So wird VR die Industrie verändern

Der Begriff „Industrie 4.0“ scheint immer mehr an Relevanz zu gewinnen. „Industrie 4.0“ bezeichnet dabei, die fortwährende Vernetzung zwischen Mensch und Maschine im Hinblick auf die industrielle Produktion. Explizit VR-Applikationen finden immer häufiger Anwendung hinsichtlich der Planung und Visualisierung verschiedenster Projekte.

Die verschiedenen Möglichkeiten, welche die VR-Technologie dem industriellen Markt bieten, scheinen revolutionär zu sein.

Chancen im B2B-Sektor

So wird VR die Industrie verändern

Die verschiedenen Möglichkeiten wie Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality, erfreuen sich schon lange über große Beliebtheit in der Unterhaltungsbranche. Dies wirft natürlich die Frage auf, ob diese Technologie sich auch auf die komplexen Themengebiete der B2B-Welt übertragen lassen.

Der B2B-Sektor ist definitiv ein profitables Gebiet für die revolutionäre „Industrie 4.0“. Verschiedene Umfragen zeigen, dass die B2B-Welt von den immersiven Technologien und Möglichkeiten nur profitieren kann.

Es werden hohe Umsätze durch Hardwarelösungen und ein ertragreiches neues Geschäftsfeld prognostiziert.

Virtual Reality für die Mitarbeiterschulung

Einen großen positiven Aspekt bietet die VR-Technologie bei der Schulung von Mitarbeitern. Wenn Unternehmen  Realwear HMT kaufen, können sie die immersiven Möglichkeiten nutzen und können verschiedene Arbeitsabläufe und Situationen simulieren.

Dadurch können die Mitarbeiter sich, zuerst in den Simulationen zurechtfinden, bevor sie reale Maschinen bedienen oder mit echten Situationen konfrontiert werden.

Durch diese Möglichkeit können fehlerhafte Produktionen oder Ausschüsse zu Übungszwecken in Zukunft gezielt verhindert werden.

Geschickter Einsatz in der Planungsphase

In der Planungsphase eines Produktes, hat sich die Virtual Reality Technologie ebenfalls als hilfreich erwiesen. Sie ermöglicht es Produkte vollständig zu visualisieren, welche noch gar nicht real existieren. Dadurch wird Ingenieuren und Designern die Möglichkeit geboten, die Produkte vollständig auf Fehler hin zu prüfen, bevor sie die Entwicklung fertig stellen.

Durch VR-Applikationen können die geplanten Produkte vollständig von allen Seiten aus begutachtet und untersucht werden. Selbst ganze Produktionsabläufe lassen sich problemlos simulieren und bieten somit eine große Bandbreite an Möglichkeiten in der Phase der Planung und Entwicklung.

Ein gelungenes Beispiel zeigt die Entwicklung eines Konzeptflugzeugs der Firma Bell Helicopter. Das Unternehmen konnte die Konzipierung von ursprünglich fünf bis sieben Jahre auf ganze 6 Monate abkürzen.

Durch die VR-Technologie konnten die Ingenieure mit einem vollständigen virtuellen Modell arbeiten, was die Entwicklungszeit drastisch verkürzte.

Kundengewinnung durch beeindruckende Präsentationen

Nicht nur bei der Entwicklung von Produkten gilt Virtual Reality als richtungsweisend, auch das Gewinnen neuer Kunden wird deutlich leichter. Durch immersive Technologien können potenzielle Kunden und Geschäftspartner, eine beeindruckende Sichtweise auf zukünftig geplante Produkte oder Projekte erhalten.

Unsichere Kunden oder Partner können mittels der VR-Technologie, im besten Fall restlos überzeugt werden. Durch Virtual Reality können geplante Entwürfe und fertige Entwürfe direkt vor Ort präsentiert werden.

Spannende Aussichten für die Zukunft

Die vielen Möglichkeiten durch immersive Technologien im Hinblick auf industrielle Prozesse, prognostizieren eine erfolgreiche und profitable Möglichkeit für viele Firmen und Unternehmen. Verschiedene Prozesse und Anwendungen können problemlos visualisiert werden und bieten Mitarbeitern, sowie Kunden eine große Bandbreite an Möglichkeiten.

Durch die gezielte virtuelle Schulung können zukünftig Kosten eingespart werden. Durch beeindruckende VR-Präsentationen werden neue Kunden gewonnen oder Geschäftspartner für eine Kollaboration gewonnen.

Die „Industrie 4.0“ ist auf dem Vormarsch und die Zukunft bleibt weiterhin spannend.

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