Akku schonen: Wie lädt man richtig?

Unabhängig davon, ob es sich um das neue Smartphone oder den Laptop handelt – die Leistung der modernen Lithium-Ionen-Akkus, die in den technischen Geräten zu finden sind, lässt im Laufe der Zeit oftmals nach.

Diejenigen, die diesem Prozess effektiv entgegensteuern möchten, können dies jedoch mit recht einfachen Maßnahmen tun. Falls der Akku des Smartphones jedoch bereits defekt ist, kann sich die Inanspruchnahme des professionellen und günstigen Akku Austausch Service Berlin Pankow lohnen.

Die besten Tipps, die dabei helfen, dass der Akku seine Leistungsfähigkeit so lang wie möglich beibehält und bestmöglich geschont wird, stellt der folgende Artikel vor.

Extreme Temperaturen meiden

Akku schonen durch richtiges Laden

Wird der Akku des elektrischen Geräts über eine zu lange Zeit sehr niedrigen oder sehr hohen Temperaturen ausgesetzt, setzt dies dem Bauteil stark zu. Dies gilt besonders während des Aufladens des Akkus.

Die Akkulaufzeit wird durch extreme Temperaturen maßgeblich negativ beeinflusst. Als Richtwert sollte daher beachtet werden, dass der Akku lediglich in einem Temperaturbereich zwischen zehn und 35 Grad Celsius aufgeladen werden sollte. Um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern, ist es ratsam, diese Extremwerte so weit wie möglich einzugrenzen.

Die Metallbeschichtung an der Batterieanode leidet besonders, wenn der Akku unterhalb von null Grad aufgeladen wird. In diesem Fall kann es zu einem internen Kurzschluss kommen, der wiederum mit einer starken Wärmeentwicklung einhergeht und den Akku so unsicher und instabil werden lässt.

Moderne Ladegeräte verfügen heutzutage bereits häufig über Sensoren, welche die Akku-Temperatur messen. Durch diese wird sichergestellt, dass kein Ladevorgang bei zu heißen oder zu kalten Temperaturen erfolgt.

Keine Ladebestände oberhalb von 80 und unterhalb von 20 Prozent

Werden die modernen Lithium-Ionen-Akkus komplett entladen oder zu voll geladen, schadet ihnen das. Der Ladestand des Akkus sollte so idealerweise niemals über 80 oder unter 20 Prozent betragen.

Insbesondere im Bereich der Smartphones gilt, dass das Laden des Akkus über Nacht somit unterlassen werden sollte. Abends ist das Handy daher idealerweise vom Strom zu trennen. Wesentlich besser ist es, das Handy über die Nacht in den Flugmodus zu versetzen – so wird kaum Akkuladung bis zum nächsten Morgen verbraucht.

Allerdings besteht in diesem Zusammenhang nicht immer ein Grund zur Sorge, denn moderne Ladegeräte von Android- und iPhone-Handys stoppen den Ladevorgang mittlerweile automatisch, sobald diese vollständig geladen sind.

Akku niemals schnell Ent- und Aufladen

Im ersten Moment scheinen spezielle Schnellladegeräte äußerst verführerisch zu wirken, schließlich kann durch sie bei dem Aufladeprozess wertvolle Zeit gespart werden.

Allerdings sorgen höhere Ladeströme für höhere Temperaturen, durch welche die Leistung des Akkus wieder verringert wird. Dieser Effekt tritt bei einem langsameren Aufladen nicht auf.

Regelmäßige Softwareupdates ausführen

In vielen Fällen sind in den verfügbaren Softwareupdates für Android und iOS innovative Energiespartechniken enthalten, die eine längere Laufzeit des Akkus ermöglichen.

Daher sollten Smartphone-Besitzer stets sicherstellen, dass die neueste Software-Version auf ihrem Gerät installiert ist, um den Akku bestmöglich zu schonen.

Akku bei kühlen Temperaturen lagern

Falls der Akku des Smartphones über einen längeren Zeitraum nicht genutzt wird, ist es empfehlenswert, diesen an einem kühlen und nicht zu feuchten Ort zu lagern. Falls es möglich ist, wird der Akku dazu natürlich aus dem Gerät entfernt, idealerweise bei einem Ladestand von rund 50 Prozent.

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