Mail echt ist.

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