Adobe und das Wunderwerk der Grafikarbeit

Allein mit dem PDF-Reader, den wahrscheinlich kein anderer Anbieter im Netz besser anbietet, hat sich Adobe eine Spitzenstellung geholt. Das erkennt man bereits, wenn man bei Google das Wort „hier“ eingibt und das erste Ergebnis die Downloadseite dieses Programms ist. Doch Adobe kann noch weitaus mehr.

Photoshop, InDesign, Illustrator und Co.

Bildbearbeitung am ComputerVon diesen Programmen dürften die meisten Computernutzer schon einmal gehört haben. Es handelt sich dabei – und das bestätigen Experten und Nutzer immer wieder – um das beste, was es auf dem Markt gibt. Photoshop ist der Inbegriff für Webdesign und Fotobearbeitung, InDesign unterstützt perfekt bei Grafik- und Vektorarbeiten, Illustrator tut sein Übriges.

Warum es so viele Leute nicht nutzen, hat hauptsächlich zwei Gründe: Kaum einer kann sich die Programme inklusive Volllizenz leisten und dann sind sie außerdem so spezifisch und professionell, dass viele gar keine Ahnung haben (können), was sie wo und warum einstellen sollten, um den besten Effekt herauszuholen.

Doch für beide Probleme gibt es Lösungen und so bekommen die Softwares anstelle der vielen bereits beliebten Fotobearbeitungsprogramme schon wieder das Potenzial zur „Massenware“. Zumindest haben deutlich mehr User die Möglichkeit, die Vorteile der Grafikprogramme zu genießen.

Adobe lässt sich gegen monatliche Gebühr abonnieren

Grafikprogramm benutzenAllein sind Programme wie Photoshop oder InDesign noch soweit erschwinglich, zumindest für diejenigen, die damit tatsächlich professionell arbeiten wollen oder müssen. Doch in der Summe kann die Software mit Lizenz schnell 1.000 Euro oder mehr kosten. Das gilt für die neuesten Versionen. Wer so viel Geld nicht ausgeben, aber trotzdem den Luxus der Softwares genießen möchte, für den gibt es Abonnement-Lösungen direkt von Adobe.

Lese-Tipp   Die Top 10 Browsergames 2013

Statt „Creative Suite“ heißt es dann „Creative Cloud“. Hier lässt sich gegen eine monatliche Gebühr das gesamte Bündel mieten, oder man wählt etwa die Foto-Suite mit den beliebten Programmen Photoshop und Lightroom ab 11,98 Euro im Monat. Zur Verfügung gestellt werden die neuesten Cloud-Softwares, die Adobe zu bieten hat.

Kurse und Weiterbildungen für Adobe-Kennenlerner

Mit dem Abo ist bereits ein erster Schritt in Richtung des Otto-Normal-Nutzers gegangen worden. Wer sich nun aber in der Cloud anmeldet und die Programme nutzen möchte, aber gar nicht weiß, welche Optionen es gibt, für den gibt es zwei Möglichkeiten: Zum einen lassen sich im Netz eine ganze Menge Hilfeseiten und Tutorials finden, zum anderen werden durch spezialisierte Anbieter Adobe Schulungen angeboten, in denen man das Programm im Learning-by-doing-Prinzip kennenlernen kann.

Die hier verlinkte Schule heißt Medienreich und ist insbesondere auf den B2B-Bereich spezialisiert; wenn also Unternehmen in die Software-Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren möchten. Aber auch für Privatanwender gibt es gute und erschwingliche Kurse mit einer Menge Anwendungstipps.

Übrigens: Für Smartphones und Tablets gibt es eine kostenlose Photoshop-App, die bereits sehr gute Grundfunktionen mitbringt.

Weitere interessante Themen


Schreiben Sie einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.