PDF-Programme gibt es viele – und doch hat man schnell das Gefühl, dass entweder wichtige Funktionen fehlen oder die Software unnötig komplex ist. Genau deshalb war ich neugierig, als ich Ashampoo PDF Pro 5 installiert habe.
In den letzten Tagen habe ich das Programm intensiv genutzt und möchte dir hier meine ganz persönliche Erfahrung schildern. Gleichzeitig habe ich mir angeschaut, was die neue Version offiziell mitbringt – und wie sich das in der Praxis anfühlt.
Wenn du Ashampoo PDF Pro 5 selbst ausprobieren möchtest, findest du hier die offizielle Download-Seite.
Direkter Einstieg ohne Hürden: Die Bedienung überzeugt

Was mir sofort aufgefallen ist: Ashampoo PDF Pro 5 wirkt angenehm übersichtlich. Die Bedienoberfläche erinnert ein wenig an moderne Office-Programme. Menüleisten, Buttons und Werkzeugbereiche sind klar strukturiert, sodass ich mich ohne Einarbeitung zurechtgefunden habe. Für mich ist das ein wichtiger Punkt, denn PDF-Tools können schnell überladen wirken.
Ich konnte sofort Texte markieren, bearbeiten, Bilder austauschen, Seiten verschieben oder entfernen – ohne mich durch tief verschachtelte Menüs kämpfen zu müssen. Genau diese intuitive Bedienbarkeit macht das Programm für mich besonders interessant. Wenn du regelmäßig PDFs bearbeitest, wirst du den schnellen Workflow definitiv zu schätzen wissen.
Funktionsumfang, der den Alltag wirklich erleichtert
Zu den größten Pluspunkten gehört für mich ganz klar der umfassende Funktionsumfang. Ashampoo spricht in seiner Pressemeldung von einer „Komplettlösung“, und das ist mehr als nur Marketing. Alle typischen Aufgaben, die man bei PDF-Dateien hat, sind hier abgedeckt:
- PDFs erstellen und zusammenführen
- Texte und Bilder direkt im Dokument bearbeiten
- Seiten neu sortieren, ersetzen oder löschen
- Kommentieren, markieren und Formulare ausfüllen
- Digitale Signaturen verwalten
- PDF-Schutz einrichten und verschlüsseln
- PDFs in andere Formate umwandeln – z. B. Word, HTML oder Bilder
Im Alltag bedeutet das für mich: Ich habe eine Software, die alles in einem Paket erledigt, ohne dass ich zwischen verschiedenen Tools wechseln muss. Besonders praktisch finde ich die Konvertierungsfunktionen. Oft bekomme ich PDFs, die ich eigentlich lieber als Word-Datei hätte, um sie weiterzubearbeiten. Hier klappt das überraschend gut und vor allem schnell.
OCR macht gescannte Dokumente richtig nützlich
Ein weiteres Highlight ist die integrierte Texterkennung (OCR). Wenn du mit eingescannten Dokumenten arbeitest – Rechnungen, Verträge, Bedienungsanleitungen –, dann ist die automatische Umwandlung in durchsuchbaren und editierbaren Text Gold wert.
Ich habe mehrere Scans getestet und war positiv überrascht: Die Erkennung ist sauber, und die Texte lassen sich danach wie gewohnt weiterbearbeiten. Das spart Zeit und macht alte Dokumente schnell wieder nutzbar.
64-Bit für mehr Leistung: Das merkt man tatsächlich
Die neue Version bringt zum ersten Mal eine vollständige 64-Bit-Unterstützung mit – und das ist nicht einfach ein technisches Detail, sondern ein echter Vorteil im Alltag. Große Dokumente öffnen schneller, das Speichern geht zügiger, und selbst komplexe Operationen laufen flüssig.
Ich habe testweise mehrere umfangreiche PDFs mit vielen Grafiken und Seiten geöffnet. Bei anderen Tools dauert das manchmal nervig lange – hier dagegen kaum spürbar. Auch das Zusammenführen großer Dateien hat ohne Verzögerung funktioniert.
Von Ashampoo wird diese Leistungssteigerung besonders hervorgehoben – und ich kann bestätigen: Das ist mehr als bloß eine Fußnote.
Flexibler Workflow: Tabs, Fenster oder gemeinsamer Arbeitsbereich

Ein spannendes neues Feature ist die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wie Dokumente geöffnet werden sollen. Du kannst wählen zwischen:
- Tabs (ideal, wenn du viele PDFs parallel offen hast)
- eigenen Fenstern
- oder einem gemeinsamen Arbeitsbereich
Gerade die Tab-Funktion gefällt mir sehr gut. Wenn ich mehrere PDFs vergleichen oder bearbeiten will, behalte ich so viel leichter den Überblick. Die Option, direkt zwischen Tabs zu wechseln, macht den Arbeitsfluss deutlich angenehmer.
Neue Ansichtsoptionen: Buchlayout und seitenweises Scrollen

Ashampoo hat auch an der Darstellung gearbeitet. Zwei Funktionen stechen dabei hervor:
- Buchlayout: PDFs lassen sich wie ein echtes Buch in einer Doppelseitenansicht betrachten – ideal für Magazine, E-Books oder Layouts.
- Seitenweises Scrollen: Perfekt, wenn du präzise von Seite zu Seite springen möchtest, ohne jeden Pixel mitzuscrollen.
Das mag wie ein kleines Detail wirken, macht das Lesen und Navigieren aber deutlich angenehmer.
Dokumentvergleich: Unterschiede automatisch hervorheben
Diese Funktion hat mich besonders interessiert: Du kannst zwei PDFs per Drag & Drop vergleichen, und das Programm hebt die Unterschiede automatisch hervor. Für mich ist das nützlich, wenn ich Textversionen prüfe oder Layoutänderungen nachvollziehen möchte.
Der Vergleich funktioniert schnell und erspart mühsames Hin- und Herblättern.
Kleine, aber sinnvolle Komfortfunktionen
Ein paar Details, die im Alltag wirklich helfen:
- Das Programm merkt sich die zuletzt genutzte Schriftart und -größe, was beim Bearbeiten für ein konsistentes Erscheinungsbild sorgt.
- Neue Dokumente erscheinen automatisch als Tab – das spart Klicks.
- Geschützte PDFs mit Master-Passwort lassen sich weiterhin öffnen und bearbeiten, sofern man die Berechtigung hat.
Genau solche Feinheiten machen eine Software auf Dauer angenehm nutzbar.
Preis-Leistung: Für mich absolut fair
Was den Preis betrifft, bin ich positiv überrascht. Es gibt kein Abo, keine wiederkehrenden Kosten – ein klarer Vorteil gegenüber vielen anderen PDF-Programmen. Für den Funktionsumfang halte ich den Preis für sehr angemessen. Du bekommst eine leistungsstarke Software, die dir auf Dauer Zeit spart und zuverlässig arbeitet.
Gibt es Schwächen? Bisher nur Kleinigkeiten
Nach ein paar Tagen intensiver Nutzung habe ich keine echten Schwächen entdeckt. Vielleicht zeigen sich langfristig noch Details, aber im aktuellen Zustand liefert das Programm eine runde und stabile Gesamtleistung.
Für Windows-Nutzer, die eine zuverlässige PDF-Suite suchen, ist es definitiv eine attraktive Lösung.
Mein Fazit
Ashampoo PDF Pro 5 hat mich positiv überrascht. Die Mischung aus starker Leistung, großem Funktionsumfang, guter Bedienbarkeit und einem fairen Preis macht die Software zu einem echten Allrounder. Die neue 64-Bit-Technik sorgt für Geschwindigkeit, die OCR-Funktion für praktische Ergebnisse, und die flexiblen Ansichtsoptionen machen den Umgang mit PDFs angenehm.
Wenn du häufig mit PDFs arbeitest und eine Lösung möchtest, die zuverlässig, schnell und einfach zu bedienen ist, bekommst du hier ein wirklich gelungenes Werkzeug an die Hand. Für meinen Arbeitsalltag auf Dirks-Computerecke.de ist Ashampoo PDF Pro 5 bereits zu einem festen Bestandteil geworden.
Du kannst das Programm sogar 30 Tage kostenlos testen. Der Download erfolgt über die offizielle Webseite des Herstellers.
Zu kaufen gibt es sie Software aber auch über Amazon:
- KOMPLETTLÖSUNG: Alle Werkzeuge zum Erstellen, Konvertieren, Bearbeiten, Zusammenfügen und Schützen von PDFs – alles in einer Software
- VOLLE POWER: Volle 64-Bit-Unterstützung für maximale Geschwindigkeit und Stabilität, selbst bei sehr großen Dokumenten
Stand: 22.01.2026 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Hinweis: Die Software wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt, was aber keinen Einfluss auf meine Meinung hat. Der Testbericht basiert auf den Informationen des Herstellers und eigenen Erfahrungen beim Testen.
Noch Fragen oder ein spezielles Problem?
Wenn dein Fall vom Artikel abweicht oder du unsicher bist, stelle deine Frage im Forum.
Zum Forum




