Was sollte man beim Wechsel des DSL-Anbieters beachten?

Ähnlich wie bei einem Handy-Vertrag hat man auch bei seinem DSL-Anbieter in der Regel eine Vertragslaufzeit von 2 Jahren, aus denen man ohne wichtigen Grund, wie Umzug oder zu langsame Leistung, auch nicht so einfach herauskommt. Doch irgendwann gehen auch diese 24 Monate herum und man kann sich auf den Wechsel zu einem anderen Anbieter vorbereiten.

Damit der Wechsel des DSL-Tarifes und -Anbieters auch ohne Probleme klappt, sollte man ein paar Dinge beachten.

Kündigungsfristen genau beachten

Was sollte man beim Wechsel des DSL-Anbieters beachten?

Um die Frist nicht zu versäumen, sollte man sich unbedingt rechtzeitig über das Ende der Vertragslaufzeit und die einzuhaltende Kündigungsfrist seines DSL-Anschlusses informieren. Das kann man entweder in den Vertragsunterlagen machen oder aber im persönlichen Benutzeraccount. Notfalls kann man die Daten auch über die Hotline erfragen.

Es empfiehlt sich natürlich nicht bis zum letzten Tag mit der Kündigung warten. Es empfiehlt sich ca. 4 Wochen vorher den Wechsel des DSL-Anbieters einzuleiten. Entweder vertraut man auf die Erfahrungen von Freunden und Bekannten oder man nutzt das Internet. Dazu kann man z.B. auf Vergleichsportalen wie Toptarif.de einen Vergleich verschiedener DSL-Anbieter durchführen.

Anhand verschiedener Kriterien werden hier die einzelnen Anbieter verglichen und man bekommt die entsprechenden Tarife aufgelistet. Das hilft natürlich den besten Tarif zu finden.

Vielleicht möchte man ja bei der Gelegenheit auch gleich einen Anschluss mit einer höheren DSL-Geschwindigkeit haben, weil man mit der bisherigen Geschwindigkeit nicht mehr zufrieden ist. Möglicherweise war diese höhere Geschwindigkeit ja beim ursprünglichen Vertragsabschluss noch gar nicht möglich.

Der Wechsel des DSL-Anbieters

Was sollte man beim Wechsel des DSL-Anbieters beachten?

Ist der Zeitpunkt gekommen den Wechsel des DSL-Anbieters zu vollziehen, hat man zwei Möglichkeiten. Man kündigt den bestehenden Anschluss fristgerecht beim alten Anbieter selbst und schließt den Vertrag zu den gewünschten Konditionen beim neuen Anbieter ab.

Oder aber man lässt den neuen DSL-Anbieter sich um alle Formalitäten kümmern. Das bringt natürlich einige Vorteile mit sich:

  • korrekte Kündigung des alten Vetrags
  • Mitnahme der Rufnummer (falls gewünscht)
  • kaum oder keine Zeit ohne Internetverbindung beim eigentlichen Wechsel

Daher sollte man, meiner Meinung nach, immer den Weg über den neuen Anbieter wählen.

Zusammenfassung und Fazit

Im Grunde lässt sich der Wechsel des DSL-Anbieters ohne große Probleme durchführen. Man muss eigentlich nur drei Dinge genau wissen:

  1. Wann muss ich spätestens kündigen?
  2. Wer soll mein neuer DSL-Anbieter sein?
  3. Welcher Tarif ist genau der richtige für mich?

Die Formalitäten der eigentlichen Kündigung kann man dann dem neuen Anbieter überlassen und sich quasi entspannt zurück lehnen. Wichtig ist, dass man genau weiß, welche Anforderungen man an den neuen Tarif stellt.Was sollte man beim Wechsel des DSL-Anbieters beachten?


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