Eigene Website erstellen – so werden Sie präsent im Netz!

Es gibt viele gute Gründe dafür, eine eigene Website zu erstellen. Der eine hat ein besonderes Hobby und möchte sein Wissen anderen Interessenten mitteilen und sich mit ihnen austauschen, der andere hat ein Produkt, das er gerne gewinnbringend vermarkten möchte und wieder ein anderer möchte eine Community aufbauen.

Was liegt also näher, als einen Blog oder einen Onlineshop zu erstellen. Das ist gar nicht so schwer, wie manch einer glauben mag. Wenn man ein paar Dinge berücksichtigt, lässt sich so eine Website mit vertretbarem Aufwand durchaus selber erstellen.

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Verschiedene Möglichkeiten eine eigene Website zu erstellen

Eigene Website erstellen HTML-Code

Während es früher recht kompliziert und zeitaufwendig war, eine eigene Website zu erstellen, hat sich das inzwischen deutlich verändert. Es gibt im Grunde drei verschiedene Möglichkeiten eine Website zu erstellen.

  • Möglichkeit Nr.1.: Erstellen einer Website mittels Homepage-Baukasten
  • Möglichkeit Nr.2: Erstellen einer Website mit einem Content Management System (CMS) wie beispielsweise WordPress
  • Möglichkeit Nr.3: Eine Website selber programmieren.

Die dritte Alternative scheidet für den normalen Benutzer eher aus, diese Arbeit ist etwas für echte Profis.

Die eigene Website mit dem Homepage-Baukasten

Eine häufig genutzte Variante der Websiteerstellung ist die Verwendung eines Baukastensystems. Mit wenigen Klicks kann man dank eines Homepage-Baukastens eine eigene Website mit einer einfachen Schritt-für-Schritt-Erklärung erstellen.

Der Anbieter eines Homepage-Baukastens übernimmt sowohl die Programmier- und Designarbeit, als auch den kompletten administrativen Aufwand. Auch Sicherheitsupdates werden installiert und ebenfalls steht ein Domainname bereit. Wer aber lieber selber seine eigene Website gestalten möchte, ohne die Vorgaben von außen, der hat die Möglichkeit, dieses mit einem CMS wie zum Beispiel WordPress umzusetzen.

Webseite mit einem CMS System erstellen

Das Content Management System ist schon etwas komplexer, auch wenn es prinzipiell eine ähnliche Funktionsweise hat wie der Homepage-Baukasten. Allerdings ist die Bedienung um einiges komplizierter. Wer plant, eine eigne Internetseite im WWW zu veröffentlichen, braucht nicht nur ausreichend Speicherplatz, sondern auch spezielle Server, die rund um die Uhr an das Internet angeschlossen sind. In der Fachsprache wird dieser Speicherplatz Webspace genannt.

Ein eigener Server, der für diese Zwecke verwendet wird, würde enorme Kosten aufwerfen, daher heißt hier die Antwort Webhosting. Bei dieser Dienstleistung kann der Speicherplatz für Internetseiten auf externen Servern angemietet werden. Wer sich ein bisschen besser mit der Materie auskennt, kann hier auch einen vServer verwenden. Dieser musss aber eigenständig konfiguriert werden und der Nutzer ist für das Backup selbst verantwortlich.

Auch wenn das CMS in der Bedienung komplizierter ist als das Baukasten-System, so hat es einen klaren Vorteil, denn hier hat man die Wahl, das Hosting frei zu wählen. Firmen, die das Webhosting anbieten sind auch bekannt unter der Bezeichnung Provider, Hoster oder Webhoster. Ihre Hauptleistung liegt in der Vermietung des Webspace und der Bereitstellung des Servers sowie den dazu benötigten Netzwerkanbindungen.

Das Angebotsspektrum hat sich auf Grund der großen Anzahl von Providern extrem verbreitet, aus diesem Grund werden neben dem Webhosting häufig noch weitere Angebotspakete offeriert. Neben dem Hosting kann beispielsweise der eigene Domainname im Vorfeld gesichert werden.

Suche nach der passenden Domain

Die Domain ist die persönliche Adresse für den Internetauftritt. Hat man sich für ein Baukasten-System für die Erstellung der eigenen Website entschieden, so ist hier meist auch eine Domain inklusive. Dieses ist auch bei einigen Hostern der Fall, wenn man sich für die WordPress-Installation entscheidet. Ob der gewünschte Domainname verfügbar ist, kann man zuvor mit entsprechenden Suchmaschinen ermitteln. Ist so eine Domain aber noch nicht im Leistungsumfang enthalten, so kann man diese auch bei speziellen Anbietern erwerben.

Unser Tipp: WordPress nutzen

Das wohl bekannteste Content Management System ist WordPress. Für eine sehr einfache und komfortable Handhabung sorgen vorgefertigte Themes, die einfach zu installieren sind. Diese Themes sind entweder Mustervorlagen oder Schablonen für ein Dokument. Sie enthalten die wesentlichen Layout-Elemente und können dann ganz leicht mit Grafiken und Texten gefüllt werden.

Eine der großen Errungenschaften von WordPress ist die Darstellungsform im visuellen Editor. Das bedeutet, dass hier keine HTML-Kenntnisse notwendig sind, um einen toll gestalteten Beitrag zu kreieren. Der Editor arbeitet nach dem Prinzip „WYSIWYG“ – What you see, is what you get.

Plugins individualisieren die Website

WordPress selber ist aber nur die Basisausstattung für die Website. Richtig interessant wird es erst mit der Verwendung sogenannter Plugins. Diese Plugins sind entweder kleine Ergänzungen oder auch richtige Programmpakete, die als Erweiterung installiert werden können.

Zurzeit gibt es rund 49.000 verschiedene Plugins für WordPress. Die Einsatzgebiete sind die Datensicherung, das Einrichten von Spamfiltern, das Erstellen von Bildgalerien oder Kontaktformularen, die Erhöhung der Sicherheit von WordPress, die Anbindung eines Shopsystems und vieles mehr. Mit Hilfe dieser Plugins lassen sich viele Gestaltungsmöglichkeiten umsetzen und natürlich auch das große Thema SEO bearbeiten.

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