Das sollten Sie über Surfsticks wissen – Hier unsere Checkliste für 2017

Mobiles Internet ist in der heutigen Zeit einfach nicht mehr wegzudenken, denn das Surfen im Web ist mittlerweile eine der häufigsten Beschäftigungen im Alltag. Allerdings wird es problematisch, wenn unterwegs keine Möglichkeit besteht auf das Internet zuzugreifen. Hier bieten Surfsticks eine sehr gute Lösung, denn die Geräte sind klein und handlich, so dass sie überall hin mitgenommen werden können.

Der Anschluss erfolgt über den USB-Port, zum Beispiel beim Tablet oder Notebook. Durch die Eingabe einer persönlichen PIN Nummer, kann das Endgerät mit dem Stick verbunden werden und das Surfen im Internet geht los. Sehr praktisch bei den Sticks ist, dass sie nicht aufgeladen werden müssen.

Die Auswahl an möglichen Varianten ist recht groß, denn fast jeder Anbieter hat so ein Exemplar im Sortiment und den dazugehörigen Datentarif. Eine interessante Auswahl gibt es bei smartmobil.de/surfstick.

Surfsticks – Die wichtigsten Vorteile

mit Surfsticks überall onlineMit Hilfe von einem Internet Surfstick ist es möglich jederzeit und überall in das Internet zu kommen. Die Handhabung und Bedienung sind ganz einfach, denn der Stick muss nur in einen freien USB-Port gesteckt werden. Diese Variante ist optimal, wenn unterwegs kein WLAN oder sonstige Möglichkeit besteht, ins World Wide Web zu gelangen.

Durch Prepaid oder einem Vertrag lassen sich passende Datentarife auswählen. Diese können zum Beispiel täglich, wöchentlich oder auch monatlich gebucht werden. So besteht eine große Flexibilität. Der Surfstick an sich ist klein und sehr kompakt, dadurch kann er problemlos in jede Hosen- oder Jackentasche verstaut werden.

An Orten wo es keine stationäre Internetversorgung gibt, bietet die Verwendung von einem Surfstick viele praktische Vorteile.

Verschiedene Optionen

mit dem Laptop mobil ins InternetBei der Verwendung von einem Surfstick lassen sich in den meisten Fällen zwei Optionen auswählen, entweder eine Datenflatrate mit einem Vertrag oder ein Prepaid Tarif. Für Personen die nur ab und zu mal im Netz surfen, ist sicherlich die zweite Variante eine interessante Möglichkeit. Anhand der Guthabenbasis lässt sich das Datenvolumen unterschiedlich buchen. Dieses kann dabei direkt vom Anbieter erworben werden.

Zudem besteht keine lange Vertragsbindung und es fallen keine festen monatlichen Kosten an. Bei der Verwendung einer Datenflatrate, steht ein unbegrenztes Volumen zur Verfügung, allerdings unterliegen die Surfsticks einer mobilen Drosselung. Denn wenn ein bestimmtes Volumen aufgebraucht ist, verringert sich die Surfgeschwindigkeit und es geht etwas langsamer vorwärts.

Eine solche Variante eignet sich grundsätzlich für einen Personenkreis, der sehr viel im Internet unterwegs ist. Hier ist das Datenvolumen deutlich größer als bei einer Prepaidversion. Allerdings gibt es diese Variante nur in Verbindung mit einem Vertrag. Dieser hat in den meisten Fällen eine Laufzeit von 12 bis 24 Monaten.

Internetverhalten prüfen

Vor der Anschaffung von einem Surfstick, sollte das eigene Internetverhalten genau überprüft werden, denn so lässt sich am besten herausfinden, welche Variante am besten zu einem passt. Diese Art der Internetverbindung eignet sich sehr gut für Unterwegs und kann jederzeit zum Einsatz kommen.

Die Surfgeschwindigkeit richtet nach dem jeweiligen Anbieter und gewählten Tarif. Günstige Varianten starten bei etwa 3 MBit/s und reichen bis zum schnellen LTE Standard von 50 MBit/s. Um optimale Geschwindigkeiten zu erreichen, kommt es zudem auf den jeweiligen Standort an. Denn die maximalen Werte werden in der Praxis eher selten erreicht und gelten daher nur in theoretischer Form.


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