ASCOMP BackUp Maker v7.4 – Datensicherung kann so einfach sein

Datensicherung unter Windows kann eigentlich ganz einfach sein. Und zwar mit dem ASCOMP BackUp Maker in Version 7.4. Die wurde nämlich ganz aktuell veröffentlicht und sowohl in der Freeware- als auch in der Professional Edition zur Verfügung gestellt. Gerade die Freeware Variante dürft für viele Windows-Nutzer interessant sein.

Und das kostenlose Software nicht schlecht sein muss, hat der ASCOMP BackUp Maker auch in früheren Tests hier schon bewiesen. Nun steht also die Version 7.4 des BackUp Maker bereit. Grund genug mal zu schauen, was es Neues zu entdecken gibt.

ASCOMP BackUp Maker v7.4 im Überblick

ASCOMP BackUp Maker v7.4

Die vorherige Version des BackUp Maker liegt ja nun schon einige Zeit zurück. Immerhin wurde die Version 7.3 am 11.11.2017 veröffentlicht. Doch die Entwickler waren nicht untätig und haben sich das Feedback der Nutzer zu Herzen genommen. Das Ergebnis ist eine überarbeitete Version 7.4 der beliebten Software.

Was ist neu in der Version 7.4 des BackUp Maker von ASCOMP?

  • Backup-Notification in System Tray
  • Aktionen abbrechen
  • Neue Aktion: Prozess beenden
  • Optional: Prozessende erzwingen
  • Benutzeroberfläche optimiert
  • Programmfenster vergrößert

Obwohl das Anlegen eines Backups auch in der Vorgängerversion schon sehr einfach war, wurde die Programmoberfläche und die Benutzerführung noch mal verbessert. Über einen leicht verständlichen Assistent wird man Schritt für Schritt durch den Backup-Prozess geführt.

So ist es auch einem „Computer-Laien“ möglich seine Videos, Fotos oder Musik in gewünschten Intervallen zu sichern.

Beim Speicherort kann man zwischen lokalen Festplatten, USB-Sticks oder CDs / DVDs wählen. Alternativ kann die Datensicherung auch im Netzwerk oder auf FTP-Servern erfolgen.

Wie bereits erwähnt, unterstützt der BackUp Maker auch verschiedene Sicherungsarten:

  • Vollsicherung – Sicherung aller gewählter Dateien und Ordner
  • Partielle Sicherung – Sicherung neuer/geänderter Dateien seit letzter Teil- oder Vollsicherung
  • Sicherung geänderter Dateien – Sicherung neuer/geänderter Dateien in frei definierbarem Zeitraum
  • Kombinierte Durchführung – Vollsicherungen und Teilsicherungen kombinieren
  • Archivbit-Sicherung – Nur Dateien mit gesetztem Archivbit sichern / Archivbit entfernen
  • Backup-Generationen – Erstellung mehrerer Backup-Instanzen/-Generationen

Und damit man sich auch Arbeit spart und keine Datensicherung vergisst, lässt sich der ganze Vorgang der Datensicherung auch automatisieren. Man kann z.B. eine Intervallsicherung anlegen. Hier wird das Backup nach einer vorgegebenen Minutenzahl durchgeführt.

Alternativ kann man die Datensicherung auch zu einem festgelegten Zeitpunkt ausführen lassen. Oder aber beim Starten oder vor dem Herunterfahren von Windows. Selbst beim Anschließen einer externen USB-Festplatte kann ein vorher angelegter Backup-Vorgang ausgeführt werden.

Mein Fazit – ASCOMP BackUp Maker v7.4

Man kann also ein gutes Programm durchaus noch besser machen. Wer bereits die Vorgängerversion der Software hat (Lizenz nicht älter als 2 Jahre), kann kostenlos auf die neue Version updaten. Ist die Berechtigung abgelaufen, kostet das Update auf die ASCOMP BackUp Maker v7.4 Professional Edition 15,00 Euro (hier der Link dafür).

Vergleicht man aber beide Version, also die Freeware und die Professional Edition, dann muss man ganz ehrlich sagen, dass die kostenlose Freeware-Version für private Anwender ausreicht. Es stehen die gleichen Funktionen zur Verfügung. Lediglich die geschäftliche Nutzung ist untersagt und es besteht kein Support.

Braucht man aber auch nicht, denn der ASCOMP BackUp Maker v7.4 funktioniert einwandfrei.

Weitere Informationen und Download unter: https://www.ascomp.de


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