Der digitale Trend ist nicht mehr aufzuhalten – auch nicht in der Industrie

Die Industrie 4.0 folgte als Inbegriff der digitalen Produktion nach Dampfkraft, Fließband, Computer und Elektronik. Digitalisierung und neue Technologien werden durch das Internet der Dinge (IoT) zu einer vollkommenen Wertschöpfungskette im produzierenden Gewerbe vernetzt.

In Echtzeit sind Menschen, Maschinen, Produkte und System in der Lage, miteinander zu kommunizieren – die automatisierten Prozesse etablieren sich. Die sogenannten Smart Factorys sind nicht nur effizienter und flexibler, sondern auch kostengünstiger.

Die neuen Prozesse verändern und verändern weiterhin die Anforderungen am Arbeitsmarkt und Unternehmen stehen vor strategischen Entscheidungen – nun ist die Industrie 5.0 im Anmarsch.

Die Industrie 5.0 ist im Anmarsch

Eines ist sicher – die Industrie 5.0 kommt. Der Begriff umschreibt die direkte Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter. Hier sollte niemand an Will Smith denken, der im Hollywood-Streifen „I, Robot“ bösartige Roboter bekämpft, sondern sich besser informieren.

Selbst wenn Unternehmen noch nicht bereit sind, hat die Industrie 5.0 bereits Einzug gehalten.  Das Leitprinzip der Industrie 4.0 ist einfach zu erklären: Es werden durch die Hersteller auch weiterhin Methoden entwickelt, um neue Technologien zu vernetzen.

Zudem wird mit einer PG Verschraubung dafür gesorgt, dass die Herstellergarantie der Leistungen erhalten bleiben, da Stecker nicht mehr abgeschnitten werden müssen, um die Leitungen entsprechend zu verlegen.

Durch den besseren „Verbau“ der Kabel und den neuen Technologien werden Ausfallzeiten vermieden und die Effizienz und Produktivität zu gesteigert, so steht die nächste Phase bereits vor der teuer.

Industrie 5.0 ist im Anmarsch
Bild: Roboter, Roboterarm, Erde, Maschine, Globus; Bildquelle: PIRO4D via Pixabay.com

Industrie 5.0: die nächste Evolutionsstufe der Fertigung

Durch den Begriff „Industrie 5.0“ wird die direkte Zusammenarbeit zwischen Menschen und intelligenten Maschinen bezeichnet. Der Mensch soll hier nicht ersetzt, sondern unterstützt werden, sodass er schneller und besser arbeiten kann, da Technologien wie IOT und Big Data zum Einsatz kommen.

Die Säulen der Industrie 5.0 erhalten so eine menschliche, sprich, persönliche Note, da die Arbeitsprozesse den Menschen in körperlicher und geistiger Hinsicht unterstützen.

Bislang wurden Roboter lediglich für Arbeiten genutzt, die gefährlich, monoton oder körperlich anspruchsvoll sind. Dazu gehört zum Beispiel das Schweißen und Lackieren in der Automobilindustrie, aber auch das Beladen und Abladen von schweren Lasten in Lager- und Produktionshallen.

Das Unternehmen Roboter einsetzen, Prozesse vernetzen und Automatisieren in der Industrie 4.0 ist teilweise darauf zurückzuführen, dass sie sich eine Steigerung der Effizienz und Kostenersparnisse versprechen. Am Ende ist es der Mensch, der zum größten Teil darunter leiden muss(te). Denn in den meisten Fällen kam es zur Liquidierung von Arbeitsplätzen oder einer drastischen Veränderung der Arbeitsbedingungen.

Mit der Industrie 5.0 wird darauf abgezielt, dass die maschinelle Kapazität und in Zusammenarbeit mit dem menschlichen Einfallsreichtum und Intelligenz verbunden wird.

Die Schlüsselelemente der Industrie 5.0

Der Mensch soll von der Industrie 5.0 unterstützt und nicht ersetzt werden. Sicherlich arbeiten Roboter konsistenter und erledigen Präzisionsarbeit besser – aber sie sind nicht flexibel und es fehlt ihnen die Anpassungsfähigkeiten und das kritische Denken.

Dass es der Mensch ist, der kritisch denkt und Ideen hat, zeigt sich auch durch die „intelligenten“ Verschraubungen von icotek.com/de. Eben das macht den Menschen aus. Roboter bleiben Roboter. Sprich nur dann, wenn eine Zusammenarbeit mit dem Menschen besteht, ist es ihnen möglich einen speziellen Zweck zu erfüllen.

Schlüsselelemente der Industrie 5.0
Bild: Hand, Mensch, goettlich; Bildquelle: geralt via Pixabay.com

Eben dank dieser Korrektur, die in der Industrie 5.0 vorgenommen wird, kehrt der Mensch in die Industrie zurück.

Fertigungsanlagen und Logistiksystem gehören zur Produktionsumgebung. Produktionsabläufe lassen sich individuell und flexibel gestalten, dank der intelligenten Vernetzung und der Fähigkeit der Selbstorganisation. Dank der Automatisierung ist es möglich, Kleinserien und Individualprodukte in einem Kostenrahmen zu produzieren, der in einer konventionellen Fabrik nur durch eine Massenproduktion zu erreichen ist.

In den eigentlichen Produktionsprozess muss der Mensch nicht mehr eingreifen laut der Industrie 4.0. Doch die Beschreibung von Industrie 5.0 zeigt, dass der Mensch sich hervorragend einbringen kann. Die Rolle der Mitarbeiter verändert sich dank der Technologie und diese können Arbeiten erledigen und ihr Potenzial ausschöpfen.

Zwar wird der Anteil der produzierenden Tätigkeit sinken, doch der der Überwachenden steigt, wie Optimierung der Schnittstellen und Abläufe, Kontrolle sowie das Auswerten und Übersetzen von Daten. Dadurch ist es möglich, Unfälle zu vermeiden und der Mensch ist geschützt durch die Technologie, sodass einer Weiterentwicklung nichts im Wege steht und Innovation gefördert wird.

In die Zukunft mit Industrie 5.0

Damit es in Europa möglich ist, die Industrieproduktion zu halten, stehen Innovationen mit qualitativ hochwertigen Produkten und Dienstleistungen im Vordergrund. Gilt es den Begriff „Industrie 5.0“ zu bewerten, so handelt es sich streng genommen um eine Korrektur bzw. ein Upgrade der Industrie 4.0 – nur dass diese nachhaltiger, widerstandsfähiger und menschzentrierter ist.

Denn Arbeitsplätze sollen nicht verloren gehen, sondern das Wohlergehen des Menschen soll erneut im Mittelpunkt des Produktionsprozesses stehen.

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