Kostenlose Games: Vor Risiken und Nebenwirkungen wird gewarnt


Auf unzähligen Websites, in Social-Media-Portalen und per Smartphone wird heute eine riesige Flut von scheinbar kostenlosen Spielen angeboten. Die Betonung liegt hierbei jedoch auf scheinbar, denn wie die pragmatischen Amerikaner so schön sagen: There’s no such thing as a free lunch.

Anders gesagt: ein Haken ist immer dabei.

Versteckte Kostenfallen bei kostenlosen Spielen

© Creatas Images/Thinkstock

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Wer gerne kostenlose Spiele auf den PC, das Tablet oder das Smartphone herunterladen will, sollte sich dafür gezielt an zuverlässige Portale halten. Eine große Auswahl gibt es zum Beispiel bei Fettspielen, wo unter dem Link http://www.fettspielen.de/bubble etliche der beliebten Bubble Games kostenlos angeboten werden.

Werden einzelne Spiele per Werbebanner oder Pop-up angeboten, ist die Gefahr größer, dass es sich dabei um Spiele mit verdeckten Kosten handelt. So machte die Fachzeitschrift PC Games schon vor knapp vier Jahren auf diese Falle aufmerksam – geändert hat sich jedoch wenig. So gibt es scheinbar kostenlose Rollenspiele, bei denen jedoch (gegen Geld versteht sich) zusätzliche Waffen, Rüstungen oder Zaubertränke für die eigene Spielfigur besorgt werden müssen, damit sich das Spiel überhaupt lohnt.

Ähnlich perfide handelt die neue Generation der Spiele für das Smartphone: Boten frühe Hits wie Angry Birds noch stundenlanges kostenloses Spielvergnügen, sind aktuelle Spiele wie Candy Crush Saga weitaus schwerer zu bewältigen – es sei dann, man greift zu kostenpflichtigen Power-ups.

Vorsicht Malware!

Versteckte Kosten sind zwar ärgerlich, richten aber gewöhnlich keinen Schaden an, solange der Spieler darauf verzichtet, für Power-ups und zusätzliche Ausrüstungsgegenstände die Kreditkarte zu zücken. Anders verhält es sich bei Spielen, mit denen Malware auf den Computer oder das Smartphone kommt. Virenscanner wie Microsoft Security Essentials bieten zwar einen guten, aber keinen perfekten Schutz.

Um den Rechner oder das Handy vor Malware und Trojanern zu schützen, sollten neue Spiele daher nur aus zuverlässigen Quellen heruntergeladen werden – zum Beispiel von Portalen wie dem oben erwähnten Fettspielen, von Seiten der Computerfachzeitschriften oder direkt von den Herstellern. Niemals jedoch über bunt blinkende Werbebanner und Pop-ups auf ohnehin fragwürdigen Websites. Für mobile Spiele gilt das Gleiche: Download nur über den jeweiligen offiziellen App-Store und niemals über fragwürdige Werbebanner und Links!

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