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Backlinkaufbau – Was ist beim Linkbuilding zu beachten

Bei der Suchmaschinenoptimierung macht der Backlinkaufbau nur etwa 25% des Rankings aus. Neben dem Backlink-Aufbau gehören die Onpage-Optimierung, Social Proof und der Trust eine ebenso große Rolle. Die Konzentration nur auf das Linkbuilding zu setzen ist falsch, denn nur die Optimierung aller genannten Faktoren führt zum Erfolg.

Sammeln der ersten Backlinks

Was ist beim Linkbuilding zu beachten

Beim Backlinkaufbau kann die Webseite für den Anfang in einige Webverzeichnisse und Social-Bookmark-Verzeichnisse eingetragen werden. Wenn die Webverzeichnisse selbst gut ranken und bereits lange existieren, so kann durch diesen Link meine Webseite schneller indiziert werden. Backlinks aus Webverzeichnissen sind generell nicht stark, aber für den Anfang geben sie Starthilfe für Indizierung und Ranking der neuen Seite.

Sobald die Seite von Google indiziert wurde und einige Keywords auf den hinteren Seiten zu finden sind, können langsam Backlinks von höherwertigeren Seiten dazukommen. Dazu eignen sich Blogs, die schon länger existieren und schon einen hohen Pagerank haben. Die Kommentarfunktion sollte Do-Follow erlauben. Dann können weiter Links durch Blogkommentare gesammelt werden. Hierbei ist es wichtig, dass der Kommentar passen und gut geschrieben sein muss, um freigeschaltet zu werden.

Als Name kann der normale Name oder ein Pseudonym verwendet werden – aber bitte kein Keyword. Eine kleine Liste kann hilfreich sein, in der alle Seiten aufgelistet werden, in denen ein Kommentar abgegeben wurde. So kann man später besser kontrollieren, ob der Kommentar freigegeben wurde und somit ein neuer Backlink dazugekommen ist.

Eine weitere Möglichkeit ist die Erstellung eines eigenen, neuen Blogs auf wordpress.com. Der neue Blog liegt auf einem Unterverzeichnis von wordpress.com. Dort können einige Seiten Content hinzugefügt werden und auf die eigene Nischenseite verlinkt werden.

Themenrelevante Backlinks

Beim Linkbuilding spielen themenrelevante Backlinks eine wichtige Rolle. Diese Links können nach einiger Recherche selbst gesetzt werden. Man kann bei Google ein wichtiges Keyword eingeben und sich die ersten 50 Suchergebnisse genauer anschauen. Ist es ein Blogs, so kann ein Kommentar hinterlassen werden. Ist es ein Forum, kann man ich anmelden und im Forum mitschreiben und an passender Stelle einen Backlink hinterlegen.

Backlinks über YouTube-Videos

Zu einem gesunden Link-Mix gehören auch No-Follow-Links. Da bietet sich YouTube als Social-Media-Plattform an. Dort kann ein Lern- oder Infovideo mit einigen Tipps zum Thema der Webseite erstellt werden. Das Video kann dann mit Keywords optimiert werden, im Titel, den Tags und der Beschreibung.

Themenrelevante Hilfe-Seiten bzw. Blogkommentare

Die meisten Backlinks aus Hilfe-Seiten sind No-Follow, das heißt: sie geben keinen Trust an die eigene Seite weiter. Über besucherstarke Seiten lässt sich aber einiges an themenrelevanten Traffic generieren. Dazu muss auf der Hilfe-Seite im dazu passenden Artikel ein interessanter Kommentar hinterlegt sein, der beim Leser die Neugierde weckt.

Kaufen von Backlinks

Wem dieser Aufwand zu hoch ist, kann auch eine Agentur beauftragen, sich um den Backlinkaufbau zu kümmern. Geschulte und erfahrene Profis übernehmen das Linkbuilding, überwachen den Erfolg und stellen dem Auftraggeber einen monatlichen Report zur Verfügung. Der Kauf von Backlinks kann z.B. auf rocket-backlinks.com in Auftrag gegeben werden.