Die eigene Website – diese Dinge dürfen auf keinen Fall fehlen!

Wer sich privat oder für die Firma eine eigene Webseite gestalten möchte, braucht dafür ein geeignetes Tool. HTML5 ist eine Skriptsprache, die man nicht einfach einmal so nebenbei erlernt und für die meisten Start-ups ist das Budget für eine neue Webseite von einer Werbeagentur einfach zu hoch.

Auf dieser Seite kann man kostenlos eine eigene Website erstellen und ganz nach den eigenen Wünschen ausgestalten. Sollen dabei viele optische Anweisungen an die einzelnen Elemente hinterlegt werden, kann man eine separate CSS Datei hochladen. Diese wird einfach im Header verknüpft und schon lädt die neue Website schneller.

Das braucht eine eigene Webseite unbedingt

eigene Webseite erstellen

Es gibt rechtliche Vorschriften wie die Pflicht zur Nennung des Urhebers einer Webseite. Hier informiert das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz darüber, für wen die Impressumspflicht gilt in Deutschland. Außerdem sollte man sich unbedingt von den Inhalten eventuell verlinkter Seiten freisprechen, da man ansonsten auch für Drittinhalte haftbar gemacht werden kann. Dies lässt sich ansonsten nur dadurch umgehen, keine Links zu verwenden, aber auch auf Bild- und Tonmaterial aus fremden Quellen zu verzichten.

Eine gute Webseite besitzt eine einfache und innovativ verständliche Seitennavigierung, die zu den wichtigen Hauptseiten verweist. Landingpages werden nicht verlinkt und dienen Kaufinteressenten als erster Landepunkt, etwa wenn sie von einer Social Media Anzeige aus auf die eigene Website geleitet werden. Die Bilder, Videos und Audiodateien auf der Homepage sollten immer korrekt benannt werden, Keywords machen es den Google Bots leichter, den Seiteninhalt komplett verstehen zu können.

Darum kommt keine moderne Internetseite ohne Keywords aus 

Damit potenzielle Kaufinteressenten auf die eigenen Angebote aufmerksam werden und aktiv Kontakt aufnehmen können, sollte man für die Gestaltung des Inhalts der Webseite auf ausreichend relevante Keywords achten. Diese findet man entweder direkt über Google oder man nutzt einfach ein externes Tool. Solche Anwendungen können zum Beispiel heruntergeladen werden oder funktionieren direkt über den Internetbrowser.

Es lassen sich auch für andere Sprachen oder Regionen Schlagworte finden, die von Internetnutzern oft in die Google Suche eingegeben werden. Diese kann man kostenlos bedienen und so für mehr Traffic sorgen. Möchte man aber mit den gewählten Keywords auch noch Anzeigen schalten, muss man genauer auf den Preis pro Klick achten. Dieser richtet sich zum einen nach der Anzeigezeit für die eigene Homepage, zum anderen aber auch nach der Schwierigkeit der einzelnen Keywords. 

Gibt es bereits viel Konkurrenz für ein Keyword, kann die Google Ads Werbung ganz schön das Firmenbudget strapazieren. Günstig sind meistens Longtail Keywords, die aber weniger häufig frequentiert werden. Dafür erhält man beim Verwenden dieser Schlagworte eher Traffic, der auch in Konversionen übergeht.

Was sind Konversionen und warum sind sie für die Suchmaschinenoptimierung wichtig? 

Gelangen Internetnutzer auf die eigene Seite, ohne sich dort für eine gewisse Weile umzuschauen, bewertet Google diese Seite als wenig relevant. Wie lange sich Besucher auf der eigenen Homepage aufhalten, kann man mit Tools aus dem Internet überprüfen. Fällt dabei eine allgemein kurze Verweildauer auf, sollte die Seite unbedingt aktualisiert und mit mehrwerthaltigem Content gefüllt werden.

Klickt ein Seitenbesucher auf einen Link oder eine Grafik, nennt man das Konversion. Auch Einkäufe zählen zu den Konversionen, aber eben auch viele andere Nutzeraktionen, die auf einer Webseite möglich sind. Seiten mit einer hohen Konversionsrate werden von den meistgenutzten Suchmaschinen anders bewertet und erscheinen viel weiter vorne in den Anzeigeseiten. Bei Google findet man online auch den Begriff SERP, der als Abkürzung steht für Search Engine Result Page.

So wird die Webseite nicht auf Google & Co. gelistet: noindex & nofollow

Private Webseiten sollten vielleicht nicht auf Google gefunden werden. Es gibt dafür einen kombinierten Befehl aus „nofollow“ und „noindex“, welcher einfach in den Quellcode der Seite geschrieben wird. Erhalten die crawlenden Google Bots den Hinweis, anderen Links nicht zu folgen und außerdem die aktuelle Seite auch nicht für die Suche zu indexieren, kann dieser Internetauftritt bestehen, ohne dass ihn die großen Suchmaschinen kennen.

Eine wirkliche Garantie für eine Unauffindbarkeit auf Google & Co. gibt es allerdings nicht, auch mit korrekt geschriebenem Quellcode kann die Seite in der Suchmaschine erscheinen.

Hilfe! Meine Seite erhält zu viel Traffic

Hat man eine gewisse Sichtbarkeit im Internet erreicht und erzielt durch geeignete Marketingmaßnahmen ausreichend Traffic, kann es nach einiger Zeit zu einer Serverüberlastung kommen. Am besten macht man sich schon im Vorfeld über die mögliche Bandbreite des Netzwerks Gedanken, damit die neue Webseite ausfallfrei im Internet erreichbar bleibt.

Wann welche Nutzer auf die veröffentlichte Internetseite zugreifen, lässt sich ganz einfach über den Provider herausfinden. Zu der IP-Adresse werden dann auch noch andere anonymisierte Angaben zu den Seitenbesuchern ausgegeben, wie etwa das Herkunftsland. Je weiter sich der Zugriff entfernt befindet, umso länger kann es dauern, bis der eigene Server eine Antwort sendet.

Diese Zeit wird als Ping bezeichnet. Eine stark frequentierte Internetseite kann ebenfalls eine hohe Ladezeit aufweisen oder aber der Server bricht unter der Auslastung ganz zusammen. Dann ist die Webseite offline, was man natürlich von vornherein vermeiden möchte.

Dynamische Anpassung an die Breite des Ausgabegeräts: Das Responsive Webdesign

Heutzutage passen sich alle professionell erstellten Internetseiten automatisch an das jeweilige Endgerät an. Dafür sorgt eine responsive Webseitenprogrammierung, die man vergleichsweise leicht erlernen kann. Ein geeignetes Codeschnipsel, das auf die eigene Seite übernommen werden darf, findet sich zum Beispiel bei dem Online Lerndienst W3 Schools, wo auch leicht verständlich erklärt wird, welche Abschnitte in den Body der Seite gehören und welche Elemente in den Header geschrieben werden. 

Wer eine Responsive Website erstellen möchte, schafft den der Vorteil für die Seitenbesucher, dass alle Inhalte immer bestmöglich angezeigt werden. Das eigentliche Design einer Internetseite ist in den vergangenen Jahren hinter den Nutzerkomfort getreten. Das war noch vor ein paar Jahren ganz anders, heute richtet sich aber online alles auf eine optimale User Experience aus. Daran sollte man sich auch bei der Gestaltung des eigenen Internetauftritts halten, um nicht hinter der Konkurrenz am Markt zurückzubleiben.

Fazit: Webseite selbst gestalten leicht gemacht

Mit diesen einfachen Tipps schafft es jeder Unternehmer leicht selbst, seine Firma und Waren ideal im Internet präsentieren zu können. Ein Baukastensystem spart wertvolle Zeit und kann vor allem Einsteigern den Weg in die Webseitengestaltung erleichtern. Online gibt es viele Anwendungen, die auch kostenfrei genutzt werden können, um das Suchmaschinenranking aktiv zu beeinflussen.

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