Die Zukunft der Arbeitswelt: Home Office mit effektiven Videoconferencing-Tools

Die digitale Ära hat der Arbeitswelt großartige Tools geschenkt, die Prozesse im Arbeitsleben heute enorm vereinfachen. Besonders populär sind aktuell Programme für Videoconferencing, welche gemäß den Home-Office-Trend die Kommunikation sowohl zwischen Angestellten als auch mit den Vorgesetzten enorm erleichtern.

MS Teams, Zoom und Google Meet sind drei Beispiele hierfür, die wir heute genauer anschauen werden.

Vorteile von Videoconferencing

Vorteile von Videoconferencing

In der heutigen Ära der zunehmenden Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität sind Meetings via Videokonferenz ein vorteilhaftes Medium, um die Kommunikation innerhalb des Personals zu gewährleisten. Vorteile gibt es viele: Erstens ist dieser Weg ort- und zeitungebunden.

Statt stundenlang zu reisen, können Angestellte einfach mit einem Laptop und funktionierendem Internetanschluss jederzeit bequem vom x-beliebigen Ort aus an einem Meeting teilnehmen. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch unnötige Reisekosten.

Weiterhin hat jeder die Möglichkeit eigene Dokumente zu teilen oder an Dokumenten gemeinsam mit anderen Konferenzteilnehmern zu arbeiten. Bei Wunsch kann auch der Bildschirm mit der Gruppe geteilt werden, wodurch effektives Arbeiten garantiert wird.

Und die Tools werden in der Zukunft noch mehr anbieten. Die Künstliche Intelligenz, welche laut den aktuellen Testergebnissen mit komplizierten Spielen zunehmend in der Lage ist die menschliche Interaktion nachzuahmen, wird die Kommunikation während des Meetings qualitativ deutlich verbessern.

Gesichtserkennung, die automatische Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen sowie die selbständige Verbesserung der Anzeigequalität sind nur ein paar Beispiele dafür. Der Office-Angestellte, der zum Home Office wechseln will, spart mit Hilfe von Videoconferencing folglich Ressourcen und hält gleichzeitig die Kommunikation von Angesichts zu Angesichts aufrecht, was langfristig Missverständnisse zwischen Kollegen verhindert.

Auch das Gefühl der Isolation, das Hauptproblem vieler Home-Office-Arbeiter, wird dadurch unterbunden. Diese Vorteile erhöhen die Anzahl der Nutzer von Videoconferencing-Tools, weshalb der Markt aktuell heiß umkämpft ist.

Die bekanntesten Tools für Videoconferencing

Die bekanntesten Tools für Videoconferencing

Skype ist wohl das bekannteste Tool für Videoconferencing. Im Jahre 2003 veröffentlicht und seit 2011 im Besitz von Microsoft, leistete die Software Pionierarbeit bei der Verbreitung der Video-Kommunikation. Es gibt kaum jemand, der privat noch nicht „geskypt“ hat.

Folglich greifen viele Arbeitgeber für kleinere Meetings auf Skype zurück, da Angestellte bereits das Grundwissen zur Nutzung des Tools mitbringen. Für professionelle Zwecke wurde 2010 Skype for Business gegründet.

Das Ziel war mittlere und große Unternehmen eine Plattform anzubieten, die bequem die globale Kommunikation zwischen internationalen Arbeitnehmern ermöglichte. Vor drei Jahren gab jedoch der IT-Gigant bekannt, dass Skype for Business durch die neue Kommunikationsplattform Microsoft Teams ersetzt werden sollte.

MS Teams hat heute viele Anwender gefunden. Das Tool vereinigt die Eigenschaften von Skype for Business und Microsoft Groups und bietet den Nutzern alle notwendigen virtuellen Utensilien für eine erfolgreiche Teamarbeit an. Von Gruppenkommunikation via Video, E-Mail und Chat bis hin zu gemeinsamer Dateiablage und Projektmanagement ist alles dabei.

Dabei ist MS Teams geräteübergreifend nutzbar. Welches Gerät der Arbeitskollege zur Verfügung hat, ist unwichtig. Positiv ist auch die vielseitige Erweiterungsfähigkeit von MS Teams. Zahlreiche Anwendungen, auch die von Drittanbietern, können unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt werden.

Aktuell ist Zoom der größte Konkurrent von MS Teams. 2013 gegründet, eroberte es den Markt für das Videoconferencing im Sturm. Der Hauptgrund für den Erfolg ist Zooms Anwenderfreundlichkeit. Nutzer können das Programm meistens ohne vorherige Schulung in Betrieb nehmen. Für Meetings und einfache Projektarbeiten muss kein Angestellter ein IT-Profi sein, um mit seinen Kollegen mitzuhalten.

Doch stehen kompliziertere Aufgaben an, hat MS Teams mit vielfältigeren Anwendungsmöglichkeiten die Nase vorne. Hinzukommt, dass Zoom aktuell mit Sicherheitslücken zu kämpfen hat, weshalb im Moment MS Teams von Arbeitgebern favorisiert wird.

Ein weiterer IT-Gigant sollte im Bereich Videoconferencing nicht unerwähnt bleiben. Google, das den Markt ein bisschen aufmischen will, erklärte, dass seine Software in den folgenden Wochen für alle Nutzer mit Google-Konto kostenlos zur Verfügung stehen wird. Google Meet und Zoom sind relativ ähnlich in der Anwendung.

Beide Tools verfügen über Anwendungen, die effektives Zusammenarbeiten für einfache Aufgabenstellungen ermöglichen. Doch sowohl der preisliche Vorteil als auch Zooms aktuelle Probleme mit der Sicherheit können Nutzer überzeugen das Angebot Googles anzunehmen.

Die aktuellen Trends zeigen, dass das bequeme Arbeiten von zu Hause eine weitverbreitete Arbeitsform der Zukunft sein wird. Video-Kommunikation scheint dabei das optimale Medium für das zeit- und ortsungebundene Zusammenarbeit mit den Arbeitskollegen zu sein.

Bekannte Anbieter im Bereich des Videoconferencing sind MS Teams, Zoom und Google Meet, die mit unterschiedlichen Angeboten, aktuell um neue Nutzer buhlen. Denn die IT-Giganten wissen, dass Home Office die Zukunft der Arbeitswelt bestimmen wird.

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