KI im modernen Büro – Vorteil oder Risiko?

KI, die Künstliche Intelligenz, spielt heutzutage nicht mehr nur im klassischen Wohnbereich, sondern auch im Büro eine immer wichtigere Rolle. Dementsprechend ist es durchaus legitim, sich mit den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Technik zu befassen. Moderne Sprachassistenten, zum Beispiel von Amazon, Google, Microsoft und Co., lassen sich mittlerweile noch spezifischer an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen. 

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Egal, ob Wecker, die passende Hintergrundmusik zum Meeting oder die Suche nach einem Restaurant für die Mittagspause: die Chancen, die sich mit KI verbinden lassen, sind extrem breitgefächert. 

Die Meinungen darüber, ob es sich bei den entsprechenden Gerätschaften um echte Alltagshilfen oder um ein potenzielles Risiko im Bereich der Datenverarbeitung handelt, gehen auseinander.

KI die Künstliche Intelligenz im Büro

Vorteil Nr. 1: ein hoher Nutzerkomfort

Je nach persönlichem Anspruch und den jeweiligen Geräten und Skills kann es sich beim jeweiligen KI Equipment um eine tolle Möglichkeit handeln, einen hohen Nutzerkomfort zu genießen. Vor allem die Sprachassistenten stellen hierbei eine enorme Erleichterung dar. Egal, ob das Radio angeschaltet oder ein Rezept vorgelesen werden soll: mit den passenden Skills stellt all das kein Problem mehr dar. 

Wichtig ist es hierbei natürlich, den jeweiligen Assistenten an den persönlichen Bedarf anzupassen. Wer sich zum Beispiel besonders für neue Online Casinos interessiert, könnte sich auch hier auf die Suche nach einem passenden Skill begeben. 

Vorteil Nr. 2: eine mögliche Arbeitserleichterung

Wenn KI im modernen Büro genutzt wird, kann diese natürlich auch zur Arbeitserleichterung genutzt werden. Vor allem die Kommunikation der einzelnen Mitarbeiter untereinander hat hier einen hohen Stellenwert. 

Viele Gerätschaften rund um die beliebten Sprachassistenten bieten auch die Möglichkeit zur Bildtelefonie. Zudem lassen sich mit Hilfe der passenden Gerätschaften unter anderem auch komplette Meetings abhalten. Wichtig ist es natürlich hierbei, dass alle beteiligten Mitarbeiter über eine stabile (!) Internetverbindung und die notwendigen technischen Voraussetzungen verfügen. 

Vorteil Nr. 3: ein Gerät, viele Funktionen

Viele Geräte aus dem Bereich der KI lassen sich mittlerweile auf multifunktionale Weise nutzen. So können sie zum Beispiel oft nicht nur als Radio in Verbindung mit kompatiblen Bluetooth Lautsprechern, sondern auch als…:

  • Telefon
  • Rechner
  • Informationsquelle
  • Verbindung zum Internet
  • direkte Verbindung zum Kunden (zum Beispiel als Chatbot)

genutzt werden. Die betreffenden Nutzer profitieren damit von einem Gerät, das mit unterschiedlichen Eigenschaften aufwartet und individuell genutzt werden kann. Oft reicht es aus, sich auf die Suche nach einem passenden Skill zu machen und diesen aufzuspielen. 

Mitarbeiter und Kunden profitieren dann unter anderem von einem hohen Nutzerkomfort und (oft) einer überzeugenden Zeitersparnis. 

Nachteil Nr. 1: Datenschutzskandale können das Vertrauen in KI erschüttern

Dass KI jedoch auch mit der einen oder anderen Kehrseite aufwarten kann, zeigen besonders die Datenskandale der Vergangenheit. Nicht nur Amazon musste sich in den letzten Monaten und Jahren gegen Vorwürfe des Abhörens zur Wehr setzen. Hierbei handelt es sich sicherlich um einen der Hauptkritikpunkte, mit denen die agierenden Unternehmen immer wieder zu kämpfen haben.

Fragen wie: „Hört der Sprachassistent wirklich immer nur dann mit, wenn er angesprochen wird?“ und „Was weiß mein Sprachassistent über mein Einkaufsverhalten?“ spielen hier für viele Interessenten bzw. Nutzer eine wichtige Rolle. Und selbst wenn sich die Hersteller in der Regel transparent zeigen, bleiben auch viele KI-Fans hierbei in einigen Punkten skeptisch.

Digitalisierung ja oder nein

Nachteil Nr. 2: (teilweise) kostenpflichtige Skills

Viele Skills, die dabei helfen können, einen Sprachassistenten noch besser an die Arbeit im Büro anzupassen, sind kostenlos. Manchmal gilt es jedoch auch, für die Nutzung ein gewisses Budget einzuplanen. 

Hier per se davon auszugehen, dass es immer die „besten Skills“ wären, die sich als kostenpflichtig entpuppen, wäre jedoch falsch. Oft sind es gerade die Gratis-Anwendungen, die sich im Nachhinein als echte Helfer im Alltag entpuppen… vor allem dann, wenn es um das Abrufen tagesaktueller Informationen geht. 

Es kann sich dementsprechend lohnen, einzelne Anbieter gezielt miteinander zu vergleichen, um dann den Skill zu finden, der in jeder Hinsicht am besten zum eigenen Anspruch passt. 

Nachteil Nr. 3: Für einen besonders hohen Nutzerkomfort sollten mehrere Geräte miteinander verknüpft werden

Die Möglichkeiten, die sich im Bereich KI und mit Hinblick auf ein besonders smart eingerichtetes Büro bieten, wurden im Laufe der Jahre immer vielseitiger. So können mit Hilfe der passenden Gerätschaften nicht nur Daten abgerufen, sondern unter anderem auch weitere Elemente, wie Rollläden, Lichtschaltung und Co. bedient werden. 

Damit dies jedoch umgesetzt werden kann, ist es wichtig, gegebenenfalls noch ein wenig mehr Geld in die Hand zu nehmen und die Ausstattung im Büro aufzustocken. Denn: nicht alle Geräte sind mit KI kompatibel. Wer hier immer „up to date“ sein möchte, sollte den Markt im Auge behalten, um attraktive Angebote schnell ausfindig machen zu können.