Smart Home: Ein Plus an digitaler Sicherheit?

Die Idee des Smart Homes ist dabei, sich in Deutschland durchzusetzen. Doch ein wichtiger Aspekt, der der Sicherheit, wird zu selten in die Betrachtungen einbezogen. Kann die digitale Technik die Sicherheit der eigenen vier Wände tatsächlich erhöhen? Und in welcher Art und Weise lässt sich ein solcher Anspruch in die Tat umsetzen?

Die wichtigsten Aspekte des Themas haben wir schon einmal unter die Lupe genommen.

Schnelle Informationsleitung

Smart Home: Ein Plus an digitaler Sicherheit

Alle Systeme, die eine präventive Wirkung an den Tag legen sollen, leben wesentlich von der schnellen Weiterleitung der dafür relevanten Informationen. Nur auf diese Art und Weise ist es überhaupt möglich, die Sicherheit der Bewohner in der gewünschten Weise zu erhöhen. Das Smart Home ist auf besondere Weise dazu in der Lage, diesem Anspruch gerecht zu werden.

Dies liegt an der zentralen Steuereinheit, auf der alle Daten gesammelt eintreffen. Von dort aus ist es möglich, sie direkt an die Bewohner weiterzuleiten. Dies gelingt über das Smartphone auch auf mobilem Wege, was dieses System der Sicherheit weiterhin unterstützt.

Schon hier zeigen sich wesentliche Erfolge, die nicht außer Acht zu lassen sind.

Vernetzte Alarmanlagen

Das Herzstück der Sicherheit im Smart Home wird weiterhin die Alarmanlage sein. Hier stehen am Markt inzwischen unterschiedliche Systeme zur Verfügung, weshalb es zunächst von Bedeutung ist, sich über ihre individuelle Qualität in Kenntnis zu setzen. Ein Überblick über die Systeme ist auch auf www.sei-sicherer.de zu finden. Dadurch lässt sich der Prozess der Suche ganz bewusst abkürzen.

Doch nicht nur klassische Bewegungsmelder hätten im modernen Smart Home ihren Platz. Auf der anderen Seite ist es möglich, zum Beispiel den Kontakt mit den Fensterschreiben als Alarm zu melden. Auf diese Weise können auftretende Gefahrenlagen noch früher erkannt werden. Der reibungslose Fluss der Infos erweist sich auch an der Stelle als große Stärke.

Einbruchschutz nicht vernachlässigen

So weit die Möglichkeiten auf dem digitalen Terrain reichen, so wichtig ist es noch immer, den mechanischen Schutz der eigenen vier Wände nicht außer Acht zu lassen. Besonders an den Fenstern und Türen müssen Maßnahmen gefunden werden, um sie gegen den Eingriff von außen zu schützen. Möglich ist dies in erster Linie durch das Anbringen spezieller Sperrriegel.

Wie die Polizei Beratung deutlich macht, ist die Absicherung der eigenen vier Wände damit bereits gegen einen mittleren dreistelligen Betrag möglich.

Auch der mechanische Schutz ist nicht dazu in der Lage, für die absolute Sicherheit zu sorgen. Doch unter seinem Einfluss verlängert sich die Zeitspanne sehr stark, die von den Tätern benötigt wird, um in das Innere der Wohnung zu gelangen.

So wächst von Minute zu Minute die Chance, dass sie von ihrem eigentlichen Vorhaben ablassen und sich stattdessen den anderen Zielen zuwenden. Dies gilt es im Blick zu behalten, um zu einer ganzheitlichen Einschätzung der Lage zu kommen.

Fortschritte sind gewiss

Je mehr Menschen sich in Deutschland für den Schritt zum Smart Home entscheiden werden, desto sicherer wird das Wohnen insgesamt. Denn gerade der Zeitpunkt der Aufrüstung im digitalen Bereich erweist sich als sehr gute Chance, um auch die persönliche Sicherheit endlich nach vorn zu bringen.