Warum der Datenschutz keinesfalls vernachlässigt werden sollte

Spätestens seit der DSGVO ist das Thema Datenschutz im Unternehmen deutschlandweit diskutiert worden. Abmahnanwälte und Co erfreuen sich. Denn zahlreiche Unternehmen verfügen nicht über das Wissen oder sind schlichtweg zu faul, um sämtliche Datenschutzmaßnahmen umzusetzen.

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Die DSGVO ist die Datenschutz Grundverordnung. Diese umfasst diverse Gesetze zur Verarbeitung und Speicherung von Personenbezogenen Daten. Durch unzählige Paragraphen können die wenigsten den Überblick bewahren, weshalb immer mehr Unternehmen einen externen Datenschutzbeauftragten engagieren.

Gründe, warum Datenschutz wichtig ist

DSGVO ist die Datenschutz Grundverordnung

Abgesehen von der Regelung, dass Datenschutzmaßnahmen Pflicht sind, existieren noch einige weitere Gründe, die dafürsprechen.

Wie oft konnte in den letzten Jahren von diversen Skandalen bezüglich gestohlener Daten in den Medien lesen? NordVPN und Mastercard sind nur zwei von vielen Beispielen. Seit dem Jahre 2009 ist es für gewisse Unternehmen zur Pflicht geworden Datenlecks zu veröffentlichen. Tritt der Fall ein, dass dies getan werden muss, kann das Unternehmen einen herben Rückschlag und einen Imageverlust erleiden. Gerade, wenn es vertrauliche Daten waren. Einige Kunden werden sich erst einmal zurückziehen und sich nach einer Alternative umschauen.

Datenschutz hat indirekt etwas mit der Datensicherheit zu tun. Datensicherheit ist enorm wichtig, damit Hacker nicht an vertrauliche Daten gelangen. Mit Hilfe eines Penetrationstests kann die eigene Infrastruktur im Unternehmen bezogen auf die Datensicherheit überprüft werden. Ist die Datensicherheit bereits auf einem sehr hohen Niveau, bestehen gute Chancen, dass der Aufwand für den Datenschutz relativ gering ausfällt.

Der Sinn eines Datenschutzbeauftragten

Sinn eines Datenschutzbeauftragten

Ein Datenschutzbeauftragter kann unter bestimmten Bedingungen ein interner Mitarbeiter sein oder ein externer. Dieser kümmert sich um sämtliche Belange, die den Datenschutz und die DSGVO betreffen, sodass alle Vorgaben erfüllt werden. Ein interner Beauftragter profitiert von einem besonderen Kündigungsschutz. Meist sind die benötigten Schulungen jedoch so teuer, dass Unternehmen sich für eine externe Lösung entscheiden, da dort bereits spezialisierte Fachkräfte am Werk sind.

Ein Datenschutzbeauftragter ist eine offizielle Ansprechperson bezogen auf datenschutzrelevante Fragen. Sollte es zu Unstimmigkeiten kommen vermittelt dieser zwischen Unternehmen und Behörde.

Diese Tätigkeit extern auszulagern bringt für das Unternehmen viele Vorteile mit sich. Einmal möchten sich die wenigsten mit dem Thema auseinandersetzen. Durch eine externe Lösung entfällt dies und dem normalen Tagesgeschäft kann weiter nachgegangen werden.

Datenschutzrichtlinien ändern sich gefühlt mehrmals im Jahr, weshalb eine externe Lösung zudem den Vorteil bietet, dass er darauf spezialisiert ist. Ein interner Mitarbeiter würde weiterhin seiner Arbeit nachgehen und die Tätigkeit im Datenschutz nebenbei erledigen. Ein externer Arbeiter beschäftigt sich rund um die Uhr mit dem Thema und ist somit immer auf dem neusten Stand, was die Gesetze angeht, damit es zu keinerlei Komplikationen kommt.


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