Webhosting: Darauf sollte man achten bei den ersten Schritten im Netz


Die Suche nach einem richtigen Anbieter für Angebote im Webhosting gestaltet sich schwierig, da der Markt stark überschwemmt ist. Viele Anbieter kommen, bieten angeblich gute und günstige Produkte an und sind schnell wieder verschwunden.

Die Gründe dafür sind oftmals falsche Berechnungen und hoher Ansturm, die Server auf denen die Seiten gehostet sind bieten zu wenig Leistung und der Seitenaufbau kann sich in die Länge ziehen.

Woraus besteht ein gutes Webhosting-Paket?

WebhostingEin Webhosting-Paket sollte eine sogenannte Top-Level-Domain (beispielsweise .de, .at, .com etc.) beinhalten. Eine Sub-Domain hätte beispielsweise eine Endung mit .de.vu oder .co.at, die in der Regel kostenlos angeboten wird aber nicht mit einem guten Webhosting-Paket in Verbindung gebracht werden kann. Zudem ist die heutige Software in der Regel immer an Datenbanken gebunden, was allerdings vor wenigen Jahren noch nicht der Fall war.

Softwaresysteme mit Datenbankanbindung sind beispielsweise WordPress, Joomla aber auch sämtliche Shopsysteme. Die Datenbanksprache die am häufigsten Anwendung findet ist MySQL. Es gibt entweder verschiedene Datenbanken, um mehrere Systeme zu verwalten oder es wird eine Datenbank genutzt.

Dies stellt kein Problem dar, da es den sogenannten „Präfix“ gibt – mehrere Systeme können über eine Datenbank miteinander kommunizieren. Natürlich gibt es auch passend zur Domain eine bestimmte Anzahl Email-Adressen die man nutzen kann. So fällt beispielsweise eine Registrierung bei kostenlosen Anbietern weg, zudem wirkt eine an den Domain-Namen angebundene E-Mail-Adresse vertrauter.

Wichtig sind genügend Speicherplatz für Daten auf den Server sowie Speicherplatz für die MySQL-Datenbank und den E-Mail-Postfächern. In der Regel werden sie getrennt voneinander geführt. Je mehr registrierte Besucher, desto höher fällt der Speicherplatzverbrauch aus. Bei einem Shop empfiehlt sich daher auf genügend Speicherplatz zu achten.

Ein FTP-Zugang ist wichtig, da über Programme wie Filezilla auf den Server zugegriffen wird, um Daten hochladen zu können. Dies gilt in erster Linie für Shopsysteme. Sobald dies installiert ist, läuft der Upload (das Hochladen von Dateien) über das Admin-Menü ab. Wie ein Webhosting-Paket sinnvoll zusammengestellt ist, kann man sich z.b. im Paket Level Drei von Netbeat anschauen.

Feintuning ist gefragt

Wie viele Besucher eine Seite haben wird, kann man nicht definieren, es kommt auf die Beliebtheit an. Daher ist unbegrenzter Traffic ein muss. Wenn viele Personen die Website besuchen, sollte der erzeugte Traffic nicht an einer bestimmten Stelle begrenzt werden.

Je nach System muss der Hoster sogenannte Sprachen wiedergeben können, darunter gehören CGI Scripte, sowie die Sprachen CGI, Pearl, PHP und SSI. Ebenfalls sinnvoll ist der Zugriff auf die .htaccess, um beispielsweise Ordner selbst zu schützen.

Des Weiteren müssen ein gut erreichbarer Support sowie das Upgraden auf ein besseres Paket möglich sein. Das gibt es zum Beispiel bei Netbeat Webhosting.

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