Bildbearbeitungsprogramme – Das sind die Trends für 2017/18

Da sich die Programme für Bildbearbeitung in den vergangenen Jahren eine stetig wachsende Zielgruppe erschließen konnten, sind neue Entwicklungen durchaus naheliegend. In der Tat gibt es für die Jahre 2017 und 2018 wieder einige Neuerungen, auf die sich sowohl das laikale Publikum, als auch professionelle Nutzer einstellen können. Doch auf was ist in Zukunft zu achten, um mit der modernisierten Software die besten Ergebnisse zu erzielen?

Für wen sind die Programme bestimmt?

Fotoworks XL 2 Screenshot Startfenster
Einige große Änderungen im Bereich dieser Software bahnen sich vor allem bei der Anwendung an. Die Vorteile der erwarteten Anpassungen werden vor allem deutlich, wenn man einen Blick auf die Anfänge der digitalen Bildbearbeitung wirft. Dafür waren in der Regel speziell ausgerichtete Rechner und größere Bildschirme notwendig, um ansprechende Ergebnisse zu erzielen. Folglich sprachen die Inhalte vor allem professionelle Nutzer an, die schon über die dafür notwendige Hardware verfügten. Genau in diesem Punkt könnte sich in Zukunft allerdings eine Wendung anbahnen.

Dies liegt in erster Linie am Wunsch der Entwickler, ein größeres Publikum mit ihren Inhalten zu erreichen. Diese verfügen nicht über diese professionelle Ausstattung und wünschen sich natürlich trotzdem ansprechende Ergebnisse. In Zukunft sollen dadurch Smartphone und Tablet vermehrt in den Fokus der Bildbearbeitung rücken. Ein übersichtliches und leicht zu bedienendes Interface gilt dabei als eine der wichtigsten Voraussetzungen, um ein System erfolgreich auf den Markt bringen und vertreiben zu können.

Zahlreiche Tools für professionelle Resultate

Hinsichtlich der Tools, die sich in einem Bildbearbeitungsprogramm nutzen lassen, ist allerdings schon jetzt ein hoher Standard erreicht. Inzwischen haben selbst Laien die Möglichkeit, nicht nur auf spartanischer Grundlage einige Elemente aus einem Bild zu entfernen, oder dessen allgemeine Farbgestaltung zu ändern. Auf der anderen Seite gibt es durchaus die Chance, filigrane Werkzeuge in Anspruch zu nehmen, um das Endergebnis so wie gewünscht zu beeinflussen.

Ein gutes Beispiel für den großen Umfang, den Programme der Bildbearbeitung schon heute haben, ist Fotoworks XL, das zum Beispiel unter http://www.mediakg-ti.de  zum kostenlosen Download bereitsteht. Wie die unter http://www.bildbearbeitungsprogramm-windows-10.de offenbarten Charakteristika des Programms belegen, bietet es alle wichtigen Funktionen, die sich professionell arbeitende Laien an einem Programm wünschen können. Weiterhin bleibt dabei eine leichte Einarbeitung im Fokus der Verantwortlichen, die es möglich macht, schon nach wenigen Stunden des spielerischen Umgangs die wesentlichen Steuerungselemente zu erfassen.

Neue Fortschritte beim Interface

Viele Experten weisen aktuell darauf hin, dass sich in den kommenden Jahren die Lücke zwischen laikalen und professionellen Programmen weiter vergrößern könnte. Denn auf der einen Seite stehen private Nutzer, die oft kleine und spielerische Eingriffe für Fotos in sozialen Netzwerken schon als eine Form der Bildbearbeitung auffassen. Weiterhin gibt es groß angelegte und kostspielige Programme für berufliche Nutzer, die an technischer Vielfalt kaum etwas zu wünschen übrig lassen. In der Mitte bewegen sich nun anspruchsvolle Laien, welche durchaus professionell anmutende Ergebnisse erzielen möchten.

Da dafür nicht zwingend die neuesten Rechner an ihrer Seite stehen und sie nicht die Muse finden, um eine lange Zeit der Einarbeitung zu überbrücken, müssen die Hersteller genau hier weitere Möglichkeiten schaffen. Inhalte wie Fotoworks XL machen schon in diesen Zeiten deutlich, dass der Weg der goldenen Mitte zu gehen ist. Dieser bezieht einen einfachen und übersichtlichen Aufbau des Programms genauso mit ein, wie normale Anforderungen an das verwendete System, um den Zugriff für eine breite Zielgruppe zu ermöglichen.

Neue soziale Funktionen

Hinzu kommt eine neue Dimension der Bildbearbeitungssoftware, die in den kommenden Jahren immer wichtiger wird. Denn schon seit einiger Zeit ist es möglich, in einer Cloud Inhalte zu teilen und sie einem selbst gewählten Publikum zu präsentieren. Eine derart soziale Funktion könnte sich auch bei der Software von Bildbearbeitungsprogrammen in der Zukunft weiter ausprägen. Damit hätten private wie berufliche Anwender die Gelegenheit, ihre Inhalte miteinander zu teilen und sich auf diese Weise selbst zu inspirieren.

Auf der anderen Seite bekommt ein einzelner Nutzer die Gelegenheit, sofort in älteren Werken zu stöbern und einen Überblick über das eigene Schaffen zu gewinnen. Schon längst sind die technischen Voraussetzungen geschaffen, die für eine direkte Vernetzung über die jeweilige Software nötig wären. Entsprechend groß ist auch der Wunsch der Grafiker, zu dieser neuen Perspektive der Nutzung zu kommen.

Dies könnte sich gerade für die Jahre 2017 und 2018 zu einem größeren Trend entwickeln. Durch die soziale Funktion wäre dieser unter Umständen dazu in der Lage, ein völlig neues Potenzial aufzuzeigen, welches bislang noch im Verborgenen geblieben ist.

Die Abhängigkeit zu Herstellern

Ein entscheidender Punkt für die zukünftige Anpassung der Programme wird allerdings auch der technische Fortschritt der Gerätehersteller sein. Ein Nutzer kann die Möglichkeiten der Bildbearbeitung auf Smartphone oder Tablet schließlich nur so präzise verwenden, wie dies gerade der Touchscreen zulässt. Weiterhin steigt mit der Komplexität der entwickelten Software auch die Anforderung an die technische Komponente.

Es bedarf demnach einer großen Rechenleistung, um hier die gewünschten Resultate reibungslos zu erhalten. Unter dem Strich ist also eine ganze Reihe an Faktoren dafür verantwortlich, wie sich die zukünftige Entwicklung der Programme gestaltet. Erst mit der Gesamtheit bietet sich demnach die Möglichkeit, selbst ein Fazit zu ziehen und das passende Programm zu finden.

Dieses sollte wesentlich an die individuellen Anforderungen angepasst sein und auf dieser Grundlage einen noch einfacheren Zugriff bieten.

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