Mit wenigen Klicks zur passenden Smart Home-Lösung

Die Auswahl an Smart Home-Angeboten ist riesig. Doch viele Verbraucher sind angesichts der Fülle an Angeboten ratlos und mit der Auswahl einer für sie passenden Lösung überfordert. Denn beim Kauf des richtigen Systems spielen viele Faktoren eine Rolle. Wohnt man zur Miete oder in den eigenen vier Wänden? Handelt es sich um eine Wohnung oder ein Haus?

Aber auch Lebensgewohnheiten gilt es zu berücksichtigen: Verbraucher, die häufig abwesend sind, haben bei der Nutzung eines Smart Home-Systems andere Bedürfnisse als die, die viel zu Hause sind. Wichtig ist es, sich vor dem Kauf genau zu überlegen, welche Funktionen man hauptsächlich nutzen möchte – Sicherheit, Energie sparen oder Komfort? Oder sind alle drei Bereiche gleich wichtig?

Hausdarstellung Smart Home

Licht in den Angebotsdschungel bringt der QIVICON Smart Home-Berater, der Interessenten in rund 20 Minuten durch einen interaktiven Online-Fragebogen führt. Am Ende erhalten Anwender bis zu drei unterschiedliche Smart Home-Angebote der QIVICON Partner, die ihre Bedürfnisse am besten abdecken. Schritt für Schritt fragt der virtuelle Berater die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer ab. Wird die Raumtemperatur über Heizkörperthermostate oder andere Schalter geregelt, soll die Luftfeuchtigkeit gemessen werden oder soll das System auch die Steuerung von Licht und Haushaltsgeräten umfassen?

Interaktive Beratung

Das Praktische beim Smart Home Ratgeber: Während sich der Nutzer durch den interaktiven Fragebogen klickt, lernt er viel über die Details und Funktionen eines Smart Home. Der virtuelle Berater macht seinem Namen dabei alle Ehre. Will man Kameras und Bewegungsmeldern sowohl im Außen- als auch im Innenbereich anbringen? Und als Alarmlösung nicht nur die Außensirene nutzen, sondern zusätzlich auch Rauchmelder?

Und wer hat schon darüber nachgedacht, einen Wassermelder in sein Smart Home zu integrieren? Immerhin treten jeden Tag in Deutschland rund 3.500 Wasserschäden auf. Ob überlaufende Badewanne, auslaufende Waschmaschinen, durchs offene Fenster eindringendes Regenwasser oder kaputte Wasserleitungen – etwa die Hälfte der Deutschen hatte bereits schon einmal unliebsame Bekanntschaft mit einem Wasserschaden.

Wer sein Zuhause vor Einbrechern schützen möchte, sollte sich Gedanken darüber machen, wo Diebe einsteigen könnten: Besitzt das Haus oder die Wohnung zum Beispiel einen Balkon oder eine Terrasse mit einem großen Garten? Der virtuelle Berater führt die Nutzer schnell und leicht verständlich durch die wichtigsten Fragen und sucht aus den Smart Home-Angeboten der Marken, die QIVICON kompatible Lösungen anbieten, die passende mit den entsprechenden Komponenten heraus: Von Tür-/Fensterkontakten, Bewegungsmeldern über vernetze Kameras und Außensirenen bis hin zur Waschmaschine oder Weinschränken.

Vernetztes Haus hell erleuchtet

Vernetztes Zuhause bietet vielfältige Möglichkeiten

Wer sich durch den Smart Home-Berater geklickt hat, lernt zudem die vielfältigen Möglichkeiten kennen, die ein auf der Smart Home-Plattform QIVICON basierendes Angebot bietet: Öffnen Nutzer zum Beispiel ein Fenster oder eine Balkontür zum Lüften, sendet ein Fensterkontakt ein kurzes Signal an das intelligente Heizkörperthermostat und die Heizkörper in diesem Raum werden direkt ausgeschaltet.

Werden die Fenster wieder geschlossen, fährt die Heizung selbstständig wieder auf die zuvor eingestellte Temperatur. Smart Home trägt aber auch zur Sicherheit bei. So lässt Smart Home das Zuhause während eines Urlaubs oder Abwesenheit bewohnt aussehen, in dem Licht ein- und ausgeschaltet wird sowie die Rollläden sich zum passenden Zeitpunkt öffnen und schließen. Dass schreckt Diebe ab und schützt so vor ungebetenen Gästen.

Alle beim Smart Home-Berater vorgestellten Geräte lassen sich miteinander kombinieren. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Denn im Smart Home-Markt fehlt bisher ein einheitlicher Standard. Kaufen Nutzer beispielsweise das Smart Home-System eines Anbieters, dann können sie oftmals nur dessen Funktionen und Lösungen nutzen, diese aber nicht mit Produkten anderer Hersteller kombinieren.

Infografik QIVICON Prinzip

QIVICON vereint die Angebote vieler Marken

Nicht so bei QIVICON. Hinter QIVICON verbirgt sich eine von der Deutschen Telekom initiierte Allianz führender Industrieunternehmen in Deutschland mit dem Ziel, eine offene, marken- und herstellerübergreifende Smart Home-Plattform zu etablieren. Auf Basis dieser Plattform bieten bereits viele Marken verschiedene Endkundenprodukte an. Nutzer können so leicht mit dem Starter- oder Basispaket eines Unternehmens beginnen und dieses Schritt für Schritt durch kompatible Angebote anderer Marken erweitern.

Inzwischen haben sich mehr als 35 Partner angeschlossen, darunter: die Energieversorger EnBW, Vattenfall, RheinEnergie und Entega, der Hausgerätehersteller Miele, der Anbieter drahtloser Musiksysteme Sonos, die Technologieunternehmen Kärcher, Logitech, Junkers, Osram, Philips und Samsung, die Deutsche Telekom und viele andere. Und die Geräteauswahl wächst kontinuierlich.

Dreh- und Angelpunkt von QIVICON ist die Home Base. Hier werden einerseits alle elektrischen Geräte im Haus oder in der Wohnung per Funk angeschlossen, andererseits ist die Home Base über das Internet mit dem Smartphone, Tablet oder PC seiner Nutzer verbunden und erhält von dort per App der verschiedenen Marken die Anweisungen.

Und weil das alles auf einer Plattform geschieht, lassen sich die Funktionen unterschiedlichster Geräte und Anbieter nicht nur individuell oder automatisch steuern, sondern sogar miteinander kombinieren. Anwender haben so die Möglichkeit, ihr Smart Home mit neuen Geräten und Apps Schritt für Schritt zu erweitern und so für mehr Wohnkomfort, Sicherheit und Energieersparnis zu sorgen.

Wer mehr über QIVICON oder Beispiele aus der Praxis erfahren möchte, findet auf der Seite außerdem nützliche Hintergrundinformationen rund um das Thema Smart Home. www.smarthomeberater.info

Gastautor-Niels-HafenrichterAutor:

Niels Hafenrichter ist Diplom-Ingenieur für Nachrichtentechnik, Pressesprecher bei der Deutschen Telekom und hat sein Zuhause mit vielen verschiedenen Smart Home-Komponenten und Lösungen ausgestattet.

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