So setzen Freiberufler und Selbstständige Tablets am Arbeitsplatz ein

Tablets sind beliebt wie nie zuvor. Auch im Businessbereich werden die Technikwunder immer wichtiger und ersetzen nach und nach als günstige Alternative Computer und Laptop. Insbesondere Apples iPad hat sich inzwischen als echter Allrounder erwiesen, wenn es um den Einsatz im Beruf geht. Wie kann man iPads und andere Tablets sinnvoll ins eigene Geschäftsleben einbauen? Hier gibt es ein paar Tipps.

Künstlerisch wertvoll

Tablets am Arbeitsplatz von freiberuflichen und selbstständigen Künstlern und Grafikdesignern

Tablets dienen immer mehr freiberuflichen und selbstständigen Künstlern und Grafikdesignern als Tool, um die tägliche Arbeit zu bestreiten und haben in dieser Hinsicht bereits Computer und Laptops abgelöst. Apps wie Photoshop, Procreate, Affinity Designer und andere haben sich in den vergangenen Jahren von Hobby-Anwendungen zu echten Profi-Tools gewandelt. Inzwischen stellen Tausende von Künstlern weltweit Grafiken, Bilder, Zeichnungen und Videos über Tablets her und verkaufen ihre Arbeit dann gewinnbringend.

Apples iPad ist in diesem Bereich eindeutig führend: Die Kombination aus schnellem Display (besonders beim iPad Pro, das eine 120 Hertz Bildwiedergabe unterstützt), einem stabilen Betriebssystem, guten Apps und dem Apple Pencil begeistert Nutzer und Fachpresse gleichermaßen.

Wer das eigene Tablet also als Arbeits-Tool im Bereich Grafikdesign einsetzen möchte, kann nicht nur bedenkenlos arbeiten, sondern spart sich damit oft auch Zeit und bares Geld. Immerhin sind Tablets inzwischen günstig zu erwerben und bieten einiges an Power.

Einsätze für Kleinunternehmer

Auch für Kleinunternehmer, Besitzer von Restaurants, Bars oder Cafés und Läden können Tablets sich lohnen. Einsätze als virtueller Notizblock oder Kalender bieten sich in jedem Fall an. Auch kann das Tablet für die Aufnahme von Sprachmemos genutzt werden, zum Beispiel wenn Interviews mit Kunden geführt werden.

Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten: So zum Beispiel beim Einsatz von iPad Kassensystemen, welche den Bezahlvorgang für die Kunden nicht nur schnell und sicher gestalten, sondern auch modern. iPad Kassensysteme können Geschäftsprozesse vereinfachen und erlauben es beispielsweise, verschiedene Profile mit unterschiedlichen Zugriffsrechten für alle Mitarbeiter anzulegen.

Tipp für Kleinunternehmer: Ein gutes Kassensystem sollte auch offline funktionieren, sodass das Geschäft auch bei einem Internetausfall regulär weiterlaufen kann.

Office vom iPad aus

Office vom iPad aus

Tablets können zudem gute Dienste beim Thema Verwaltung und Office leisten. Dank Apples iWork Apps, bestehend aus Pages, Numbers und Keynote (Wort-Verarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen) sowie einer großen Auswahl anderer Anwendungen ist auch hier das iPad empfehlenswert. Wer bereit ist, Geld für Abos auszugeben, kann zudem auf äußerst mächtige Dienste wie Microsofts Office-Paket zugreifen.

Auch in dieser Sparte gilt, dass der Einsatz von Tablets und mobilen Versionen von Programmen oft eine große Menge an Geld im Vergleich zu den Desktop-Pendants einsparen kann. Zudem sind die Tablet-Versionen vieler Office-Suiten deutlich leichter zu benutzen. Das spart im Idealfall auch Zeit und Nerven.

Fazit

Tablets sind aus dem Alltag vieler Nutzer völlig zu Recht nicht mehr wegzudenken. Und auch im Businessbereich können die smarten Computer in vielen Fällen Geld und Ressourcen sparen oder sogar völlig neue Geschäftsmodelle möglich machen. Insbesondere Apples iPad hat sich in den vergangenen Jahren als echter Alleskönner erwiesen und überzeugt mit einer Vielfalt an Funktionen und Programmen.

Ob Homeoffice, Betrieb eines Cafés oder Grafikdesign: Für viele Freiberufler und Selbstständige kann der Einsatz von Tablet-Computern sich im Beruf lohnen.

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