Immer in Kontakt – 3 beliebte Messenger-Dienste im Vergleich


Ihr nutzt täglich einen oder gleich mehrere Messenger, um mit euren Freunden und Verwandten in Kontakt zu bleiben? Dann kennt ihr das nervige Gefühl, wenn das Internet ausfällt und Kommunizieren unmöglich wird. Deutsche Forscher haben nun eine App entwickelt, die unabhängig vom Internetzugang funktioniert. Bis sie marktreif ist, dauert es aber noch. Grund genug, euch 3 beliebte Messenger-Dienste für die Online-Nutzung vorzustellen.

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WhatsApp

3 beliebte Messenger-Dienste im VergleichDer US-amerikanische Messaging-Dienst WhatsApp wurde bereits 2009 gegründet und 2014 von Facebook geschluckt. Dies ließ sich der Social-Media-Gigant etwa 19 Milliarden US-Dollar kosten. WhatsApp-Nutzer haben die Möglichkeit, mit diesem Messenger basierend auf dem Internet zu telefonieren, Nachrichten zu schreiben und Dateien wie Fotos oder Videos zu verschicken. Zu Beginn war der Dienst kostenpflichtig, mittlerweile ist das Angebot gratis.

Ob für Android- oder iOS-Smartphones, Windows Phone, Mac oder den guten alten Windows-PC: Um WhatsApp verwenden zu können, ist ein Internetanschluss nötig. Für diesen fallen für WhatsApp-User die einzigen Kosten an. Jene lassen sich noch minimieren, indem Nutzer die DSL-Anbieter vergleichen und Geld sparen. Weltweit verwenden über eine Milliarde Menschen WhatsApp.

Line

Bei Line handelt es sich wie bei WhatsApp um einen Instant-Messaging-Dienst. Allerdings stammt dieser aus den asiatischen Ländern Japan und Südkorea. Erschienen ist Line 2011, mittlerweile nutzen nahezu eine halbe Milliarde Menschen weltweit diesen Messenger. Er konkurriert vor allem mit WhatsApp sowie dem Facebook-Messenger und bietet die klassischen Dienste an: Nachrichten versenden, Sprach- und Video-Anrufe und das Teilen von Videos sowie Fotos.

Line setzt verstärkt auf humorvolle Sticker, die die Chats besonders unterhaltsam machen. Bei all den aufregenden Funktionen: Nicht erst ein Studium im Bereich Gesundheitsmanagement macht deutlich, dass User generell bei der Nutzung von Messengern eine gesunde Balance zwischen Offline- und Online-Kommunikation finden sollten. Wie WhatsApp bietet mittlerweile auch Line eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an.

Facebook-Messenger

Wie Line wurde auch der Facebook-Messenger 2011 veröffentlicht. Da die sozialen Netzwerke immer mehr an Bedeutung gewinnen, war es nur eine Frage der Zeit, bis Facebook einen Instant-Messaging-Dienst herausbringen sollte. Wie auch WhatsApp und Line schreiben User mit Freunden nicht nur Nachrichten. Video- und Sprachanrufe kommen kostenlos hinzu. Die 1 Milliarde registrierten Kunden auf der ganzen Welt haben mit dem Messenger von Facebook auch die Möglichkeit, animierte Bilder (GIF) zu versenden.

Alles in allem eine gelungene Ergänzung zum Flaggschiff der sozialen Netzwerke Facebook, wenngleich die Kritik an der für 6- bis 12-Jährige gedachten Erweiterung „Messenger Kids“ immer größer wird.

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