WordPress Hosting: Darauf solltest du bei der Auswahl achten

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Wenn du eine Website mit WordPress starten möchtest, brauchst du neben einer Domain vor allem einen passenden Hosting-Tarif. Genau hier wird es schnell unübersichtlich. Manche Anbieter werben mit besonders viel Speicherplatz, andere mit schnellen Servern, automatischen Updates oder speziell optimiertem WordPress Hosting.

Doch was davon brauchst du wirklich?

Ich betreibe selbst seit vielen Jahren verschiedene WordPress-Websites. Dabei habe ich gelernt, dass der günstigste Tarif nicht automatisch die beste Wahl ist – aber ein teures Hosting-Paket genauso wenig notwendig sein muss. Viel wichtiger ist, dass Technik, Leistung und Service zu deinem Projekt passen.

In diesem Ratgeber zeige ich dir deshalb, worauf ich bei der Auswahl von WordPress Hosting achten würde. Dabei geht es nicht darum, einzelne Anbieter zum Sieger zu erklären. Stattdessen schauen wir uns die Punkte an, die du vor einem Vertragsabschluss tatsächlich vergleichen solltest.

WordPress Hosting: Das Wichtigste in Kürze

  • Für kleinere Blogs und private Websites reicht häufig ein gutes Shared-Hosting-Paket.
  • Achte nicht nur auf Speicherplatz, sondern auch auf PHP, Datenbank, Performance und Support.
  • HTTPS sollte selbstverständlich enthalten sein.
  • Automatische Backups sind praktisch, ersetzen aber kein eigenes Backup-Konzept.
  • Managed WordPress Hosting kann dir Updates und technische Wartungsarbeiten abnehmen.
  • Prüfe nicht nur den Aktionspreis, sondern auch die späteren regulären Kosten.
  • Domain, E-Mail-Postfächer und SSL können bereits im Tarif enthalten sein.
  • Je wichtiger deine Website wird, desto wichtiger werden Support und schnelle Wiederherstellungsmöglichkeiten.

Was ist WordPress Hosting eigentlich?

WordPress Hosting ist zunächst einmal Webhosting, auf dem die technischen Voraussetzungen für WordPress vorhanden sind. Dein Anbieter stellt also den Speicherplatz, die Rechenleistung, eine Datenbank und die notwendige Serverumgebung bereit.

Wenn du genauer wissen möchtest, wie Webhosting, Server und Daten grundsätzlich zusammenspielen, habe ich das bereits in meinem Artikel „Wie Websites im Internet gespeichert werden: Hosting, Server & Daten einfach erklärt“ ausführlich beschrieben.

Bei speziellen WordPress-Tarifen kommt häufig noch mehr Komfort hinzu. WordPress lässt sich beispielsweise direkt aus der Verwaltungsoberfläche installieren oder ist bereits vorbereitet. Je nach Anbieter werden außerdem Updates, Backups oder Sicherheitsprüfungen teilweise automatisch durchgeführt.

Genau hier solltest du allerdings genauer hinschauen. Der Begriff „WordPress Hosting“ ist kein einheitlich festgelegtes Leistungspaket. Zwei Anbieter können ihre Tarife so nennen und trotzdem völlig unterschiedliche Funktionen anbieten.

Deshalb würde ich mich nie allein von der Bezeichnung des Pakets überzeugen lassen. Entscheidend ist, was tatsächlich enthalten ist und welche Aufgaben du später selbst übernehmen musst.

Für eine kleine private Website sind dabei ganz andere Funktionen wichtig als für einen viel besuchten Blog, eine Unternehmensseite oder einen WooCommerce-Shop.

Normales Webhosting oder Managed WordPress Hosting?

Vergleich von normalem Webhosting und Managed WordPress Hosting

WordPress lässt sich auf vielen normalen Webhosting-Paketen problemlos betreiben. Voraussetzung ist lediglich, dass die notwendige Servertechnik vorhanden ist.

Bei klassischem Hosting kümmerst du dich allerdings stärker selbst um WordPress. Dazu gehören beispielsweise Updates, Plugins, Backups und die allgemeine Pflege deiner Installation.

Managed WordPress Hosting geht einen Schritt weiter. Der Anbieter übernimmt dabei bestimmte Aufgaben rund um den technischen Betrieb. Wie weit dieser Service reicht, hängt vom jeweiligen Tarif ab.

Das kann gerade für Einsteiger interessant sein. Wenn du dich lieber um deine Inhalte kümmern möchtest und mit PHP-Versionen, Datenbanken oder Servereinstellungen möglichst wenig zu tun haben willst, kann dir ein Managed-Angebot einiges an Arbeit abnehmen.

Auf der anderen Seite gibt es oft weniger Freiheiten als bei klassischem Hosting. Bestimmte Funktionen oder Einstellungen können eingeschränkt sein. Deshalb würde ich vor der Buchung immer prüfen, welche Zugriffe dir weiterhin zur Verfügung stehen.

Wenn du dir solche Angebote einmal konkret ansehen möchtest, findest du beispielsweise spezielles WordPress Hosting bei STRATO, bei dem verschiedene Verwaltungs- und Update-Aufgaben übernommen werden können.

Für mich wäre die entscheidende Frage deshalb nicht „Managed oder nicht?“, sondern: Wie viel Technik möchte ich selbst verwalten?

Wer seine WordPress-Installation gern vollständig selbst kontrolliert, kann mit normalem Webhosting gut auskommen. Wer möglichst wenig Verwaltungsarbeit haben möchte, sollte sich Managed WordPress Hosting genauer ansehen.

Die technischen Voraussetzungen für WordPress

Technische Voraussetzungen für WordPress Hosting mit PHP, HTTPS und Datenbank

Bei den technischen Daten eines Hosting-Tarifs begegnen dir schnell Begriffe wie PHP, MariaDB oder MySQL. Das klingt komplizierter, als es für die Auswahl eines normalen Hosting-Pakets tatsächlich ist.

WordPress selbst empfiehlt aktuell PHP 8.3 oder neuer. Als Datenbank werden MariaDB ab Version 10.11 oder MySQL ab Version 8.0 empfohlen. Zusätzlich sollte der Server HTTPS unterstützen. Diese aktuellen Empfehlungen kannst du auch direkt bei WordPress.org nachlesen.

Du musst diese Komponenten normalerweise nicht selbst installieren. Bei einem klassischen Webhosting- oder WordPress-Paket übernimmt das der Anbieter.

Wichtig finde ich aber, dass du die PHP-Version im Kundenbereich kontrollieren und möglichst selbst umstellen kannst. PHP wird regelmäßig weiterentwickelt und ältere Versionen erreichen irgendwann ihr Support-Ende.

Welche PHP-Versionen aktuell noch unterstützt werden und wann ihr Support endet, kannst du direkt auf der offiziellen PHP-Website prüfen.

Auch bei der Datenbank sollte der Anbieter nicht dauerhaft auf veraltete Versionen setzen.

HTTPS gehört ebenfalls zur Grundausstattung einer modernen Website. Häufig wird dabei noch von einem SSL-Zertifikat gesprochen, technisch kommt bei heutigen HTTPS-Verbindungen allerdings TLS zum Einsatz.

Wie TLS funktioniert und warum HTTPS allein eine Website noch nicht automatisch sicher macht, erkläre ich in meinem Ratgeber zu Transport Layer Security ausführlicher.

Ein Zertifikat für deine Domain sollte heute ohne hohe Zusatzkosten im Hosting enthalten sein. Ohne HTTPS würde ich keine neue WordPress-Website mehr betreiben.

Performance: Speicherplatz allein sagt wenig aus

Viele Hosting-Tarife werben besonders auffällig mit 50, 100 oder sogar mehreren hundert Gigabyte Speicherplatz. Das sieht auf den ersten Blick beeindruckend aus.

Für einen normalen WordPress-Blog ist die reine Größe des Webspace aber oft gar nicht der wichtigste Punkt.

Texte benötigen kaum Speicherplatz. Den größten Anteil machen normalerweise Bilder, Videos, Backups und andere Mediendateien aus. Wer seine Bilder vernünftig verkleinert und Videos nicht direkt auf dem eigenen Server speichert, kommt deshalb häufig erstaunlich lange mit vergleichsweise wenig Speicher aus.

Viel wichtiger ist, wie schnell der Server die angeforderten Seiten verarbeitet. Bei WordPress müssen PHP-Code ausgeführt und Informationen aus der Datenbank abgerufen werden. Plugins und Themes können die Anforderungen zusätzlich erhöhen.

Auch schneller SSD-Speicher gehört heute bei vielen Hosting-Angeboten zum Standard. Trotzdem bedeutet die Angabe „SSD“ allein noch nicht automatisch, dass eine WordPress-Website schnell lädt.

Caching, verfügbare Serverressourcen, Datenbankleistung und die Auslastung der Hosting-Umgebung spielen ebenfalls eine Rolle.

Ich würde deshalb einen Tarif nicht nur danach auswählen, wo du die meisten Gigabyte für dein Geld bekommst. Gerade bei WordPress bringt dir ein stabiler und ausreichend schneller Server im Alltag meist mehr als riesige Mengen ungenutzten Speicherplatzes.

Backups: Im Ernstfall wichtiger als viele Zusatzfunktionen

Backups gehören für mich zu den wichtigsten Punkten beim WordPress Hosting.

Ein fehlerhaftes Plugin-Update, eine beschädigte Datenbank, ein Bedienfehler oder ein Angriff kann dafür sorgen, dass eine Website plötzlich nicht mehr richtig funktioniert. Dann bist du froh, wenn du auf eine funktionierende Sicherung zurückgreifen kannst.

Viele Hosting-Anbieter erstellen automatisch Backups. Dabei solltest du allerdings genauer prüfen, wie das funktioniert.

Interessant ist beispielsweise, wie häufig gesichert wird, wie lange Sicherungen aufbewahrt werden und ob du eine ältere Version selbst wiederherstellen kannst. Manche Anbieter ermöglichen eine Wiederherstellung mit wenigen Klicks, während bei anderen zunächst der Support kontaktiert werden muss.

Trotz automatischer Sicherungen des Hosters würde ich wichtige WordPress-Projekte zusätzlich selbst sichern.

Der Grund ist einfach: Ein Backup beim gleichen Anbieter ist bequem, aber du hast damit noch keine vollständig unabhängige Sicherung. Besonders wichtige Websites sollten deshalb zusätzlich außerhalb des eigentlichen Webspace gesichert werden.

Außerdem solltest du dir eine Wiederherstellung nicht erst anschauen, wenn bereits etwas schiefgegangen ist. Ein Backup ist nur dann wirklich hilfreich, wenn du weißt, wie du im Ernstfall wieder an deine Daten kommst.

Updates und Sicherheit: Was übernimmt der Hoster?

WordPress wird regelmäßig aktualisiert. Dazu kommen Updates für Themes und Plugins.

Bei normalem Webhosting liegt die Pflege deiner WordPress-Installation weitgehend bei dir. Bei Managed WordPress Hosting kann der Anbieter einen Teil dieser Arbeiten übernehmen.

Genau hier lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte.

„Automatische Updates“ kann je nach Angebot unterschiedliche Dinge bedeuten. Manchmal wird nur WordPress selbst aktualisiert, manchmal werden auch Plugins, Themes oder die PHP-Version einbezogen.

STRATO gibt beispielsweise für seine aktuellen Managed-WordPress-Pakete an, WordPress, Themes, Plugins und PHP automatisch aktuell zu halten.

Automatische Updates sind bequem, lösen aber nicht jedes Sicherheitsproblem. Auch ein vollständig aktuelles WordPress kann unsicher werden, wenn beispielsweise schwache Passwörter verwendet, unnötige Benutzerkonten angelegt oder fragwürdige Plugins installiert werden.

HTTPS ist ebenfalls wichtig, schützt aber in erster Linie die Datenübertragung zwischen Browser und Server. Eine verschlüsselte Verbindung macht eine Website nicht automatisch sicher.

Hosting ist deshalb nur ein Teil deines Sicherheitskonzepts. WordPress selbst musst du trotzdem vernünftig verwalten.

Serverstandort und Datenschutz prüfen

Bei einem deutschen oder europäischen Webprojekt würde ich auch darauf achten, wo die Daten verarbeitet werden und mit welchem Unternehmen du den Hosting-Vertrag abschließt.

Ein Serverstandort in Deutschland kann die Sache übersichtlicher machen, bedeutet aber nicht automatisch, dass damit sämtliche Datenschutzfragen erledigt sind.

Bei einer WordPress-Website werden schließlich nicht nur Daten auf dem Webserver gespeichert. Plugins, Analysewerkzeuge, Newsletter-Dienste, eingebettete Videos oder externe Schriftarten können ebenfalls Daten an andere Dienste übertragen.

Deshalb würde ich den Serverstandort eher als einen Baustein betrachten.

STRATO gibt beispielsweise an, die eigenen WordPress-Angebote in deutschen Rechenzentren zu betreiben.

Für deine Auswahl solltest du zusätzlich prüfen, ob der Anbieter die notwendigen Unterlagen zur Auftragsverarbeitung bereitstellt und welche weiteren Dienste im Hosting eingebunden sind.

Gerade bei geschäftlich betriebenen Websites lohnt es sich, diesen Punkt nicht erst nach dem Start der Seite anzuschauen.

Support wird häufig unterschätzt

Solange alles läuft, ist der Support eines Hosting-Anbieters ziemlich uninteressant. Das ändert sich schlagartig, sobald deine Website nicht mehr erreichbar ist.

Deshalb würde ich vor der Buchung prüfen, wie du Hilfe bekommst.

Gibt es nur ein Ticketsystem oder auch Telefon-Support? Zu welchen Zeiten ist der Support erreichbar? Hilft der Anbieter nur bei Problemen mit dem Server oder kennt sich das Support-Team auch mit WordPress aus?

Gerade der letzte Punkt kann bei speziellen WordPress-Tarifen interessant sein.

Ebenso wichtig finde ich technische Zugriffsmöglichkeiten. Auch wenn du sie als Einsteiger zunächst nicht brauchst, können SFTP-Zugang, Datenbankverwaltung und DNS-Einstellungen später sehr nützlich werden.

Warum ich dabei SFTP gegenüber klassischem FTP bevorzugen würde, erkläre ich in meinem Artikel über FTP, FTPS und SFTP genauer.

Wenn beispielsweise ein Plugin das WordPress-Dashboard lahmlegt, kann ein direkter Zugriff auf die Dateien Gold wert sein.

Ich würde deshalb Komfort nicht mit vollständiger Abschottung verwechseln. Ein einfach bedienbares Hosting-Paket darf dir trotzdem die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung stellen.

Nicht nur auf den günstigen Einstiegspreis schauen

Hosting-Angebote werden häufig mit sehr niedrigen Aktionspreisen beworben. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden.

Du solltest nur wissen, was der Tarif später kostet.

Gerade bei längeren Laufzeiten kann der reguläre Preis deutlich wichtiger sein als ein günstiger Einstiegspreis für die ersten Monate.

Ich würde deshalb vor der Buchung immer die Gesamtkosten betrachten. Dazu gehören neben dem eigentlichen Hosting möglicherweise auch Domain, zusätzliche Domains, E-Mail-Postfächer, Backups oder bestimmte Zusatzfunktionen.

Auch die Vertragslaufzeit spielt eine Rolle. Wenn du ein neues Projekt erst ausprobieren möchtest, kann ein flexibel kündbarer Tarif sinnvoller sein als ein langfristiger Vertrag.

Bei einem Blog, den du mehrere Jahre betreiben möchtest, ist eine längere Laufzeit dagegen nicht automatisch ein Nachteil.

Achte außerdem darauf, welche Leistungen dauerhaft inklusive sind und welche nur im ersten Vertragsjahr kostenlos angeboten werden.

Ein Hosting-Tarif sollte zu deinem Projekt passen und nicht nur im Werbebanner günstig aussehen.

Wie viel WordPress Hosting brauchst du wirklich?

Für einen privaten Blog, eine kleine Vereinsseite oder eine normale Unternehmenswebsite brauchst du normalerweise keinen eigenen Server.

Ein solides Shared-Hosting- oder WordPress-Paket reicht für viele Projekte vollkommen aus.

Falls dein Blog noch in der Planungsphase steckt, findest du in meinem Ratgeber zum Blog erstellen den kompletten Ablauf von der Themenwahl über Domain und WordPress bis zu den ersten Artikeln.

Mehr Leistung wird vor allem dann interessant, wenn deine Website stark wächst. Viele gleichzeitige Besucher, große Shops, Mitgliederbereiche oder besonders ressourcenhungrige Plugins stellen höhere Anforderungen an den Server.

Deshalb würde ich beim Start nicht unnötig groß einsteigen.

Wichtiger ist, dass du später problemlos auf einen stärkeren Tarif wechseln kannst. Ein Anbieter, bei dem du deine Ressourcen bei Bedarf erweitern kannst, gibt dir deutlich mehr Spielraum.

Auch beim Speicherplatz würde ich realistisch bleiben. Eine WordPress-Website mit sauber optimierten Bildern benötigt meist erheblich weniger Webspace, als große Tarifangaben vermuten lassen.

Ich würde mein Geld deshalb eher in zuverlässiges Hosting, vernünftige Backups und guten Support investieren als in Speicherplatz, den ich wahrscheinlich nie brauche.

Checkliste: WordPress Hosting vergleichen

KriteriumDarauf würde ich achten
PHPAktuelle unterstützte Version und möglichst selbst umstellbar
DatenbankAktuelle MariaDB- oder MySQL-Version
HTTPSZertifikat für die eigene Domain inklusive
SpeicherSSD-Speicher und ausreichend Platz für das eigene Projekt
BackupsAutomatische Sicherungen und einfache Wiederherstellung
UpdatesPrüfen, was tatsächlich automatisch aktualisiert wird
SupportErreichbarkeit und möglichst WordPress-Kenntnisse
ZugriffSFTP, Datenbankverwaltung und DNS-Einstellungen
ServerstandortStandort und Datenschutzbedingungen prüfen
VertragLaufzeit und Kündigungsfrist beachten
PreisAktionspreis und späteren regulären Preis vergleichen
ErweiterbarkeitEinfacher Wechsel auf einen größeren Tarif möglich

Wenn diese Punkte zu deinem Projekt passen, bist du bei der Auswahl schon deutlich weiter als mit einem reinen Vergleich von Preis und Speicherplatz.

Fazit: Das beste WordPress Hosting hängt von deinem Projekt ab

Beim WordPress Hosting gibt es nicht den einen Tarif, der automatisch für jeden die beste Wahl ist.

Ein kleiner Blog stellt andere Anforderungen als ein großer Online-Shop. Auch deine eigenen Kenntnisse spielen eine Rolle. Wenn du dich gern selbst um WordPress kümmerst, kann ein normales Webhosting-Paket vollkommen ausreichen. Möchtest du dagegen möglichst wenig mit technischen Wartungsarbeiten zu tun haben, kann Managed WordPress Hosting interessant sein.

Ich würde bei der Auswahl vor allem auf aktuelle Technik, zuverlässige Backups, vernünftige Performance und guten Support achten.

Große Speicherangaben oder besonders niedrige Einstiegspreise sind dagegen für mich keine ausreichenden Entscheidungskriterien.

Der wichtigste Tipp ist deshalb ziemlich einfach: Überlege zuerst, was deine Website tatsächlich braucht, und vergleiche danach die Tarife.

So vermeidest du sowohl ein zu schwaches Hosting als auch einen teuren Tarif voller Funktionen, die du überhaupt nicht nutzt.

FAQ: Häufige Fragen zum WordPress Hosting

Brauche ich spezielles WordPress Hosting?

Wie viel Speicherplatz braucht WordPress?

Was ist Managed WordPress Hosting?

Kann ich den Hosting-Anbieter später wechseln?

Ist günstiges WordPress Hosting automatisch schlecht?

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