Nachhaltiges Autofahren mit Elektromobilität

Für viele Menschen ist die Elektromobilität absolutes Neuland, haben sie doch bisher immer auf den guten alten Benziner als Fortbewegungsmittel gesetzt. Dies ist allerdings nicht mehr zeitgemäß, denn es stehen Alternativen zur Verfügung, die den Fahrspaß nicht mindern und in den reinen Transportmerkmalen ebenfalls nicht nachstehen. Auch das Autofahren nachhaltiger und damit klimaschonender zu gestalten, ist ein Denkmuster, das zukunftsweisend ist und damit ausgezeichnete Potentiale mit sich bringt. 

Die Umstellung auf die Elektromobilität wird noch viele Hürden zu nehmen haben und sie wird auch nicht von heute auf morgen vollzogen werden können. Die Tatsache, dass sie aber kommt, ist unumstößlich.

Elektromobilität auf dem Vormarsch

Elektromobilität Elektroauto an Ladestation

Die Zeichen sind eindeutig. Überall entstehen Aufladestation für Elektroautos, die mit ihren Akkus immer größere Distanzen überwinden und stets schneller dabei aufgeladen werden können. Diese Entwicklung macht die Elektroautos für den Endverbraucher erheblich attraktiver, da ein gewisser Komfort, den der Benziner anbietet, nicht unterschritten werden darf, wenn großflächig eine Umstellung angestrebt wird. 

Die Möglichkeit, mit einer Akkuladung den Weg zur Arbeit, das Einkaufen und die Fahrt zum nächsten Baumarkt an einem Tag unter einen Hut bringen zu können, ist ein entscheidender Schritt in Richtung echte Konkurrenzfähigkeit gegenüber den althergebrachten Benzinern.

Die Automobilhersteller haben diese Entwicklung bereits erkannt und sind eifrig dabei, neue Modelle zu produzieren, die den modernen Anforderungen gerecht werden und trotzdem das Erlebnis Auto nicht in den Hintergrund rücken. Dabei geht es natürlich auch darum, den Autoliebhabern ihre Lieblingselemente nicht wegzunehmen, sondern eher noch ein verbessertes Fahrerlebnis zu gewährleisten. Gleichzeitig rückt die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt und auch bewusste Autofahrer können an dieser Stelle abgeholt werden.

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Gemeinden und Städte erfinden Mobilität neu

Gerade Großstädte leiden seit Jahrzehnten unter dem Autoverkehr, der tagtäglich in die Stadt hinein und dann konsequenterweise auch wieder hinaus führt. Diese Flut an Pendlern und Einkäufern gänzlich zu vermeiden, scheint aktuell noch nicht möglich. Das Ganze aber nachhaltiger zu gestalten, ist bereits sehr wohl möglich. In den Innenstädten gibt es viele Bemühungen, mehr Grün in das Stadtbild zu bekommen, und dazu gehören auch Standpunkte, an denen bewusst die Elektromobilität gefördert wird. Ausleihpunkte für E-Scooter und E-Fahrräder sind bereits vorhanden. Modellversuche für E-Autos sind schon in Arbeit.

Dabei sind auch die ländlicheren Regionen wichtig, denn hier bietet sich ein E-Auto-Verleih für ein Wochenende oder auch nur einen Tag besonders für Touristen an. Sie können die Gegend erkunden und dabei etwas Gutes für die Natur tun. Je mehr Elektroautos durch den Schwarzwald rollen, desto länger bleibt die Natur auch erhalten und kann den Menschen noch unzählige großartige Stunden und Momente bereiten.

E-Auto an Ladesäule

Carsharing mit E-Autos ist besonders effizient

Auch Carsharing ist kein revolutionäres neues Projekt, kann aber mit der E-Mobilität gepaart noch nachhaltiger und damit auch effizienter werden. Je mehr Autonutzer sich ein Elektroauto zulegen, desto weniger müssen auch bei den Fahrgemeinschaften Kompromisse eingehen und eine zeitweilige Fahrt mit einem Benziner tolerieren. Beim Carsharing sollte bereits bei der Anschaffung über das entsprechend benötigte Modell nachgedacht werden, damit von Beginn an durchgängig mit Strom gefahren werden kann.

Das Nutzen von Carsharing-Portalen ist in den letzten zwei Jahrzehnten immer beliebter geworden. Die Portale haben inzwischen auch auf E-Mobilität umgestellt und die Interessenten können schnell erkennen, wenn es sich um ein entsprechendes Fahrzeug handelt. Bei gleichen Modalitäten sollte daher immer auf die E-Autos zurückgegriffen werden. Schließlich funktioniert die ganze Sache nur, wenn auch wirklich alle mitmachen und die Umstellung am Ende zu 100% vollzogen wird. Es wird immer noch einmal hier oder da einen Benziner geben, aber generell sieht die Zukunft anders aus.

Die richtige Hardware mit der passenden Software

Natürlich bedeutet das Autofahren heutzutage auch massiven Umgang mit Elektronik. Der Bordcomputer kann immer mehr und selbst eigenständiges Fahren wird in zunehmendem Maße auf den Straßen praktiziert. Die Entwicklungsmöglichkeiten sind aber immer noch immens. Es müssen daher auch stetig mehr E-Elemente in die Hardware des Autos integriert werden, die am Ende gut angepasst und möglichst genormt daherkommen. Ein Beispiel sind Steckdosen für die Aufladekabel, die aktuell noch in einer bunten Mischung existieren.

Eine Vereinheitlichung ist hier dringend notwendig, um die Zahl der Aufladeorte zu erhöhen und dadurch eine bessere Struktur mit Auflademöglichkeiten zu bieten.

Die Software macht vor diesem Problem ebenfalls nicht halt. Das E-Auto ist smart und lässt sich mit entsprechenden Apps mit dem Smartphone oder dem Tablet verbinden. Dabei können noch verbleibende Fahrdistanzen bis zur nächsten Aufladung angezeigt oder auch der Zustand des Akkus beurteilt werden. Mit diesen Informationen wird die E-Mobilität noch komfortabler und sicherer, was für viele Fahrer ein wichtiges Kriterium darstellt.

Der Blick in die Zukunft

Die Aufladestelle unterwegs wird noch einige Veränderungen erfahren, denn für Elektroautos muss stets neuer Treibstoff verfügbar sein, wenn erst einmal eine komplette Umstellung erfolgt ist. An einigen Orten sind ein oder zwei Steckdosen nicht genug. Hier werden großflächige Investitionen benötigt. Auch die entsprechenden Materialien zu Hause müssen standardisiert werden.

Eine fest eingebaute Aufladestation mit entsprechend langem Kabel wird in Garagen und Carports Einzug halten, damit auch über Nacht der Akku für die nächsten Fahrten wieder geladen werden kann.

Die Nachhaltigkeit muss auch in den Köpfen der Fahrer ankommen, denn es ist vielleicht nostalgisch, auf den vorhandenen Dingen zu beharren, aber wir sitzen ja auch nicht mehr in großen Gruppen um ein Feuer in einer feuchten Höhle. Der Fortschritt bietet nun Möglichkeiten an, die nachweislich besser für die Umwelt sind, und es wäre sträflich, diese Chancen nicht zu nutzen.

Je deutlicher wird, dass das Autofahren kein auslaufendes Modell ist, desto überzeugter werden auch echte Autoliebhaber bei der Umstellung mitmachen. Der Nachhaltigkeit dürfen keine Barrieren gesetzt werden.

Fazit: Elektromobilität ist die Zukunft

Für die Elektromobilität sprechen viele Gründe. Entscheidend ist, dass keine andere Treibstoffalternative bereits so weit fortgeschritten ist und eine solch positive Umsetzung und Annahme durch die Kunden erfahren hat. Es gilt, diesen Weg konsequent weiter zu beschreiten, um auch in Zukunft nicht auf das Autofahren verzichten zu müssen.

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