Professionelles Webdesign – das gilt es zu beachten

Damit eine Webseite eine professionelle Optik hat, gilt es viele Faktoren zu beachten. Zu den wichtigsten gehört natürlich das Design aber auch verschiedene technische Aspekte, wie die Suchmaschinenoptimierung, sind relevant für ein professionelles Webdesign. Für Laien in dem Bereich ist es oft schwierig, eine Seite mit professioneller Optik zu erstellen. Zwar spricht nichts dagegen, wenn man sich auf seiner privaten Seite kreativ austobt, wer jedoch die Absicht hat, die Seite als repräsentatives Aushängeschild für sein Unternehmen zu nutzen oder sogar darüber Waren oder Dienstleistungen anzubieten, der sollte sich bei der Gestaltung an einen Profi wenden.

Corporate Design in allen Bereichen

Professionelles Webdesign - das gilt es zu beachtenWer ein Unternehmen hat oder eines aufbauen möchte, der sollte ein einheitliches Design für alles, was das Unternehmen nach außen hin repräsentiert, wählen. An vorderster Stelle steht natürlich das Logo an sich, aber auch Farben für das Logo oder den Briefkopf sind Teil des Corporate Designs. Sollte es noch kein einheitliches Design geben, dann ist die Erstellung der Website ein sehr guter Anlass, eines zu entwickeln.

Der Vorteil ist, dass man hier in Bezug auf Farben und Schriften fokussierter auf die Darstellung im Netz achten kann als ein bereits bestehendes Design in eine Website zu integrieren. Wichtig ist jedoch, dass das Design später nicht nur zur Homepage passt, sondern auch auf dem Briefkopf oder auf diversen Merchandise-Artikeln wie Kugelschreibern oder vielleicht sogar auf Kleidung gut aussieht.

Das Spiel mit Farben

Webseiten und Farben sind meist ein schwieriges Thema. Denn einerseits ermöglichen es Farben, Emotionen hervorzurufen, andererseits sollte die Webseite nicht aussehen, als wäre darauf ein Farbkasten explodiert. Grundsätzlich gibt es drei Kategorien, in die Farben unterteilt werden können. Gelb oder Rot werden als warme Farbtöne wahrgenommen, während Grün oder Blau eher kühl wirken. Weiß, Schwarz, Braun oder Grau wird eher neutral wahrgenommen. Zusätzlich können Farben bestimmte Assoziationen hervorrufen. Rot steht oft für Liebe, kann aber auch aggressiv wirken oder vor Gefahr warnen.

Daher kann beispielsweise die Farbe Rot sowohl für Positives als auch für Negatives stehen. Grundsätzlich ist dies aber bei jeder Farbe der Fall, denn auch Weiß kann beispielsweise unschuldig und gleichzeitig steril und kalt wirken. Auch beim Webdesign spielt die Farbe eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit den Inhalten.

Keine Barrieren für Menschen

Barrierefreiheit spielt nicht nur im alltäglichen Leben eine Rolle, sondern wird auch im Netz zunehmend ein Thema. Der ursprüngliche Gedanke des barrierefreien Internets war, dass sich Menschen mit und ohne Behinderung ohne Einschränkungen dort bewegen können. Mittlerweile ist diese Gruppe jedoch nur ein kleiner Grund, ein barrierefreies Internet zu schaffen. Viel größer ist die Gruppe an Menschen, die im fortgeschrittenen Alter ebenfalls das Internet nutzen möchte und aufgrund von Sehschwächen oder einem schlechten Gehör dies nur eingeschränkt kann.

Die Barrierefreiheit im Internet steckt zwar noch in den Anfängen, ein erster Schritt ist, Texte in unterschiedlichen Schriftgrößen anzubieten und in das Design passend zu integrieren oder eine gesprochene Version der Texte zur Verfügung zu stellen.

Mobile Version ist Pflicht

Eine Webseite wird mittlerweile nicht nur am PC oder Laptop angesehen, sondern auf den unterschiedlichsten Bildschirmgrößen. Entsprechend wichtig ist es geworden, ein Responsive Design zu entwickeln, das sich an die unterschiedlichen Auflösungen anpasst. Sogar für die Suchmaschinenoptimierung bzw. das Ranking ist eine mobile Ausgabe einer Webseite Pflicht geworden und damit kann auch die Position in der Ergebnisliste verbessert werden.

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