Digitale Haushaltsbücher für Singles – Geld sparen und alle Kosten im Blick


Viele kennen sicher dieses Gefühl: Mit einem Blick auf das Konto am Monatsende fragt man sich, wo wieder einmal das ganze Geld geblieben ist. Das gilt nicht nur für Familien, die meistens ziemlich hohe Ausgaben haben, sondern auch für Singles – und davon werden es in Deutschland immer mehr.

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Alleine von 1970 bis 2010 sind die Singlehaushalte von 25 Prozent auf 40 Prozent angestiegen – Tendenz steigend. Dadurch ergibt sich, dass auch immer mehr Singles sich um ihre komplette Lebens- und auch Finanzplanung kümmern müssen.

Single-Haushalte nehmen immer weiter zu

Statistik: Anteil von Singlehaushalten im Vergleich zu Haushalten mit mindestens drei Personen in Deutschland von 1970 bis 2010 | Statista
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Innerhalb von 40 Jahren hat sich die Zahl der Singles in Deutschland nahezu verdoppelt und mehr als jeder dritte Haushalt ist mittlerweile ein Single-Haushalt. Heutzutage werden wesentlich mehr Ehen geschieden als früher, und auch bedingt durch Scheidung und Trennung müssen sich die neuen Singles mit ihrer Lebensgestaltung und auch der Finanzplanung ganz anders auseinandersetzen.

Ob Alleinerziehende mit unterhaltspflichtigen Kindern, die die finanzielle Last nun alleine tragen müssen oder unterhaltspflichtige Väter, denen vielleicht soeben mal noch der Selbstbehalt zur Verfügung bleibt – fest steht, dass gerade in solchen Situationen die Finanzen immer im Blick behalten werden sollten. Dabei können die digitale Haushaltsbücher helfen, die dafür sorgen, dass man immer den Überblick über alle Einnahmen und Ausgaben hat.

Auf singlehaushaltskosten.de, einer bekannten informativen Fachseite, die sich hauptsächlich mit den finanziellen Aspekten von Singles beschäftigt, werden dazu regelmäßig verschiedene Tools und Programme getestet. Und das vor allem auch mit dem Hintergrund, ob die Finanzsoftware auch für einen Singlehaushalt geeignet oder doch schon zu umfangreich und kompliziert ist.

Digitale Haushaltsbücher – Software für eine bessere Finanzplanung

Ganz gleich, ob Single oder nicht: Immer mehr Menschen geraten heutzutage durch Raten, Kredite und bargeldloses Zahlen in die Schuldenfalle, weil sie den Überblick verlieren. Mit einem gut geführten Haushaltsbuch lässt es sich besser mit dem zur Verfügung stehendem Geld wirtschaften, aber auch sparen und planen.

Digitale HaushaltsbücherFrüher gab es noch Haushaltsbücher, in denen alle Einnahmen und jede einzelne Ausgabe per Hand eingetragen werden musste. Das ist natürlich mühselig und aufwändig – und nicht immer einfach, das komplett durchzuhalten. Alleine der gute Wille reicht nicht, aber jetzt endlich ein Haushaltsbuch zu führen – wichtig ist, dass es auch konsequent stattfindet.

Viel einfacher wird es da mit einer guten Finanzsoftware, die entweder über den PC oder auch als App auf dem Smartphone und Tablet bedient werden kann. Das Eintragen geht schneller und der Vorteil von Finanzsoftware ist eindeutig, dass sie in der Regel noch mehr Features haben, als nur die Einnahmen und die Ausgaben festzuhalten.

So gibt es zum Beispiel in manchen Programmen Erinnerungsfunktionen für regelmäßig anfallende Rechnungen und Raten oder auch einen Alarm, wenn das Budget das Limit erreicht. Auch zusätzliche Tools, wie Gas- und Stromkostenrechner, in denen die Zählerstände eingetragen werden können, sind praktisch und können vor der bösen Überraschung einer Nachzahlung schützen.

Unser Lesetipp: https://www.test.de/Strom-und-Gas-Sparen-im-Doppelpack-4190189-0/

Welche Finanzsoftware oder welche App passt am besten zu mir?

Um ein Haushaltsbuch auch wirklich konsequent zu führen, ist es besonders wichtig, dass man einen guten Zugang zu der Software hat. Kommt man mit dem Programm nicht so gut klar oder ist unzufrieden – weil zum Beispiel die Bedienung zu umständlich ist – ist ein Scheitern des Vorhabens schon fast vorprogrammiert. Deswegen ist es absolut sinnvoll, sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der unterschiedlichen Programme auseinanderzusetzen und ausführlich zu testen.

Finanzsoftware und Finanzapps zum Testen:

  • DISI Haushaltsbuch Single
  • Money Manager Ex
  • Gnu Cash
  • HomeBank
  • Money Control
  • Meine Ausgaben
  • Mein Haushaltsbuch

Fazit

Statistik: Jährliche Kosten für den Stand-by-Betrieb durchschnittlicher Neugeräte* in Deutschland | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Wer am Monatsende keine bösen Überraschungen mehr erleben und sich nicht mehr ständig fragen möchte, wo das ganze Geld schon wieder geblieben ist, sollte damit anfangen, ein Haushaltsbuch zu führen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Haushaltsbuch mit Stift und Papier gibt es mittlerweile eine umfangreiche Auswahl an Finanzsoftware und Apps. Welche die Richtige ist, sollte jeder vorher ausprobieren und nach den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen entscheiden.

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